Werbung Global Artikel

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Feuer frei True Fire Anleitung Airbrush

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Feuer frei True Fire Anleitung Airbrush

    Edit by Admin.
    Hier das ganze Tut als PDF mit besseren Bildern.

    Download hier.


    So, hat etwas gedauert, aber, wie versprochen hier meine Weg Flammen mit der Airbrushpistole auf das Blech zu bringen.

    Kurze Einleitung:

    Airbrush ist ein Hobby von mir, ich bin also kein Profi und kann nur mein Hobbyairbrusherwissen (was für ein Wort) weitergeben.

    Die folgende Anleitung ist also nur eine von vielen verschiedenen Möglichkeiten, möglichst realistische Flamen zu brushen.

    Ich werde versuchen diese Anleitung so zu schreiben, dass auch jemand, der noch nie eine Airbrushpistole in der Hand hatte,
    nach einigen Übungen zu akzeptablen Ergebnissen kommen kann.

    Und nicht gleich nach den ersten Versuchen kapitulieren.
    Meine ersten Versuche waren auch, nun ja, sagen wir mal, eher wie Flämmchen aus einem Malbuch.
    Zur Belustigung hier mal eines meiner ersten Versuche (und ich war sooo stolz darauf).


    Und nun, bitte mit einer kleinen Portion Humor lesen und viel Spaß beim ausprobieren.

    Wie, Du hast keine Zeit und willst nicht so viel lesen, na dann scroll mal nach gaaanz unten.
    Da gibt es die Erklärung noch mal für ganz pfiffige in fünf Sätzen als Spickzettel.



    Material und Equipment oder: wat brauch ich alles fur Zeugs?

    - Einige Farbmischbecher, klein
    - Kreppband und ein paar alte Zeitungen
    - Nass-Schleifpapier (3000er Matador Softflex 991A)
    - Siliconentferner
    - Klarlack zum einfärben (Delton D941 BC)
    - Verdünner (U-Pol Standard Thinner S2041/1)
    - House of Kolor Konzentrate wie folgt:
    o - KK12 Candy Pagan Gold
    o - KK11 Candy Apple Red
    o - KK08 Candy Tangerine
    o - SG102 Chrome Yellow
    o - SG103 Molly Orange
    o - BC26 White
    o - Base Coat Black
    - Airbrush 0,6mm mit Teflondichtung (Evolution two in one)
    - Airbrush 0,3mm mit Teflondichtung (NoName)
    - Burmester-Kurvenlineal oder Schablone (selbstgemacht)
    - Einige kleine Pipetten
    - Schutzmaske und Handschuhe
    - Referenzfotos
    - Eine schwarze Motorhaube (zum Anfang darf es auch gerne etwas kleineres Lösungsmittelbeständiges sein )

    Die oben genanten Sachen, die in Klammern stehen können natürlich gegen andere Marken ausgetauscht werden.
    Ich habe sie nur aufgeführt um mögliche Fragen schon im Vorfeld zu beantworten.


    Alle Teile zusammen? Dann geht’s auch schon los.
    Nein, nein, - nicht mit Farbe…mit Überlegen!
    Was für Flammen sollen es werden?
    Flackernde Flammen wie an einem kleinen Lagerfeuer,
    oder lieber Flammen wie bei einem Großbrand, oder, oder….

    Geplant ist in diesem Fall ein Feuer auf einer Motorhaube. Also ein Feuer in ständiger Bewegung wild (aber möglichst realistisch) durcheinander.
    Durch den Fahrtwind keine Möglichkeit große lodernde Flammen zu entwickeln.
    Und genau jetzt solltest Du ein ungefähres Bild von Deinen geplanten Flammen vor Deinem geistigen Auge (!) sehen.

    Aber jetzt geht’s los, oder?
    Ja, aber immer noch nicht mit Farbe.

    Zuerst einmal wird die Motorhaube mit einem weichen Tuch und Seifenwasser gereinigt.
    Das ist nur eine kleine Vorsichtsmaßnahme damit beim folgenden Nassschleifen nicht durch
    eventuell vorhandenem Dreck auf der Haube grobe Kratzer in den Lack kommen.
    Nach der Reinigung wird die Haube mit klarem Wasser abgespült.


    Nun wird die Haube mit 3000er Nass-Schleifpapier unter ganz leichtem Druck kreisförmig angeschliffen.
    Dieses soll auch mit einem Schleifvlies gehen, habe ich aber noch nicht getestet.


    Nach dem Anschleifen muss die Haube gründlich mit einem weichen Tuch und Siliconentferner restlos gesäubert werden!!! Lieber einmal mehr reinigen.

