Werbung Global Artikel

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

agressive Schleifpaste

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • agressive Schleifpaste

    Hallo Forum
    ich verwende die 3m Perfect-it III Schleifpaste WEISSEM Verschluß
    (09374) mit dem Lammfellpad.
    Diese habe ich besorgt weil mir Festool MPA-6000 nicht agressiv genug war.
    Nun hätte ich gerne eine noch abrasivere Politur - gibts die? Wenn ja welche?
    Ich poliere hochglänzende Möbelfronten nach Eben-Schliff K 800, 1200 dann 1500,
    anschließend Abralon 2000 und 4000 und irgendwie dauert das vieeeel zu lange.

    Danke für Tips
    Ralf

  • #2
    hab die neue 5000er von Festool, die ist ein bisl heftiger, aber sicher noch nicht das, was Du suchst. Alles, was ich von 3M hatte is eher nich so abrasiv und hat auch recht viel Wachsanteile. Ich hab mal vor Jahren eine von Vosschemie gekauft, nannte sich Fastcut. 1000er nass Schleifriefen hat die in Windeseile rauspoliert. Allerdings bei ausgehärtetem Klarlack von Akzo, den DynaCoat,hat auch die kapituliert. Vieleicht solltest Du nich ganz so grob vorschleifen und früher polieren, eh der Lack zu hart ist?

    LG Andreas

    Kommentar


    • #3
      Zitat von AndreasV Beitrag anzeigen
      früher polieren, eh der Lack zu hart ist?
      so ist es....!

      Kommentar


      • #4
        Hallo Ralf,

        auf die Schnelle fallen mir da Meguiars #85 oder Farcela G3 oder Prometheus PS 205 CC ein. Danach musst du sicher noch eine Feinschleifpolitur vor der Finishpolitur anwenden.

        Gruss Rainer

        Kommentar


        • #5
          Hallo,
          erstmal danke für die Antworten.
          @Andreas
          5000er von Festool kannte ich gar nicht. Fastcut habe ich schon irgendwo gesehen - da bekomme ich sicher ein Muster.

          und @Rene: Polieren bevor der Lack zu hart ist?
          Ich halte mich da stur an die Empehlungen der Anwendungstechniker und das Technische Datenblatt von Zweihorn:
          "nach einer Durchhärtungszeit von 3 Tagen kann geschliffen und poliert werden"
          Direkte Empfehlung von Zweihorn sowie von Festool ist soger die Trockenzeiten zu überschreiten.

          In den Polierempfehlungen für Möbellacke wie sie von Festool oder Mirka rausgegeben werden stehen übrigens genau diese Körnungen drin. *grübel*

          Ab wann könnte ich denn Polieren (nix forcierte Trocknung)? ohne das was abreißt oder wieder beifällt???

          @Rainer: Danke, Farecla G3 habe ich auch auf die Liste gesetzt.

          Grüße
          Ralf

          Kommentar


          • #6
            Nachtrag
            Ist Farecla G 6 agressiver als G3?
            Zit:
            Farecla G6 Schleif-u. Polierpaste, 400g
            Für ausgehärtete Lacke.

            * entfernt schnell und einfach feinere Schleifriefen
            * zum Gebrauch auf gut ausgehärteten MS- oder luftgetrocknetem 2K-Lack

            Das wäre ja dann meine Anwendung - oder?

            Ralf

            Kommentar


            • #7
              Hi
              die 5000 und 9000 als Kombination ist noch nich so alt. Ich kenn den Lack nicht, mit dem Du arbeitest, das isses schwer, was zu empfehlen. Is bei verschiedenen 2k Klarlacken auch unterschiedlich. Ich hab n MS Klarlack nach 400er und 800er Trockenschliff ( mit Hand, nix Excenter) mit der 6000er Festool und Fell recht fix wieder auf Hochglanz bekommen. Mit G3 und G6 hab ich auch mal gearbeitet, 3M und alles möglich von Würth, Sonax und und und. Zum Ergebnis kommt man mit allem, bin aber bei Festool hängen geblieben. Der Vorteil is, Schleifspuren, die mit Festool weg sind bleiben auch weg, nix wie mit 3M, wenns Wachs weg is sind sie wieder da, da muss man auch nich mit Finish Controlspray arbeiten, wasn Aufwand.
              Vieleicht tastest Du Dich erstmal ran und läßt den gröbsten Schliff weg und startest ne nummer feiner. Was 1000, 2000 und 4000er Abralon feuchtschlff mit Excenter betrifft hab ich das Gefühl, die Spuren polieren sich schwerer aus als 2000er nass von Hand.
              LG Andreas

