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wie bekommt man Acryl-lack vom kfz schadlos runter?

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  • wie bekommt man Acryl-lack vom kfz schadlos runter?

    Hallo liebes Forum,
    ich habe mich hier angemeldet, weil ich ein Lackproblem mit meinem Auto habe.
    Ich bin 47, handwerklich nicht ganz ungeschickt-habe aber von Lacken&Co. sehr wenig Ahnung.
    Zum Problem:
    Ich habe mir vor ca. einem Jahr einen T4 Pritsche mit Wohnkabinen-Aufbau zugelegt. Das Fahrzeug wurde vom Vorbesitzer von der Bundeswehr ersteigert. Offensichtlich hat ihm das BW-Oliv nicht gefallen und er hat die Farbe geändert. Wie mir das scheint, hat er sich wohl aus dem Baumarkt eine Dose Acryl-lack besorgt und mit einer Walze aufgetragen. (Dem allgemeinen Ausbau-Zustand der Wohnkabine zu folgern, traue ich dem Vorbesitzer genau diese Vorgehensweise zu!)
    Nun ist es so, dass im Sommer sich einige Stellen der Farbe lösten und sich wie eine Kunststoff-Folie stückchenweise abziehen liessen.
    Der Originallack darunter blieb davon unbeeindruckt. (Der Bundeswehr-Lack wirkt auf mich sehr solide, ich kann unter der Farbe, die jetzt drauf ist, keine Beschädigungen erkennen.)
    Im Winter hat sich dann an manche Stellen Feuchtigkeit druntergesetzt und ****** gebildet. Würde ich noch zwanzig Jahre warten, wäre die Farbe vermutlich komplett weg.

    Nun die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, den Acryl-Lack zu entfernen, ohne dabei die Original-Lackierung zu beschädigen? Ich nehme an, dass die BW-Lackierung ein 2K-Kunstharzlack ist ?
    Also könnte man eventuell einen Acryl-Lösungsmittel draufschmieren und die ganze Pampe nachher mit einem Tuch abwischen oder so?

    Ich danke schonmal im Vorraus für Eure Anregungen,

    Gruß, Peter

  • #2
    Ich würde als erstes mit Hochdruck-Dampfstrahlen und Druckluft versuchen, bevor chemische Produkte eingesetzt werden.

    Wenn der Lack sich schon von alleine löst, dann könnte es klappen.

    Ich habe bei Mercedes auch viele viele BW Fahrzeuge lackiert.
    Dort wurde 2K Acryl Material eingesetzt.
    Ist zwar einige Zeit Benzin - und Lösungsmittelfest aber wer weis was da wirklich verarbeitet wurde.
    (Ist ja ein VW und auch bei der Bundeswehr in der Instantsetzung wird auch nachlackiert)
    Auf jeden Fall an einem nicht so sichtbaren Stück Originallack den Verdünnertest machen, falls Du den Lack abwaschen mußt.

    Gruß Jo

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    • #3
      Hallo Jo,
      ... und vielen Dank für deine schnelle Antwort.
      Nun, Hochdruck- und Dampfstrahler habe ich nicht, ginge höchstens an der Tanke-Waschstation.
      Ich probiers mal mit Verdünnung.
      Gruß, Peter

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      • #4
        Erstmal an der Waschstation antesten, und wenn es funktioniert einen Dampfstrahler mieten? Bevor Du Stunden und Liter mit dem Lappen verplemperst...

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        • #5
          ich habe aber auch bei meiner bundeswehrzeit gesehen, das auch 1k lacke benutz worden sind. bitte probiere das erst mal an einer kleinen stelle aus ob es den lack anlöst.
          Eine Lackierung ist wie ein Eisberg.
          Man sieht nur 10%.
          Der Rest liegt unter der Oberfläche verborgen!

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