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Beispritzverdünner

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  • Beispritzverdünner

    Hallo Leute,

    Ich hab da mal eine Frage. Habe auf meinem Autodach zwei Antennenlöcher, die ich angefangen haben zu rosten. Hab das soweit alles geregelt bekommen, entrostet, gefüllert, lackiert, alles kein Problem. Bis auf...
    Ja, bis auf den Klarlack. Hab nen Mipa Klarlack. Dann hab ich mir diesen 2K-Löser (Mipa) besorgt, wegen der Beilackierung. Weil ich vorher schon mal festgestellt hab, dass die Grenzen sich absolut bescheiden polieren lassen, sieht man immer. Also sollte 2K-Löser Abhilfe schaffen. Beim Polieren der Grenzflächen stellte ich dann fest, dass das Ergebnis irgendwie ziemlich gleich ist.
    Mehrfaches Probesprühen auf intaktem Altklarlack an versteckter Stelle brachte nichts. Das Zeug löst Altlack überhaupt nicht an.

    Fachfrage nun: Mit was kann ich den intakten Altklarlack anlösen, damit ich diese Grenzen nicht mehr sehe nach dem Polieren? Oder wie geht das anders? Das ganze Dach wollte ich allerdings nicht klarlackieren.

  • #2
    hast du direkt nach dem lackieren die beispritzverdünnung benutzt ?

    Mipa 2K-Löser ist eine spezielle Lösemittelmischung zur Auflösung von Spritznebelrändern beiPunktausbesserungen und Beilackierungen. Optimales Anlösen von Lackoberflächen ,z.B. beim Beilackieren in der Altlack.Verwendung als Beispritzverdünnung.Mipa 2K-Löser kann bei folgenden Produkten eingesetzt werden:- AC 2K-Acryl-Autolack- PUR 2K-PUR-Acryl-Fahrzeuglack MS-Qualität- OC 2K-PUR-Autolack HS-Qualität- 2K-Klarlacke- BC 2-Schicht-BasislackeNach dem Lackiervorgang die Auslaufzonen sofort mit Mipa 2K-Löser überspritzen. Nach 10 - 15 Sekunden die Spritznebelränder auflösen.Inhalt: 1 LiterAuch als 400ml Spraydose erhältlich! --> Aerosole 2K-Löser 400mlHinweise: Nicht auf thermoplastischen Lackierungen verwenden!Mind. 4 Jahre lagerfähig.
    gruss

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    • #3
      Anscheinend nicht. Sonst hätte er selbstverständlich angelöst. Würde abschleifen bis vorsichtig zum Basislack, gegebenfalls den nochmal sprühen, dann Klarlack drauf und gleich Beispritzverdünnung hinterher.
      Gruß Daniel

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      • #4
        Ein Tip von mir! Liegende Flächen wie Dach, motorhaube,usw, immer komplett lackieren! Weil man es fast nicht hinbekommt! Hab ich auch schon von anderen gehört, gelesen!

        gruss
        Stefan
        Schau in der U-Bahn nicht aus dem Fenster, wenn dir jemand versucht in die Augen zu schauen, sondern schenke ein Lächeln und das lächeln kommt meistens zurück!

        Kommentar


        • #5
          Vampier, darf ich wiedersprechen? Ob liegende oder Stehende Fläche. Das ist egal. So Meine Erfahrung.

          Beim Dach ist es etwas .. nun ja.. schwierig wenn man wenig übung hat. Aber den Löser von Mipa einfach so anwenden:

          - Schadstelle lackieren mit Klarlack

          - Einen Nebelgang wie du es gewohnt bist machen, damit man einen Rand hat zum Bei-Polieren

          - und diesen dann mit dem Löser von Mipa ansprühen (so wie es das Technische Merkblatt vorsieht)

          (ich hab noch nie mit Mipa lackiert, kann also kein feedback zum Produkt geben)

          Hoffe das ist eine Kleine Hilfe. Zum Polieren:

          - achte das die Fläche NIE heiss wird. Sonnst reisst der Lack immer auf und du siehst was nicht gesehen werden sollte

          - achte auf die optimale Politur und die Menge

          - und gib nicht gleich vollgas mit der Poliermaschine, zu hohe Drehzahlen vergrößern die Chance das der Lack aufreisst und man die Stelle wieder sieht.

          - zu aller letzt: zum Schleifen kein grobes schleifpapier hernehmen, je feiner desto besser und leichter lässt es sich polieren

          Viel Erfolg

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          • #6
            das will ich sehen wie du ne Haube spottest ohne das man es sieht....