              Kommentar


              • #8
                Hallo Andreas
                Interesante Überlegung. Tatsächlich sind es ja die Spuren vom Exzenter die so schwer zu entfernen sind.
                Ich glaube aber, daß Planschleifen auf Teilen mit 1800 x 500 nass von Hand nix wird

                Ralf

                Kommentar


                • #9
                  2000er nass und Klotz, ne grosse Amihaube planschleifen und polieren is auch kein Geschenk...probiers ma aus...

                  LG andreas

                  Kommentar


                  • #10
                    G3 ist klasse

                    ...der ex-Lehrling hat mir erzählt, bei er Prüfung hatten fast alle G3 dabei

                    Kommentar


                    • #11
                      ich persönlich finde die 3m "schleifpaste Plus" sehr gut. ist die mit dem grünen verschluss

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Holzwurm Beitrag anzeigen
                        Tatsächlich sind es ja die Spuren vom Exzenter die so schwer zu entfernen sind.
                        Moin, Ralf

                        Welchen Hub hat den Excenter?

                        Wenn er über 3 mm hat, solltest Du ihn nicht zum Planschliff, gerade vor dem Polieren nutzen.

                        Und zum Datenblatt mit den 3 Tagen Trocknen, dass ist wohl Standart bei den Möbellackherstellern.

                        800er ist auch zu Grob zum vorschleifen.

                        Wenn Du auf Verlauf gespritzt hast, genügt auch 1500er mit nem Exzenter.

                        Ich muss zum Glück nicht Polieren, mit Hochglanz darf sich bei uns ein Autolacker beschäftigen.

                        Wir dürfen mehr Glas hinter lackieren, was dann den gleichen Effekt wie eine Hochglanzlackierung hat, aber nicht so Kratzempfindlich ist.

                        Gruß

                        Holger

                        Kommentar


                        • #13
                          Hallo Holger,
                          Festool ETS 150/3
                          Sind die 3 Tage jetzt zu lange oder nicht?
                          P800 wird übrigens von jedem Hersteller zum vorschleifen empfohlen *grübel*

                          Ich habe das Gefühl, daß die Spuren die so schwer zu entfernen sind von den nachfolgenden Körnungen stammen (Festool Titan2 F1200 und F1500 im Feuchtschliff)

                          Glaslackierung ist klar - und ne sehr schöne Sache wo es hinpaßt.

                          Ich will versuchen den Verlauf noch zu optimieren.
                          Demnächst experimentiere ich mal mit Verdünnung in der letzten Schicht vom Hochglanzlack.

                          Gruß
                          Ralf

                          Kommentar


                          • #14
                            Moin, Ralf

                            Versuch doch mal nach 2 Tagen zu Polieren.

                            Der Hersteller Empfiehlt immer sehr viel.
                            Beispiel: Beizen, immer vertreiben und Überschuss abnehmen, steht auf jeder Dose, mach das mal mit ner Beize auf Wasserbasis.
                            Also, selber Testen und nicht mit 800er.

                            Der Exzenter sollte in Ordnung ein.

                            Verdünnung sollte schon im ersten Spritzgang in dem Klarlack, Standart bei mir ist 10 %, der Hesse Glanzklarlack wird 2:1 mit 10 % Verdünner an gerührt.
                            Nur ich Nutze ihn sehr selten, mal für den Chef oder für Furnier das Glänzend werden soll.

                            Ach, und nicht mit ner 2er Düse, steht bei mir z.B. auch im Datenblatt

                            Gruß

                            Holger

                            Kommentar

                            Unconfigured Ad Widget

                            Einklappen
                            Lädt...
                            X