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Anleitung zum Verzinnen

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Das ist ein wichtiges Thema.
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  • #31
    ja, ................................
    ..........der Weg ist das Ziel !

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    • #32
      siehe Kolophonium..
      aber ich komme nicht sehr gut damit zurecht.
      Muss es mal wieder versuchen !

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      • #33
        Hallo,

        und welche Verzinnungspaste mit Säure kann man empfehlen?


        Danke!

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        • #34
          Warum wird dann das geschrieben? Mit Tinol hab ich schon in meiner Lehre (79 - 82) gearbeitet.

          Eine neue Lötmasse „Tinol“.

          Einem Bericht von Dr. M. Corsepius in den Verhandlungen des Vereins zur Beförderung des Gewerbefleisses und in der Elektrotechnischen Zeitschrift entnehmen wir folgendes.
          Abweichend von dem bisherigen Verfahren der Lötung etwa mit Salzsäure, Salmiak oder Chlorzink einerseits und Weichlot in Stangen andererseits, unter Benutzung von Lötkolben oder Lötlampe enthält die „Tinol“ genannte Weichlötmasse, die Küppers Metallwerke Bonn in den Handel bringen, alle erforderlichen Bestandteile in sich fertig vereinigt, insbesondere das Weichlot in Form eines sehr fein verteilten Pulvers. In Verbindung mit den anderen Stoffen, welche besonders die Aufgabe haben, das Lot und die zu verbindenden Metallstücke frei von Oxyden zu halten, erlangt die Masse eine salbenähnliche Konsistenz. Die Anwendung erfolgt in der Weise, dass man das Tinol auf die betreffende Stelle aufstreicht und mit beliebigen Mitteln erhitzt.
          Die Lötmasse ist vollkommen säurefrei und eignet sich deswegen für alle Lotungen, insbesondere auch diejenigen, bei denen, wie es z.B. in der Elektrotechnik der Fall ist, auf Säurefreiheit besonderer Wert gelegt wird. Ein Vorzug der Tinollötung besteht auch darin, dass man das Lot bequem an jede beliebige Stelle bringen kann, und dass sich dessen Abtropfen und die damit verbundene Beschädigung von Stücken leicht vermeiden lässt. Es besteht ferner die Möglichkeit zuerst das Tinol aufzustreichen und dann die Gegenstände in eine Wärme- oder Heizeinrichtung zu bringen und dort die Lötung fertig zu stellen.
          Ueber die Güte der Lötung hat der Berichterstatter eine Reihe von Versuchen angestellt, insbesondere hat er die Leitfähigkeit von gelöteten Drähten und Litzen untersucht und stellt dabei fest, dass die neue Lötung derjenigen mit Stangenlot mindestens gleichwertig ist. Der Widerstand der zusammengelöteten Drahtenden erwies sich als geringer als derjenige von verschraubten Drähten. Auch die mechanische Festigkeit wurde geprüft, indem Wickellötstellen einer Zerreissprobe unterworfen wurden. Hierbei rissen die Proben im zusammenhängenden Draht und nicht in der Lötstelle.
          Als eigenartig wird noch angeführt, dass Muttern auf Schraubenbolzen, behufs Sicherung, mit Tinol aufgelötet werden können.

          Quelle: http://dingler.culture.hu-berlin.de/...21/mi321is40_2

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