    Wenn Siliconrückstände vom anschleifen auf der Haube verbleiben hast du nach dem Brush eine sehr unschöne Stelle in deinem Flammenmeer.
    Hast Du so eine Stelle am Rand eines Feuers ist eine Reparatur in seltenen Fällen möglich.
    Ist so ein Malheur micht am Rand sondern in einem Brush aus True Fire bzw. Real Flames dann ist eine Reparatur denkbar unmöglich.
    Selbst Großmeister in Sachen Feuer wie z.B. Mike Lavallee oder Chuck Bauman reparieren da nicht, sie Brushen neu.
    Ergo: wir reinigen noch mal!

    Und jetzt kommt Farbe?

    Nööö, immer noch nicht. Jetzt muss alles auf der Haube was keinen Farbnebel abbekommen soll sauber abgeklebt werden.
    So klein wie die Airbrushpistole auch ist, der Farbnebel setzt sich überall ab.
    Besonders gerne da, wo er absolut nichts zu suchen hat!
    Mit Kreppband und Zeitungspapier alles sauber abkleben.

    Jetzt darf ich, jetzt darf ich….

    OK, jetzt kommt Farbe ins Spiel.
    Aber, da war doch noch was. Klarlack, Farben, Mischbecher.

    Die Basisfarben oder auch Base Coats (Chrome Yellow, Molly Orange und White)
    werden fast immer pur geliefert und müssen 1:1 verdünnt werden.
    Bei der Mixerei ziehe ich meine (siliconfreien) Handschuhe an und setze meine 3M-Maske auf.
    Sieht lustig aus und mein Körper dankt es mir.
    Für diese Motorhaube mische ich je 50 ml Basisfarbe mit 50 ml Verdünner so dass ich jeweils 100 ml Yellow,
    100 ml Orange und 100 ml White bekomme.
    Von der Menge her ist das eigentlich zu viel, lässt sich aber mit den Messbechern leichter berechnen.
    Orange und Verdünner gut verrühren und dann in einen verschließbaren lösungsmittelbeständigen Behälter abfüllen und gut verschließen
    sonst macht sich der Verdünner dünne, sprich er verduftet und es bleibt wieder nur ein Basislack.
    Genauso verfahre ich mit allen Basislacken die ich für meine Flammen brauche.

    Bei den Candys müssen wir etwas mehr rechnen denn die Kleinmengen sind bei Lieferung schon mittels Verdünner spritzfertig eingestellt.
    Aber man kann die Candys noch glasiger und transparenter bekommen.
    Ich habe Mike Lavallee mal genau auf die Finger geschaut und siehe da, der Großmeister mixt mit Klarlack.
    Ja, OK, macht er natürlich nicht selber, er hat seine Leute dafür und die Mixen.
    Also, die Kleinmenge (59 ml) ist ausreichend für 500 ml Klarlack der wiederum 1:1 mit Verdünner gemischt wird.
    Da ich für die Haube nur kleine Mengen benötige mische ich wie folgt:

    50 ml Verdünnung + 50 ml Klarlack + 6 ml Candy Pagan Gold (dafür die 1.Pipette)
    Gut mischen und wie zuvor die Basislacke, abfüllen.
    50 ml Verdünnung + 50 ml Klarlack + 6 ml Candy Apple Red (dafür die 2.Pipette)
    Gut mischen und wie zuvor die Basislacke, abfüllen.
    50 ml Verdünnung + 50 ml Klarlack + 6 ml Candy Tangerine (dafür die 3.Pipette)
    Gut mischen und wie zuvor die Basislacke, abfüllen.

    Nu geit dat los…

    Kompressor einschalten und auf 1,5 bar Druckluft einstellen. Der angeschlossene Luftschlauch sollte mindestens so lang sein,
    das Du mit der Pistole bequem von allen Seiten an Deine Motorhaube kommst.
    Vorsicht, so ein Luftschlauch ist hinterhältig und gemein!
    Er legt sich immer dahin wo man gerade stehen will und baut böse Stolperfallen.
    Trittst Du während Deiner Airbrusharbeit auf den bösen Schlauch kommt plötzlich keine Luft mehr.
    Gibst Du den Schlauch dann wieder frei kann es kurz zu bösartigem spucken Deiner mit Farbe geladenen Pistole kommen.
    Und der Lack klatscht dann natürlich mitten aufs Brush.
    Aber keine Angst, wenn das passiert, ist das in den meisten Fällen so ziemlich zum Ende Deiner stundenlangen Arbeit.
    Und wie schon oben beschrieben Flammenairbrush und Reparatur… is nich.

