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Anleitung zum Verzinnen

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  • Anleitung zum Verzinnen

    Hi

    es ist so leer hier im Forum

    Vielleicht gibt es hier in Zukunft ja mal jemanden der nichts über das verzinnen weis.
    Der findet im Anhang eine 4 Seiteige Bebilderte Anleitung zu dem Thema.

    Ich habe auch mal gelesen das man auch einen Heißluftfön zum schmelzen des Zinn benutzen kann.Darüber habe ich bis jetzt nie nachgedacht ^ aber macht Sinn und scheint auch zu funktionieren.

    Und noch ein Spar Tipp von mir .
    Bei MC Doof u.s.w. gibt es ja die verschiedensten Kaffee rührstäbchen aus Holz.
    Viele davon kann man sehr gut nutzen um damit das Zinn aufzutragen und zu Formen wenn es um keine Bereiche oder Feinheiten geht.


    Gruß
    Angehängte Dateien

  • #2
    Hi 2er

    Danke für die Anleitung.
    Wir sehen und auf der Arbeit.

    Kommentar


    • #3
      Hallo Jungs,
      Was zu Zinnerei

      Allgemein: Zinnen macht Sinn überall dort wo z.B. viel Material abgetragen wurde, passiert sehr oft bei Rostentfernung (Zinnfüllung), wo z.B. geschweißt wurde als (Füllung und Nahtstabilisierung, Rostschutz), kleine Löcher stopfen usw.

      1) Sollte man folgende Werkzeuge Haben (Lötkolben min. 100W (optimal 120-160W), Flussmittel (Kollopholieum (säurefrei), Lötwasser (das beste meiner Meinung nach, sollte, aber dort eingesetzt werden wo man nach dem Zinnen von beiden Seiten ran kommt) und Paste (mit Pinsel auftragen erwärmen, mit Tuch abwischen und loslöten)))





      2) Die zu verzinnnende Stelle von allem reinigen bis das blanke Metall zu sehen ist (von Rost Farbe usw.), entfetten und mit einer der Flussmittel einschmieren zB mit dem Pinsel (ich benutze Lötwasser kostet max 2,50€ reicht für die ganze Karre)
      An meinem Bsp. Habe ich die Stelle gefüllt siehe hier





      3) Lötkolben heiß machen und Stangenzinn (Baumarkt 10€)
      damit auf die zu verzinnende Stelle abschmelzen.





      4) Die Stelle großzügig „vollschmieren“ mit Überschuss (für spätere Feilarbeiten), erstmal die mit Flussmittel bearbeitete, Stelle mit Zinn anschmieren, man sieht sofort ob es haftet oder nicht und großzügig nach und nach Füllen





      5) Die Stelle mit einer Karosseriefeile bearbeiten (ebay 40€ Fachgeschäft 120€)




      6) Die bearbeitete Stelle



      Die verzinnte Stelle sehr gut reinigen, auf dem Grund, weil sich in den Flussmittel Säure befindet, wer das nicht macht wird am nächsten Tag Flugrost vorfinden.

      Diese Anleitung ist für Anfänger gedacht, wer was ergänzen möchte, nur zu, dumme Sprüche sind nicht erwünscht, nur konstruktive Kritik

      Ich finde Lötkolbenmethode ist die beste, man hat keine Überhitzungen (sprich Blechverzug), tropft nichts daneben (sprich bessere Kontrolle) und man kann gezielt dort löten wo man z.B. mit einer Lampe nicht hinkommt siehe hier



      bei dieser Nummer würde man alles abfackeln (mit einem Brenner)
      Für sehr große Fläche ist ein Lötkolben eh ungeeignet, wird zu mühsam aber entscheidet selbst!

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      • #4
        Hi raa

        Ich würde sagen das sich beide Anleitungen ergänzen.
        Bei der ersten wird auch ein wenig auf das Werkzeug eingegangen.
        Bei dir sieht man Praxis Bilder.

        Ich werde die Tage ein paar Löcher in der Heckklappe Schiessen.
        Da kommt auch zinn drauf.
        Ich poste dann mal Bilder .

        Kommentar


        • #5
          hi

          die anleitung ist spitze
          hat bei mir wunderbar geklappt,
          hab es mit einen heißluftfön gemacht

          jetzt wollt ich mal fragen wie das mit dem nachfallen vom zinn ist
          hab schon öfter gehört das das zinn auch nachfällt ,stimmt das?
          oder ist das nur wieder so a gerede

          Kommentar


          • #6
            Hi
            Zinn fällt nicht nach,
            zudem kommt ja eh noch ne Schicht Füller drüber.
            Was haste den gemacht ? Haste vielleicht mal ein paar Bilder ?