            Kommentar


            • #7
              Zitat von majeston Beitrag anzeigen
              das will ich sehen wie du ne Haube spottest ohne das man es sieht....
              Das stimmt allerdings. Ich beschäftige mich beruflich schon seit Jahren mit Beilackierungen und kann dann sagen das Hauben, Dächer etc. nur mit sehr sehr viel Übung beizulackieren sind. Selbst dann sieht mann immer (!) wo beilackiert wurde.

              Das was Waldmensch beschrieben hat ist im großen und ganzen korrekt. Wichtig ist halt das man den Löser SOFORT auf die Randzone vom Klarlack sprüht!
              Mit dem Mipa kenn ich mich nicht aus, aber das Produnkt von Standox kann ich sehr empfehlen!

              Grüße

              555Nase

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              • #8
                Zitat von Waldmensch Beitrag anzeigen
                Vampier, darf ich wiedersprechen? Ob liegende oder Stehende Fläche. Das ist egal. So Meine Erfahrung.

                Beim Dach ist es etwas .. nun ja.. schwierig wenn man wenig übung hat. Aber den Löser von Mipa einfach so anwenden:

                - Schadstelle lackieren mit Klarlack

                - Einen Nebelgang wie du es gewohnt bist machen, damit man einen Rand hat zum Bei-Polieren

                - und diesen dann mit dem Löser von Mipa ansprühen (so wie es das Technische Merkblatt vorsieht)

                (ich hab noch nie mit Mipa lackiert, kann also kein feedback zum Produkt geben)

                Hoffe das ist eine Kleine Hilfe. Zum Polieren:

                - achte das die Fläche NIE heiss wird. Sonnst reisst der Lack immer auf und du siehst was nicht gesehen werden sollte

                - achte auf die optimale Politur und die Menge

                - und gib nicht gleich vollgas mit der Poliermaschine, zu hohe Drehzahlen vergrößern die Chance das der Lack aufreisst und man die Stelle wieder sieht.

                - zu aller letzt: zum Schleifen kein grobes schleifpapier hernehmen, je feiner desto besser und leichter lässt es sich polieren

                Viel Erfolg
                Klar darfst du mir wiedersprechen!

                Habe auch nicht gesagt das es überhaupt nicht geht!
                Ich kenne auch einen super lackierer der das fast perfekt hinbekommt!

                Dachte halt nur mit meinem Tip jemandem weiterzuhelfen der kein profi ist!

                ich musste es mir auch erst erklären lassen wie das mit dem lack-löser überhaupt funktioniert

                mfg
                Stefan
                Schau in der U-Bahn nicht aus dem Fenster, wenn dir jemand versucht in die Augen zu schauen, sondern schenke ein Lächeln und das lächeln kommt meistens zurück!

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                • #9
                  Also, richtiger Beispritzlöser ist eine ziemlich schlechte Lösung für eine Beilackierung. Wenn du den Löser roh verwendest, indem du ihn auf den Übergang lackierst, erntest du schlecht zu polierende Übergänge mit Klarlackabriss. Probier mal ein wenig Klarlack mit dem Löser zu mischen und dann erst zu lackieren, das geht wesentlich besser. Mischung so 50/50.
                  Am besten ist Spotblender, ein 1K-Klarlack! Den bitte nur mit einer Mini-Pistole (Düse 0,8-1,0) in den frischen Übergang lackieren und du siehst nach 2 Minuten keinen matten Nebel mehr. Ich schaffe es mitlerweile bei hellen Lacken OHNE nachpolieren keinen optisch sichtbaren Übergang zu erziehlen. Trotzdem würde ich keine liegenden Teile spotten...
                  war mal Lösemittel süchtig...Danke Wasserlack...

                  Kommentar


                  • #10
                    ,,Spotlöser,,

                    Zitat von lackierpistole Beitrag anzeigen
                    Also, richtiger Beispritzlöser ist eine ziemlich schlechte Lösung für eine Beilackierung. Wenn du den Löser roh verwendest, indem du ihn auf den Übergang lackierst, erntest du schlecht zu polierende Übergänge mit Klarlackabriss. Probier mal ein wenig Klarlack mit dem Löser zu mischen und dann erst zu lackieren, das geht wesentlich besser. Mischung so 50/50.
                    Am besten ist Spotblender, ein 1K-Klarlack! Den bitte nur mit einer Mini-Pistole (Düse 0,8-1,0) in den frischen Übergang lackieren und du siehst nach 2 Minuten keinen matten Nebel mehr. Ich schaffe es mitlerweile bei hellen Lacken OHNE nachpolieren keinen optisch sichtbaren Übergang zu erziehlen. Trotzdem würde ich keine liegenden Teile spotten...
                    Hey,
                    Spotten und Beispritzen ist echt ne Kunst für sich,,,,,,,
                    Ich hab mal nen Kollegen gehabt ,der so beim Lackieren von normalen Flächen,,,nah geht so,,,war,,,, aber alles was dann mit anspritzen zu tun hatte ,,,Tooooop,,,,
                    Sein Tipp war mal:ebenso wie hier schon erwähnt,Klarlack und Beispritzverdünner zu mischen,sein mischungsverhältnis hat er aber für sich behalten.