    Also, Kompressor ist eingestellt, mögliche Schlauchgefahrenquellen sind beseitigt, Maske sitzt und auf geht’s!
    Noch einmal mit einem sauberen Microfasertuch (weil fusselfrei) leicht über die Haube wischen.

    In diesem Beispiel wollte ich nicht „nur“ einfach Flammen brushen und habe mir zwei Schablonen für einen HotRot geschnitten.
    Der Bereich, wo ich den Hot Rot platzieren will lasse ich auf der Haube frei, alles andere wird gut abgeklebt.

    Die Pistole mit der 0,35er Düse lade ich mit ca. 5 – 6 Tropfen Base Coat White. Das sollte reichen. Nachladen kann ich zur Not immer noch.

    Mit der Negativschablone (nur den äußeren Umriss des Hot Rot) lege ich nun einen hellen Untergrund an.


    Wichtige Regel beim Airbrush: lieber mehrere dünne Schichten Lack als eine dicke Schicht!

    Diese Regel wird NUR in Ausnahmefällen gebrochen wie z.B. beim Marblizer aber dazu komme ich vielleicht noch in einer anderen Anleitung.

    Da die einzelnen Schichten trocknen müssen bevor die nächste Schicht aufgetragen wird (Trocknungszeit je nach Raumtemperatur ca. ½ bis 1 min.)
    kann es passieren das der Verdünner aus unserer Lackmischung in der Pistole „verduftet“.
    Das ist daran zu merken dass der Lack nicht mehr so richtig durch die Düse will.
    Das soll er aber, darum gebe ich einfach einen Tropfen Verdünnung in den Farbtrichter der Pistole und mische das ganze leicht durch.

    Wenn die Fläche ein gleichmäßiges weiß hat kann (muss) die Pistole gereinigt werden.

    In der Zwischenzeit ist auch der Lack trocken und es folgt der nächste Schritt.
    Die Negativschablone lasse ich da liegen wo sie ist, somit ist das platzieren der zweiten Schablone (die inneren Ausschnitte) einfacher.
    Hier sprühe ich nun Base Coat Black wie zuvor in mehreren dünnen Schichten. Das Ganze sollte dann annähernd so aussehen.


  • #2
    Und das mit nur zwei Schablonen…bohhh is Airbrush einfach, denkst Du jetzt sicherlich.

    Na dann warte mal ab.

    Im letzten Hot Rot Spritzgang kommt Candy Apple Red ins Spiel..
    Es werden beide Schablonen entfernt. Ja richtig gelesen, beide!

    Oberhalb des Hot Rot decke ich die Haube wieder ab. Da ich in den nächsten Schritten auch hier brushen will klebe ich kein Kreppband auf die Haube. Hierfür nutze ich kleine Magnete wie auf dem nächsten Foto zu sehen ist.

    Ich lade meine GEREINIGTE Pistole mit etwas Apple Red und brushe eine Schicht, wie beim lackieren durchgängig von einer Seite zu anderen. Von links nach rechts und zurück (oder andersherum wenn Du willst)
    Das ganze von unten nach oben oder wenn die Haube liegt, von vorne nach hinten.

    Auch hier werden mehrere Schichten benötigt. Das schöne an Candylasuren ist, dass bei jedem weiteren Farbauftrag die Farbe intensiver wird. Ich wiederhole diesen Vorgang so lange bis ich die Farbe habe, die mir gefällt. In diesem Fall so sieht das so aus.


    So, mein Hot Rot ist erstmal fertig und ich klebe ihn sauber ab. Aber erst wenn die Candylasur richtig trocken ist!!!

    Aus Langeweile reinige ich derweil meine Pistole für die nächsten Schritte.

    Nun komme ich zum eigentlichen Thema
    Feuer frei


    Mit Molly Orange setze ich in dem geplanten Flammenbereich einige Linien (grobe Flammenform) und gebe damit die Größe und Richtung der Flammen an.
    Nicht zu viele. Es ist nur der erste Schritt



    Dann übersprühe ich die vorgelegten Flammen teilweise, nicht alle und nicht gleichmäßig mit Apple Red. Dazu kommt nun die zweite Pistole mit 0,6er Düse ins Spiel. Zum einen weil ich großflächig übersprühe und zum zweiten weil ich faul bin und nicht jedes Mal bei einem Farbwechsel die Pistole reinigen will.

