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nach der Orangenhaut ...

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  • nach der Orangenhaut ...

    ... wie gehts da optimal weiter ?

    Objekt: mein Lackier-Test-Auto

    Habe da vor Tagen einen vorderen Kotflügel lackiert.
    Da es nun so ziemlich die erste Lackierung war, kam was kommen musste - massive Orangenhaut.
    Nicht schlimm ... ist ja nur Training. Die nächsten Bauteile sehen mittlerweile schon viel besser aus.

    Den Kotflügel habe ich erst mal so gelassen, da ich hier gelesen habe, dass man dieses Problem u.U. auch noch nachträglich "hinbiegen" kann.

    Also ich habe mal die Fläche mit 2000er nass etwas runtergeschliffen. Danach mit 3M Schleifpaste fein (schw.Kappe)weitergeschliffen.
    Eine Ecke habe ich schon mal versucht mit 3M Hochglanz-Maschinen-Politur (rote Kappe) das letzte Finish zu geben.
    Sah auch vielversprechend aus.
    Ist nur einen Tag später wieder total matt geworden.

    Nun, wie weiter vorgehen ?
    - die letzten Unebenheiten runterschleifen (siehe Foto)
    Die Klarlackdicke müsste das hergeben (als Anfänger lackt man sowieso immer zuviel drauf - auch bei dieser "Hasenfußlackierung" )
    - mehrmals polieren ? .... ggf. mit anderen Mitteln ?

    Oder ist das Zeitverschwendung und ihr meint, das wird eh nix.
    Wäre auch nicht schlimm ....... wie geschrieben, ist das ein Übungsobjekt und nur ein Versuch .... auch so ´nen "Lackier-Unfall" wieder zu richten.
    Angehängte Dateien
    Viele Grüsse ... Falk

  • #2
    Zitat von Falk Beitrag anzeigen
    Oder ist das Zeitverschwendung und ihr meint, das wird eh nix.
    Ja, so ist es. Da hilft nur planschleifen mit P800 naß und neu lackieren.

    Ist das Material richtig verdünnt?

    Kommentar


    • #3
      Die 2K-Klarlackmischung war sicher schon o.k.
      Die Ursache war wohl eine Summe verschiedener Fehler.
      Zu geringer Luftdruck an der Spritze, zu weiter Abstand zum Objekt + zu schnell gezogen. Habe zwar keine Läufer ... aber dann das als Ergebniss.
      Na ja - Anfänger halt ...

      Wie geschrieben ... bin ich in meiner Lern-und probier-phase schon weiter. Mittlerweile gehts schon ganz passabel.


      Dachte halt auch ... leichte Orangenhaut lässt sich ja relativ einfach "einebnen" ... und diese dann mit etwas Mühe auch
      Viele Grüsse ... Falk

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Falk Beitrag anzeigen
        Habe zwar keine Läufer ... aber dann das als Ergebniss.
        son mittel Ding, brauchst du halt. Aber das geht nur mit üben, üben, üben.

        Iss noch kein Meister vom Himmel gefallen

        Kommentar


        • #5
          Hi,
          also als ich angefangen habe hatte ich auch einmal das Orangenhautproblem....Bei mir hat es an falscher Viskosität und falschem Druck gelegen.....vll. auch zu wenig Matrial!
          Also ich sage mal wenn man leichte Orangenhaut an einem Teilgebiet der Lackierfläche hat dann lohnt es sich mit 1200er Plan zu schleifen dann mit 1500 und später mit 2000er nachschleifen!
          (Aber man sollte vorher wissen wie dick der Lack ist bzw, ein gefühl dafür bekommen)
          Nach dem Schleifen brauchst du schon was gröberes als die 3M Feinschleifpaste...wie der Name schon sagt ist das eine Paste für feine Kratzer.
          Um die SChleifriefen rauszubekommen musst du mit der Schleifpaste(weiße Kappe) anfangen und dich dann hocharbeiten.

          Bei größeren Flächen empfehle ich dir einfach mit 1000er Planschliff und dann neu Klarlack draufziehen.

          In irgendeinem Thread ist auch beschrieben wie das für Anfänger am einfachsten geht!

          Und beim Polieren nach dem Schliff eine anständige Maschine benuzten sonst wird das nix....

          lg

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          • #6
            Hallo,

            ich hab zufällig gerade das gleiche Problem.
            Und auch gleich eine Frage dazu.

            Wenn ich die Orangenhaut anschleife wird die ja durch den schliff, matt oder so milchig. Wenn ich da jetzt wieder mit Klarlack drüber gehe sieht man das dann nicht mehr an der stelle??

            Oder löst die neu Schicht die alte wieder etwas an, so das es wieder klar wird?

            Was ist mit den stellen, die ok sind, muss ich da auch drüber Lackieren, oder wird die Schicht dort dann zu dick?

            Kommentar


            • #7
              es wird matt und sieht milchig aus, das is normal
              am Besten alles gleichmäßig anschleifen und rüber damit
              beim Airbrush werden häufig mehrere Schichten Klarack aufgetragen,
              damit die Unebenheiten vom Brushen verschwinden

              Kommentar


              • #8
                Da will ich mal das Thema von meiner Seite her abschließen.

                Ich musste es natürlich probieren .......

                Erstmal eine halbwegs brauchbare Poliermaschine besorgt.
                Dann ... 3M Schleifpaste weiter mit 3M Schleifpaste fein und zum Abschluss 3M Schleifpolitur.

                Hat zwar doch ´ne ganze Weile gedauert, aber das Ergebniss war für mich erstmal ganz o.k.
                Ein Laie wird da kaum einen Unterschied zum Originallack erkennen.
                Der Vorteil war natürlich, dass der Klarlack doch relativ dick aufgetragen worden war.

                Na ja, wieder jede Menge dazu gelernt.
                Ist mir zwar noch nicht wieder passiert, aber wenn .... werde ich wohl doch lieber kurz drüberschleifen und noch ´ne Schicht drauflegen.
                Geht doch einfach schneller .....


                Auf dem Foto mal nicht von dem Staub und der halbfertigen Politur irritieren lassen.
                Das hab ich halt etwas auf die Schnelle gemacht
                Angehängte Dateien
                Viele Grüsse ... Falk

                Kommentar

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