            Kommentar


            • #7
              fotos müsst ich erst machen

              hab an motorraum a bischen gecleant also alle löcher und sicken zugeschweißt
              und das wahr jetzt das erste mal das ich mit zinn gearbeitet hab
              hab ausen auf der karosse immer nur mit spachtel gemacht

              im motoraum dacht ich mir ist zinn besser wegen der wärme

              und da ich jetzt schon öfter gehöhrt habdas zinn nachfällt wollt ich mal nachfragen

              ist wohl nur gerede von den unwissenden

              Kommentar


              • #8
                Bei einem VW Golf haben ich und mein Kollege am Kofferdeckel das Emblem entfernt und verzinnt. Gespachtel, gefüllert und dann lackiert.
                Nach einigen Wochen hat man gesehen wo das Emblem war.
                Es musste nochmal gespachtelt werden und nochmal lackiert werden.

                Kommentar


                • #9
                  Original von lacker
                  Bei einem VW Golf haben ich und mein Kollege am Kofferdeckel das Emblem entfernt und verzinnt. Gespachtel, gefüllert und dann lackiert.
                  Nach einigen Wochen hat man gesehen wo das Emblem war.
                  Es musste nochmal gespachtelt werden und nochmal lackiert werden.
                  Hast Du nur die Mulde zugezinnt oder vorher zugeschweißt?

                  Thomas
                  RTFM!

                  Kommentar


                  • #10
                    selbst beim zinnen dürfte sowas nich auftreten,da zinn nich einfällt

                    Kommentar


                    • #11
                      Ich habe zuerst alles mit 80er verschliffen. Die Mulde und ein stück weiter.
                      Zinnpaste aufgetragen ( mit Gasbrenner), abkülen lassen, dann verzinnt.
                      Feile angesetzt, danach gespachtelt, gefüllert und lackiert.

                      Bei einem Mercedes wurden die Löcher auch zu gemacht. Da sah man nichts.

                      Ich denke es kommt auch auf die Größe an.

                      Ein Kollege hat zusätzlich noch dort wo das Nummernschild war ein Blech aufgeschweißt.
                      War beschissen gemacht. Man musste mit Metallspachtel ( weiß nicht mehr wie es genau heißt) rangehen, weil durch die Wärme das ganze sich verformt hat.
                      Dann wurde das ganze mit normalem Spachtel verspachtelt und anschließend wurde Spritzspachtel aufgetragen.
                      Bei ihm ist nichts eingefallen oder hat sich etwas abgezeichnet.

                      Vielleicht lag es auch daran weil es die erste arbeit war.

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                      • #12
                        metallisch blank als erstes
                        zinnpaste rauf und erwärmen bis sie anfängt sich ins bräunliche zu
                        färben, dann abwischen (es wird schön glänzend) ---geht mit Stoff
                        vom alten Kissen gut ,anscließend Zinnpaste autragen und jetze
                        kannste abkühlen lassen.
                        dann feilen bis Blut kommt
                        um die verdünnte Salzsäure zu neutralisieren kannste mit Spülwasser
                        abwischen--------da dürfte dann allet jut seien

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                        • #13
                          Das mit dem Tuch und Spülwasser kannte ich nicht.
                          Alles andere habe ich so gemacht.

                          Kommentar


                          • #14
                            neutralisieren sollte man schon, da sonst kleine Bläschen entstehen
                            und du alles nochmal machst
                            die Bläschen gehen durch 2k Füller,Spritzspachtel,Spachtel,Klarlack,
                            einfach alles ----zum kotzen
                            jaja ist mir passiert---------die Fläche sah so gut aus,----- alles versaut

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                            • #15
                              Ich glaube so wie es hier beschrieben wurde, rostet die Stoßstange richtig schnell von innen weiter. Dieses Flussmittel zum Löten kriecht ja überall mit hin. Um so enger der Spalt, um so besser kriecht es. Ich weis nicht wie das Zinn am Anfang aufgetragen wurde, aber wenn nicht am Anfang mit extremer Hitze gearbeitet wurde, also so das das Zinn leicht überall hin fließen kann, möglichst durch den Spalt der Stoßstange, dann ist hier bald wieder Rost Pur. Denn wenn das Zinn nicht vollständig in den Spalt gewandert ist, ist immernoch Lötwasserpest da drin. Das ist das was Rost fördert. Ich bin kein Lackierer oder Karosseriebauer, aber gelernter Klempner und denke weis wovon ich rede. Habe mich selbst mit dem Thema beschäftigt und bin aber auch noch nicht fertig damit. Zumindest gibt es spezielles Zinn fürs Auto. Das sollte man auf jedenfall vorziehen.
                              Wie sich lötfett eignet, kann ich noch nicht sagen...

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