    Kommentar


    • #3
      Jetzt kommt ein Schritt, der einem echten Lackierer wahrscheinlich die Haare zu Berge stehen lasst und unlogisch erscheint aber von sehr großer Bedeutung ist!!!!!!
      Ich nehme ein Zewa oder einen weichen Lappen und wische VORSICHTIG über die Haube um den Sprühnebel zu entfernen.

      Jetzt brushe ich erneut mit Molly Orange neue Flammen mit Schablone oder Kurvenlineal und Freihand.

      Ich treffe immer wieder auf Profibrusher die behaupten: Hab ich alles freihand gebrusht. Wie die aber scharfe Kanten oder exakte Rundungen ohne Schablone hinbekommen erzählt mir keiner, schade eigentlich.
      Nun lange Rede kurzer Sinn, ich kann es nicht und schnippel mir meine Schablone.

      Übrigens, Schablonen schneide ich mir mit verschiedenen Rundungen mit einem Skalpell aus Filmen.
      Filme sind Belichtungsfilme, also größere Klarsichtplastikbögen die lösungsmittelbeständig sind. Das sind Abfallprodukte die in Druckereien und Werbeagenturen anfallen. Wenn man freundlich fragt bekommt man diese Filme kostenlos.

      Spätestens jetzt ist der Moment gekommen Dich an Deine gute Erziehung zu erinnern und ein, zwei Euro für die Kaffeekasse zu spenden.
      Solltest Du keine gute Erziehung genossen haben….KAUF DIR EIN KURVENLINEAL für 18,- EURO !

      Zurück zum Thema
      Ich lege also freihand und mit Schablone neue Flammen an. Die Schablone nutze ich fur scharfkantige Rundungen in den Flammen. Die Schablone kommt ohne System zum einsatz, mal links an einer Flamme, mal rechts, mal von unten, kreuz und quer.


      dann wieder Sprühnebel entfernen!


      Nun übersprühe ich die neu angelegten Flammen mit Candy Tangerine welches ich in die (sollte jetzt jedem klar sein) vorher gereinigte Pistole gefüllt habe. Nach dem der Lack trocken ist kommt was?
      Richtiiich, Sprühnebel entfernen.

      Jetzt brushe ich mit Chrome Yellow wieder neue Flammen. Diese dürfen nicht nur, sie sollen sogar, die vorher gebrushten Flammen überschneiden. Dabei wechselt auch teilweise die Flammenrichtung. Aber immer das Ziel im Auge behalten. Letztendlich flackern alle Flammen nach oben.


      Nun übersprühe ich die gelben Flammen mit Tangerine. Natürlich habe ich vorher den Sprühnebel entfernt. Du auch?
      Das Tangerine sprühe ich großflächig, es darf ruhig etwas auf die zuvor angelegten Flammen kommen, das schadet nicht. Wichtig sind aber die neuen gelben Flammen.


      Nun, nach dem ich wieder den Sprühnebel entfernt habe (ganz schön nervig das Zeug) setze ich nochmals vereinzelt neue Yellow-Flammen ein.

      Kommentar


      • #4
        Da ich schon mal gelb in der Pistole habe kann ich auch noch bei den gerade angelegten Flammen an einigen Stellen die Kanten auffrischen und hier und da mal ne Flammenspitze neu überbrushen.

        Nach dem, wie sollte es anders sein, entfernen des Sprühnebels, überbrushe ich die neuen gelben Flammen mit Candy Pagan Gold was schon in meiner, natürlich gereinigten Pistole auf den Einsatz wartet. Hier konzentriere ich den Farbstrahl möglichst nur auf die zuletzt angelegten gelben Flammen. Und dann….ja, ja, Sprühnebel entfernen.


        Wir nähern uns dem Ende.

        Jetzt mische ich mir in einer, natürlich gereinigten, Pistole einige Tropfen White und Yellow zu gleichen Teilen (1:1) . Damit brushe ich einige Hot Spots also besonders heiße stellen im Feuer. Aber nicht übertreiben!!!


        Dann wieder das geliebte Sprühnebel entfernen Ritual.
        Nun nur noch einmal auf alle gerade angelegten Hot Spots Candy Pagan Gold auftragen.


        Und fertig ist mein kleines flackerndes Motorhaubenfeuer.

        Kommentar


        • #5
          Jetzt kommt NUR NOCH mein Problem hinzu.
          KLARLACK !
          Schöner hochglänzender Klarlack.
          Und da gibt es zwei Möglichkeiten die da wären:
          1. Man sucht sich eine gute Lackiererei, verstaut die Golfmotorhaube in den kleinen Corsa seiner Frau (muß doch irgendwie passen) und lässt den Fachmann / Fachfrau ran.

