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    Hallo,

    ich habe mich jetzt schon einige Zeit hier im Forum umgesehen und schon eine Menge interessanter Beiträge gelesen.

    Da ich absoluter Anfänger im Bereich Lackieren und allen damit zusammenhängender Arbeiten bin hätte ich da aber noch einige Fragen.

    Ich fahre einen 15Jahre alten Mitsubishi L200 mit einer tief blauen Metallic-Lackierung im oberen Bereich und einem silbernen Bereich im unteren Teil des Fahrzeuges.

    Das Silber auszubessern ist eigentlich kein Problem nur das Blau bringt mich zur Verzweiflung.

    Zur Zeit habe ich auf dem Dach einen kleinen Steinschlagschaden der aber schon eine kleine Durchrostung ergeben hat(etwa1-2mm Loch).
    Die schadhafte Stelle ist etwa 2Euro groß. Da der Lack sonst noch Top ist wollte ich keinen größeren Bereich nachlackieren.

    Ich habe den gesammten unterrosteten Bereich blank gemacht. Dann etwas Rostschutzgrund durch eine Pappschablone in die Vertiefung per Sprühdose gesprüht.

    Da der geschliffene Bereich doch etwas tiefer ist reichte die Füllkraft des Rostschutzgrund natürlich nicht aus um eine ebene Fläche zu schaffen.

    Ich habe dann Mipa-Feinspachtel eingetragen und nass geschliffen(bis 1000er Papier).

    Soweit ging alles glatt.

    Ich habe mir im Fachhandel den passenden Lack anfertigen lassen der dann in eine Spraydose gepresst wurde-alles von Mipa.

    Ist das selbe Zeug was man auch als z.B. Kilodose für die Profilackierung kaufen kann.

    Das habe ich dann durch eine Schablone mit einem etwas größeren Ausschnitt in mehreren Gängen gespritzt. Natürlich vorher alles mit Silikonentfernen gereinigt.

    Leider bilden sich jetzt genau um den gespachtelten Bereich kleine weiße Ränder (haarfein). Also genau zwischen dem alten Lack und der Spachtelmasse.


    Wäre klasse wenn mir einer von Euch Fachleuten sagen könnte was ich da falsch gemacht habe.

    Klar - das Dosenzeug ist natürlich nicht optimal nur denke ich mein Problem würde auch mit einer Profipistole passieren da ja der LAck die selbe Suppe ist - oder?

    Schöne Grüße
    Dieter

  • #2
    das was du hast sind randmarkierungen die sich abzeichnen.

    du hättest es vorher füllern sollen.

    p.s. kein spachtel auf säurehärtenden grundierungen und auch nit auf 1k material( falls du das gemacht hast). spachtelmasse sollte nit nassgeschliffen werden.

    schleif die stelle komplett bis aufs blanke blech runter und neuen lackaufbau.
    Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

    Kommentar


    • #3
      Also mir stellt sich jetzt erstmal nur eine frage.

      Hast du direkt auf den Spachtel die Farbe lackiert ?

      Kommentar


      • #4
        Zitat von 2er Beitrag anzeigen

        Hast du direkt auf den Spachtel die Farbe lackiert ?
        so wie ich es rauslesen konnte, glaub ich ja.
        Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

        Kommentar


        • #5
          Hallo,

          erst einmal danke für die schnellen Antworten....

          Ich habe es ersteinmal probiert ganz ohne Spachtel. Ich habe mit einem Pinsel in stundenlanger kleinarbeit :-) die Vertiefung mit einem 1k-Filler ausgetupft. Dann die ganze Sache nass geschliffen so wie mir es im Fachhandel gesagt wurde. Dabei traten dann diese Ränder auf.

          Nachdem ich nocheinmal dort war hieß es dann nein der Filler kann solche Unterschiede nicht ausgleichen - uns es müßte eine Rostschutzgrundierung drunter und dann Feinspachtel.

          So habe ich es dann gemacht - natürlich dann ohne Fillerschicht zwischen Spachtel und Lack.

          Jetzt habe ich die Ränder nicht mehr so stark aber eben immer noch an einigen Stellen.

          Also verstehe ich das jetzt richtig....

          Alles wieder wegschleifen - Spachtel direkt auf das blanke Blech und dann Filler über den Spachtel und dann erst den Lack?

          Welche Schichtdicken sind denn per Filler erlaubt - sicher könnte ich die Vertiefung damit ausgleichen nur würde das halten? Ich habe hier gelesen das so etwas gerne einfällt und man hat eine schöne Delle an der ausgebesserten Stelle.

          Mein Problem ist auch das ich die Fillerschicht sehr schnell wieder durchschleife und dann kann ich die ganze Sache wieder von neuem beginnen.

          Gruß
          Dieter

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