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Jugendstil Eisentüre lackieren

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  • Jugendstil Eisentüre lackieren

    Hallo Leute - war schon lange nicht hier. Ihr wißt vielleicht noch - ich habe alte Kastenfenster renoviert -mit Ventilationslack-
    Naja - da bin ich nun schon sehr weit. Nun bin ich aber auf eine alte Eisentüre gestoßen, die auf den Balkon geht. Es ist eine (eigendlich sehr häßliche) Jugendstileisentüre, die eigentlich früher mal mehr der Einbruchssicherung diente. bestehend aus Eisenstreben und Blech. Sie ist ca. 100 Jahre alt. Ich möchte in das Blech Fenster Ausschnitte schneiden und Fenster einbauen.
    Fielleicht von irgendwelche Schnörksel anschweißen oder so. Den Rest der Türe möchte ich auch schleifen, rostbehandeln und wie die Fenster weiß lackieren.
    Für die Lackierung hab ich noch (von den Fendtern) eine Dose Grundierung und eine Dose Decklack (auf Alkydharzbasis) -Ich hab das ja dann nicht verwendet, da ich bei den Holzfenstern auf Ventilationslack auf Alkydharzbasis umgestiegen bin. Doch für die Eisentüre scheint es mir geeignet diese Lacke zu verarbeiten. Was soll ich aber nach dem Beschleifen als unterste Schicht geben ? Soll ich da so einen 1k Säureprimär wie bei der Autolackierung verwenden ?
    -Wie gesagt -die Türe ist sehr alt und der alte Lack ist teilweise hinüber, teilweise aber noch ganz gut vorhanden. Alles was lose ist will ich wegschleifen. Doch überall werd ich wohl nicht bis ganz zum Blech durchschleifen. -Das wäre sicher viel zu aufwendig. Ich weiß aber nicht wieweit da nicht überhaupt überall schon Rost darunter ist. -Oder soll ich lieber statt Säureprimär doch irgendeinen Roststabilisator oder sowas nehmen ?

    lG

    Gollum

  • #2
    noch ein paar Fragen

    Hallo Leute, schade daß sich keiner gemeldet hat. Nun hab ich meine Resre an Säureprimär verwendet wo das Bleck rauskam und es hat sich mit den Altlackresten vertragen.

    Nun hab ich aber ein paar Probleme wo Ihr mir sicher helfen könnt.
    Die nächsten Schichten sollen ein Vorlack und ein Decklack auf Alkydharzbasis werden.

    1) es ist nun ziemlich kalt geworden: wenn ich bei Temparaturen unter 5 Grad lackiere - wo wäre da das Problem ? (Am Lack steht drauf, daß er unter 5 Grad nicht verarbeitet werden soll. Nun hat es derzeit immer so um dioe 5 Grad aber manchmal auch ein wenig darunter. Wenn ich die Türe ein wenig mit dem Föhn anwärme - wäre das ok ?

    2) ich komme mit meinem Kompressor schleckt zu der Eisentüre hin und ich will sie nicht unbedingt ganz ausbauen. Sie ist auch extrem schwer. - Den Säureprimär hab ich mit so einer Sprühdose aufgetragen. Die beiden Alkydharzlacke hab ich in Dosen. Ich hab aber auch so einen kleinen Airbeushkompressor und eine Niederdruckpistole die da dabei war. Das war mal so ein Billigangebot von einem Baumarkt. -Kann ich den Lack auch damit auftragen ? Laut Dosenbeschreibung ist er spritzbar. Aber ziemlich dickflüssig. Und der Airbrushkompressor bringt nicht viel Druck zusammen. Muß ich den Lack da dann unbedingt verdünnen ? Und wenn ja - womit verdünnt man Alkydharzlack ? Mit Nitro ?


    lG

    Alex

    Kommentar


    • #3
      Moin Alex,

      Du solltest den Hinweis mit 5 Grad folgen, da nützt auch nix mit nem Föhn das Tor zu erwärmen.

      Alkydharz, also Kunstharzlack wird mit Kunstharzverdünnung, Terpentin oder Universalverdünnung verdünnt.

      Ich würde die Universal nehmen, macht nicht so einen dicken Kopf wie Terpentin.

      Mit Nitro kann man zwar auch KH verdünnen, aber der Untergrund zieht schneller hoch und der Verlauf ist etwas schlechter.

      Gruß

      Holger

      Kommentar

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