          Oder

          2. Man geht ins Internet, öffnet eine Suchmaschine und landet prompt in einem guten Forum wie diespritzer.de liest viel und fragt mal freundlich.
          Dann werden Sie geholfen!
          Da ich mit dem lesen noch nicht durch bin und nicht schon gestellte Fragen wiederholen will habe ich hier, wie man sieht, noch mal Klarlack mit der Dose aufgetragen.


          Hier noch mal eine Nahaufnahme


          Ich hoffe Du kommst mit dieser Anleitung zurecht und verstehst meine manchmal etwas spitzen Bemerkungen nicht falsch.

          Mit etwas Geschick und Talent sollte jeder nach einigen Übungen ansehnliche Flammen aufs Blech bringen. Ja, auch Du.

          Vielen Dank, das Du Dir die Zeit, für meine, doch etwas umfangreichere Anleitung, genommen hast.

          Und da ich gerade dabei bin, möchte ich noch einem ganz leiben Freund aus Berlin danken.
          Ohne seine Hilfe würden meine Flammen wahrscheinlich immer noch so aussehen wie auf dem ersten Foto ganz oben. Danke JP. D.


          Sollten Fragen aufkommen bin ich im Forum diespritzer.de zu erreichen.
          Privaten Kontakt per Mail sende bitte an: [email protected]

          Hier noch mal einige andere Flammenformen die ich nach dem selben Prinzip gebrusht habe.

          Kommentar


          • #6

            Noch ein kleiner Zusatz.
            Sollte eigentlich jedem klar sein aber man weiß ja nie wer diese Anleitung alles liest:

            Lösungsmittelhaltige Farben sowie auch Wasserlacke dürfen zum Schutz der eigenen Gesundheit nicht im Wohnraum verwendet werden und bedürfen einer ausreichenden Lüftung.
            Beim Arbeiten mit der Airbrushpistole ist auf jeden Fall eine geeignete Atemschutzmaske zu tragen.

            Übrigens, Haustiere haben eine sehr empfindliche Nase und mögen es ganz und gar nicht wenn sie Dir bei solchen Arbeiten Gesellschaft leisten müssen!.

            Viel Spass beim ausprobieren.
            Gruß
            Cyborg

            Und hier die Kurzfassung für Leute die schon fast alles wissen:

            Orange vorlegen, mit Apple Red abdunkeln, wischen.
            Orange nachlegen, wischen, Tangerine nachlegen, wischen.
            Yellow neu anlegen, wischen, Tangerine nachlegen, wischen.
            Yellow neu anlegen, wischen, Pagan Gold nachlegen, wischen.
            White und Yellow mischen, HighLights anlegen, wischen und mit Pagan Gold nachlegen.
            Fertig
            Alles Klar?

            Kommentar


            • #7
              @cyborg


              hut ab und wieda uff RESPEKT!!!!

              Kommentar


              • #8
                @cyborg


                klasse,und super geschrieben!



                Gruß Matze

                Kommentar


                • #9
                  Nochmaaall! Saubere Aufklärung über das Arbeiten mit Candy und Co., Entstehung von Flammen etc.
                  Super gemacht das Ganze!!

                  Gruß Daniel
                  Gruß Daniel

                  Kommentar


                  • #10
                    super..........

                    Kommentar


                    • #11
                      Wow, da haste dir ja echt Mühe mit gemacht......
                      Echt geil und super Anleitung!!!!!

                      Kommentar


                      • #12
                        "Ein Mann....ein Wort"!

                        Suuuper Tutorial....ich ziehe den


                        Kommentar


                        • #13
                          Dein Beitrag ist echt Klasse.

                          Wobei man bedenken muß das gerade Flammen mit die Schwierigste sache ist, in sachen Airbrush.

                          Aber deine finde ich echt Klasse.

                          Habe mich auch schon ein paar mal daran versucht, und immer wieder gescheidert.

                          Naja da hilft nur üben üben üben...............

                          mfg
                          Marcus

                          Kommentar


                          • #14
                            Sehr anschaulich dargestellt!

                            Das versehentliche "Intermezzo" vom Astra könnte ein Mod rausnehmen, nicht?
                            Er hat ja später nocheinmal gepostet, dass es ihm gefällt.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von b2b Beitrag anzeigen
                              Sehr anschaulich dargestellt!

                              Das versehentliche "Intermezzo" vom Astra könnte ein Mod rausnehmen, nicht?
                              Er hat ja später nocheinmal gepostet, dass es ihm gefällt.
                              stimmt...............

                              Kommentar

                              Unconfigured Ad Widget

                              Einklappen
                              Lädt...
                              X