                    Spotlöser:so habe ich es mal gelernt auf nen Lehrgang-- ist für beilackierung in ungeschliffene oberflächen da,,,,,,,und wenn möglich ohne viel Nachpolieren,,,macht ja auch sinn,,,dafür ist ja auch spotten eigendlich da
                    ,,,,wenig Material,,,wenig Zeitaufwand,,,wenig Arbeitsaufwand,,


                    Spotlöser in geschiffene stellen,,,, unnötig ,,,zu teuer,,,da kannste gleich Beispritze-L. nehmen und nachpolieren.
                    Polieren ist klar... immer Auf maschiene achten ,,, Drehrichtung und bewegungen des Tellers,,,immer aus der Lackierung in den Altlack hinnein,,,

                    Aber wie hier schon erwähnt zu diesen Thema,jeder so wie er am besten kann und mag,,,,,,,,,,,,,,,
                    Gruß,,,,,
                    Spachteln ist meine Leidenschaft

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                    • #11
                      Ich hol Blender....

                      1.Schadstelle vorbereiten....(reinigen,schleifen, spachteln, füllern)
                      2. dann Spritzbereich (Übergang Schadstelle + Altlack) mit 1200er nass anschleifen
                      3. Endzone polieren
                      4. dann Basis
                      5. Dann die erwünschte Endzone der Beilackierung mit Spotblender behandeln
                      6. Klarlack in den Spotblender auslaufen lassen
                      7. nochmal kurz mit dem Spotblender die Randzone verlaufen lassen
                      fertig

                      muss kaum noch polieren.....bei 85% ist kein Übergang zu sehen...bei den andern 15% muss minimal poliert werden.... fertig

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                      • #12
                        Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Übergang mattieren mit Mattierungspaste. Dann gibt es auch kein Klarlackabriss beim polieren. Auch der Härtegrad des Altklarlackes spielt dabei eine Rolle. Im weichen Renault Klarlack ist polieren ein Genuss...
                        war mal Lösemittel süchtig...Danke Wasserlack...

                        Kommentar


                        • #13
                          Hallo versuchs mal mit einer meiner Mischung 10-20% Klarlack rest Verdünnung auf die beispritz stelle zu spotten.
                          So Fun. bei mir am besten...
                          mfg

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                          • #14
                            Zitat von majeston Beitrag anzeigen
                            das will ich sehen wie du ne Haube spottest ohne das man es sieht....

                            musste mal bei mir lang kommen, habe ich bei meiner eigenen gemacht! VW Bora Indigoblau. Und du wirst es nicht finden

                            Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Übergang mattieren mit Mattierungspaste. Dann gibt es auch kein Klarlackabriss beim polieren. Auch der Härtegrad des Altklarlackes spielt dabei eine Rolle. Im weichen Renault Klarlack ist polieren ein Genuss...
                            aber du meinst nicht so ein zeug wie Felisol oder?! Das ist nämlich viel viel viel zu grob dafür!!!!!
                            Ich schleifen vorher mit 2000er an, das geht Bombe

                            MFG

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Azubi Matze Beitrag anzeigen
                              musste mal bei mir lang kommen, habe ich bei meiner eigenen gemacht! VW Bora Indigoblau. Und du wirst es nicht finden



                              aber du meinst nicht so ein zeug wie Felisol oder?! Das ist nämlich viel viel viel zu grob dafür!!!!!
                              Ich schleifen vorher mit 2000er an, das geht Bombe

                              MFG
                              Die Wette würde ich sofort eingehen! Wo wohnst Du?
                              Ich finde jede Beilackierstelle. Und auf liegenden Flächen so wie so.
                              In den Arbeitsempfehlungen der führenden Lackhersteller werden liegende Flächen übrigens generell als untauglich für Beilackierungen bezeichnet. Und das nicht ohne Grund.

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