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Lack"defekt" nach Polieren

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  • Lack"defekt" nach Polieren

    Hallo
    hab nachdem ein Kollege lackiert hatte, wollte ich den übergang auspolieren...

    nun kam das ding hier zustande...

    erstens was ist das?
    zweitens durch was kommt es?
    drittens wie kann mans beheben?



    Wie immer bin ich froh für jede Antwort
    Angehängte Dateien

  • #2
    nun , ich würde sagen durch poliert.

    Kommentar


    • #3
      heisst dass ich bin bis auf den basislack runtergegangen da?
      ...
      hoppla
      ja man muss es ja irgendwie lernen

      kann man es beheben?
      neue klarlackschicht?

      Kommentar


      • #4
        Nur Klarlack reicht nicht. Auf die Durchschliffstelle muß schon Basislack drauf.
        Aber hey, das ist jedem schonmal passiert!

        Kommentar


        • #5
          Kann mich da auch nur anschließen..da hast du durchpoliert!
          Schon jedem passiert...hatte letztens einen BMW E46..wollte am Radlauf ne kleine Schramme wegpolieren...nur einmal die Poliermaschine angesetzt da war ich bis auf Basislack durch. Schon erstaunlich wie das BMW im Werk Regensburg hinbekommt..den Klarlack so dünn zu spritzen.
          PS.habe selber mal im BMW-Werk Regensburg gearbeitet..auch im Lackfinish. Auch da haben wir ab und an mit der Schelifblüte durchgeschliffen!
          Was machen in so einem Fall?..hier ist nur noch Neulackieren angesagt..Basislack..Klarlack und wenn nur als Anspritzer..dann muß poliert werden...und lieber einen Gang mehr Klarlack spritzen....dann hast beim polieren Luft!
          Viel Spaß beim..lackieren
          mfg Ralf

          Kommentar


          • #6
            Naja nun das ist ja auch seit langem bekannt das die werkslackierungen verdammt dünn.

            Wenn ich bedenke das BMW nur 0,9kg weissen basislack braucht um eine ganze rohkarosse von innen und aussen zu lackieren.

            Naja aber durchpolieren ist mir auch schon passiert.
            Nur doof wenn das vor nem Kunden passiert.

            Gruß Timo

            Kommentar


            • #7
              Zitat von DerKranich87 Beitrag anzeigen
              Naja nun das ist ja auch seit langem bekannt das die werkslackierungen verdammt dünn.

              Wenn ich bedenke das BMW nur 0,9kg weissen basislack braucht um eine ganze rohkarosse von innen und aussen zu lackieren.
              Ja schon nur hat durchpolieren nicht wirklich was mit dem Basislack zu tun...
              Aber Recht haste schon. Is echt erschreckend wenn man sich Neuwagen anschaut wo da nicht alles mit Farbe gespart wurde...
              So wurden damals Motorhauben von innen wenigstens noch mit Baislack auslackiert, da ist heutzutage bei einigen Herstellern kaum noch was zu finden.

              Kommentar


              • #8
                Habe heute mal ein Bericht vom BMW Z3 Roadster gesehen..für die ganze Karosse innen und aussen werden mal nur 4Kg Lack verbraucht!
                Im Werk Regensburg wurde einige Sonderfarbtöne jedoch Handlackiert....da war noch gut Farbe drauf!...weil der Lacker nicht so sparsam lackieren kann wie Kollege Roboter!
                Leider passiert das durchpolieren heutzutage schneller als man denkt!
                Andersrum..früher konnt man noch kratzer rauspolieen..heute beim Werkslack kaum möglich..ergebnis siehe Threadstarter.
                Ich versuche mich auch immer an die Lackdatenblätter der Hersteller zu halten..aber Privat leg ich immer einen Gang mehr drauf! ..sicher is sicher.
                mfg Ralf

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                • #9
                  Mal ne Frage zu genau diesem Problem:

                  Muß man bei sowas das ganze Blechteil neu lackieren wegen der Stelle oder kann man Klarlack auch so fein ergänzen und in den vorhandenen Klarlack auslaufen lassen, daß man keinen Übergang sieht? Also ich lese immer wieder: "Ist jedem schonmal passiert". Lackiert ihr dann immer das ganze Teil neu wegen einigen Millimetern Durchschliff auf den Basislack?

                  Kann man da nicht einfach eine Airbrush mit 0,3er Düse nehmen und gleich Beispritzverdünnung und Klarlack 50:50 1cm drüberspritzen und auf weiteren 1cm ausfaden?

                  Kommentar


                  • #10
                    Ne geht nicht einfach nur klarlack drüber spritzen.
                    Das ganze teil braucht man auch nicht immer lackieren.
                    Durchschliffstelle einfach nochmal füllern basislack schön ausnebeln und dann
                    klarlack beispritzen oder über ganze bauteil kommt drauf an wo die stelle ist.
                    mfg

                    Kommentar


                    • #11
                      Gut, beim Beilackieren hab ich manchmal das Problem, daß ich einen stumpfen, krisseligen Nebel an den Rändern habe, wo ich mit Klarlack und Beispritzverdünnung ausgenebelt habe - und sobald ich den anpoliere ist er weg und ich habe eine Kante....

                      ... vielleicht muß ich das ganze noch länger trockenen lassen....

                      Aber der Tip mit "Farbe ergänzen und nur Klarlack über das ganze Teil" ist gut. Werd ich mal drüber nachdenken....

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Roadrunner505 Beitrag anzeigen
                        wo ich mit Klarlack und Beispritzverdünnung ausgenebelt habe
                        Beispritzverdünnung solltest du im geschliffenen Bereich verwenden.
                        Dann reißt es beim Polieren nicht so schnell aus.
                        Im ungeschliffenen Bereich ist Beispritzlöser
                        besser als Beispritzverdünnung.
                        Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                        Francis Picabia 1879-1953

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                        • #13
                          Hi Phantom,
                          ich versuche es mir grade vorzustellen: Ich habe ja einen Bereich über die neu lackierte Stelle hinaus angeschliffen. In diesen Bereich neble ich mit der Beispritzverdünnung rein.

                          Für welchen ungeschliffenen Bereich brauche ich denn Beispritzlöser?

                          a. wenn ich doch vorher den Bereich drumherum ausreichend angeschliffen habe?
                          b. oder nimmt man die, wenn man doch aus Versehen weiter lackiert als geschliffen hat und in einen nicht angeschliffenen Bereich gekommen ist?
                          c. oder nimmt man die, um sich das Anschleifen zu ersparen?
                          d. mache ich einen Denkfehler und verstehe Deinen Beitrag nicht...?

                          Danke und Grüße

                          Kommentar


                          • #14
                            Antwort C.
                            Man reinigt den Randbereich der Fehlstelle gründlich eventuell mit einem Vorreiniger. (Das ist eine Politur ohne Silikon aber mit gröberen Schleifmitteln.)

                            Wenn man es gut kann braucht man die Übergänge nur wenig Polieren, nach demTrocknen.

                            Ein Beispritzlöser löst mehr an, deshalb kann man die Stelle kleiner halten.
                            Im Vergleich zum Beispritzverdünner.

                            d.
                            Geht mir manchmal auch so.
                            Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                            Francis Picabia 1879-1953

                            Kommentar


                            • #15
                              Dann vielen Dank für den Tip... mal wieder etwas, was mir noch in meiner Sammlung fehlt... Beispritzlöser.....

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