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Trockenblaspistole selber bauen

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  • Trockenblaspistole selber bauen

    Hallo,
    nachdem ich mich mal im www. umgesehen habe und einfach mal aus Neugier, mir Trockenblaspistolen angesehen habe, habe ich mir überlegt, kannste dir dass Geld sparen. Trockenblaspistole ist doch nichts anderes als ein, nenne es mal " Fön". Überlegt und dachte, kann ich selber auch. Anstatt neu zu kaufen, selber eine machen.

    Was bräuchte man dazu ?

    1) Heißluftpistole
    2) 1 oder 2 - 3 Feinsiebe mit 125µ
    3) das ganze natürlich an der Heißluftpistole entspr. anpassen und das Sieb hinten anbringen.
    4) Vorteil, man braucht keinen Kompressor dazu

    Dass ganze natürlich anpassen und fertig. Zeitaufwand .. 10 - 15min max. Das Foto soll nur ein Beispiel sein und ist noch nicht fertig. Denn im Prinzip ist eine Trockenluftpistole nichts anderes als ein " Fön " und ein Feinsieb darin mit 125µ oder feiner - gröber. Da kommt mit Sicherheit fast wenn überhaupt keine Staubfusseln durch. Die im Netz angebotenen Trockenluftpistolen haben auch ein Sieb mit ca. 125µ. Warum sollte das so auch nicht funktionieren ? Dazu hat man evtl. noch den Vorteil, dass man die Wärme anpassen kann, wenn gewünscht, sogleich auch die Trocknungszeit bei WBC Lacken beeinflussen kann.

    Trockenblaspistole selber.jpg

  • #2
    Wird nicht lange laufen , da du einen Widerstand mit den filter einbaust , und dadurch Zuwenig Luft zum kühlen der Heizspirale vorhanden ist wird diese relativ schnell durchbrennen, da diese nur Standart axial Ventilator haben ( kann keinen Unterdruck aufbauen)

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    • #3
      hallo Andy C,
      man kann ja wenn man möchte mehrere " Filtersiebe " entspr. anfertigen um damit eine größere Luftaufnahme der Heizpistole zu ermöglichen. Wenn das nur für kleinere Teile wäre. Sprich , keine Motorhauben, Kotflügel usw. Zum anderen lässt man die Heizpistole auch nicht auf volles Rohr damit blasen lassen sondern nur entspr. der Kleinteile laufen. Müsste ich doch glatt mal ausprobieren. Hab u.a. noch Kleinteile, die ich lackieren muss.

      Zum anderen wenn ich das so überlege, hast du natürlich Recht. Dennoch danke für deine ausführliche " Information ". Lerne ja gern dazu.

      Was kann man von den Trockenblaspistolen halten, die es in Netz gibt. Gibt ja schon Teile die nicht viel kosten. So 1 Schwein und 1 Kümmelfeld ...

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      • #4
        Hallo Porsche 947,
        spar Dir die Mühe und das Geld. Nimm einfach eine Lackierpistole in der nichts drin ist oder eine hgw (hundsgewöhnliche) Ausblaspistole und Stelle Dich damit in 1m Abstand zum lackierten Teil. Dann bläst Du die Luft am lackierten Teil vorbei.
        Eine Anblasdüse nutzt den Venturi-Effekt, um zusätzliche Luft anzusaugen und damit das Volumen zu erhöhen.
        Das hat nichts mit dem heißen Lüftchen eines Heißluftföns (oder Föns) zu tun.

        Eine Anblasdüse ist nicht zwingend erforderlich! Wenn Du nichts anderes hast, nimm die Lackierpistole (mit der Du gerade lackierst) - (drehe den evtl. noch Eingangsdruck hoch) und ziehe den Abzug nur halb durch....

        Gruß quat
        SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
        SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
        SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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        • #5
          Zum "Durchbrennen":

          Punkt 1, Filterfläche etwas größer wählen

          Punkt 2, die haben einen Schutz gegen Überhitzung eingebaut, da brennt nix durch, ausser vielleicht bei einer aus Weißrussland aus den 60ern, aber die sind wiederum so massiv gebaut dass die wieder nicht durchbrennen.

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          • #6
            Hallo quat,
            wie gesagt, war einfach mal eine Überlegung, wie man den WBC Lack schneller troknen könnte ohne viel Staub auf das lackierte Teil zu bekommen. Frage zur Trockenblaspistole: sollte man diese auch " neben oder über " das lackierte Teil vorbei blasen lassen oder " direkt " draufhalten ? Dennoch danke für deinen Rat.

            Krallenpeter,
            A ja...


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            • #7
              Bei Kleinteilen nehm ich auch immer einen Heißluftfön (nur Luft keine Hitze), im Sommer ists sowieso super schnell trocken und ansonsten nehm ich die Lackierpistole zum anblasen. Für Kotflügel und Frontschürze reichte das bei mir bisher vollkommen.

              Bitte nicht direkt draufblasen sondern vorbei blasen egal was du nimmst.

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              • #8
                Hallo Starfox,
                vielen Dank für deine Info.
                Habe das mal bei einer kleinen Reparatur an einem Kotflügel gemacht mit einer Heißluftpistole und nur Sprühdosen und dass auch noch im freiem. Habe direkt draufgehalten bzw. immer die Heißluftpistole in einem entspr. Abstand und hin und her gewedelt. War kein Staub oder sonstige Verschmutzung auf dem Basis u. Klarlack, alles schön sauber. Aber ist ja was anderes als dass was ich demnächst vorhabe zu lackieren.

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