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Übergang 1k auf 2 k Grundierung

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  • Übergang 1k auf 2 k Grundierung

    Hallo,

    ich habe nach dem Einschweißen eines Radlaufes den Radkasten (Innenradlauf) und den Aussenradlauf mit 1k-Säureprimer versehen. Will aber den Aussenradlauf spachteln (auf eine Grundierung), daher müßte aussen eine 2k-EP drauf.
    Wie bekomme ich den Übergang 1K-Säureprimer zu 2K-EP hin? Werde aussen den 1k-Säureprimer abschleifen. Darf denn da absolut kein Rest mehr vorhanden sein (in der ein oder anderen Pore wird der 1k-Primer doch noch vorhanden sein) wenn ich im Anschluß den 2K-EP auftragen möchte?
    Grüße Markus

  • #2
    um wirklich sicher zu gehen sollte komplett vom 1k nichts mehr drauf sein(auch die poren),
    das erreichst du am besten nit ner verdünnung runter waschen.
    Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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    • #3
      Kommt daraufan ob sich der 2-K mitdem 1-K Verträgt.
      Wir haben z.b. 1-K Produkte die sich Wunderbar mit 2-K Vertragen.
      Probiers mal aus...
      Mach mal neProbe auf nem Blech ob es sich Verträgt.

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      • #4
        Zitat von akki Beitrag anzeigen
        Kommt daraufan ob sich der 2-K mitdem 1-K Verträgt.
        Ein 1 K Säureprimer darf auf jeden Fall nicht unter 2 K EP.

        Da braucht man nicht Testen.

        Steht im jeden Datenblatt für EP, egal welcher Hersteller.
        Beispiel: Standox

        Gruß

        Holger

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        • #5
          Hallo,

          ist für den Übergang von 1k zu 2k-EP folgendes möglich: Den Innenradkasten mit 2K-Füller versehen und in den Aussenbereich übergehen, anschließend aussen den Säureprimer wegschleifen und im Übergangsbereich den 2K-EP auf den angeschliffenen Füller auftragen?

          Grüße Markus

          Kommentar


          • #6
            Lass den EP weg und Spachtel auf dem 2 K Füller.

            So hast Du keine Probleme mit dem Säureprimer.

            Die Gefahr das Du im Randbereich doch den Säureprimer unter dem EP hast, ist sehr groß.

            Der Säureprimer und 2 K Füller sollte aber auf einander abgestimmt sein.

            Tja, oder den Primer abwaschen und nur EP nutzen.

            Du hast die Wahl.

            Gruß


            Holger

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            • #7
              Hallo Holger,

              danke für die Info, habe gerade per Zufall die W123-Story von rene gesehen, er hat den kompletten lackiervorgang dokumentiert, du wirst dich bestimmt erinnern, da du ebenfalls sehr oft mit Kommentaren und Antworten zu der sehr guten Doku beigetragen hast. Großes Lob an rene an der Stelle!
              Damit ich den Fehler mit dem 1-K-Säureprimer nicht noch einmal mache hierzu eine Frage: Er hat den Wagen feriggeschweißt bekommen und hat alles angeschliffen und dann 2K-EP aufgetragen, anschließend 2K-Füller und den Lack. Bei meinem W123 müßte ich ebenfalls Kotflügel und Heckbereich neu lackieren, an diesen Stellen ist ja noch Steinschlagschutz drauf. Kann ich dann so vorgehen wie rene (wenn ich das richtig verstanden habe):

              Alles anschleifen (auch den alten Steinschlagschutz!?), dann 2K-EP drüber, snschließend 2K-Füller usw.?
              Verschmiert mir der alte Steinschlagschutz beim anschleifen nicht? Verträgt sich der den mit dem 2K-EP?
              Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

              Grüße Markus

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              • #8
                Moin.

                Der Original Steinschlagschutz ist nach an schleifen des Altlackes und gründlicher Sichtkontrolle zu jeder Zeit wieder neu Beschichtbar.

                Du solltest natürlich nicht mit grober Kraft und Schleifpapier, das gröber wie 150er ist schleifen,

                Fehlstellen, also Stellen die Du durch schleifen mußt, wegen Unterrostung oder Spachtelarbeiten, die Du nicht Direkt auf dem Steinschlagschutz machen solltest kannst Du mit neuen Steinschlagschutz spritzen, ich habe immer nach dem Grundieren (EP) neuen Steinschlagschutz gespritzt und wenn der Trocken war, erst gefüllert.

                So hast Du weniger die Gefahr von kleinen Löchern die zum Teil auch in der Originalware von MB bei der Verarbeitung aufgetaucht sind.
                Und auch das etwas leichte Mattwerden des Bereiches im Steinschlagschutzes ist nicht so auf fällig.

                Gruß

                Holger

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                • #9
                  dazu hätte ich ma ne frage weil ich das nit so oft gemacht habe: z.b. am schweller der original mit steinschlagschutz versehen ist hat man ne delle, rost o.ä..

                  nach der spachtelarbeit:grundieren, füllern,steinschlagschutz,füllern,basis,klar? oder ist das füllern nachdem steinschlagschutz überflüssig und direkt basis auf steinschlagschutz?

                  nach der rost entfernung: grundieren,(füllern?),steinschlagschutz,(füllern?) ,basis,klar? oder kann der steinschlagschutz nachdem grundieren gleich drauf?
                  Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

                  Kommentar


                  • #10
                    Auch hier gibt es einige Möglichkeiten, die jeder Lacker etwas anders macht.

                    Nach dem Spachteln und schleifen.

                    Füllern, Füllerschleifen, kurz vor dem Lackieren Body und Lack drauf.

                    Die Variante mit Grundierung oder EP vor dem Füller.

                    Die Variante nach dem Grundieren oder EP,Trocknen, Body, Trocknen, Füllern, Füller schleifen, auch den Bodybreich, nicht so intensiv und mit Gefühl, dann erst Lack. (Die ich bevorzuge, da auch in der Reparatur IR schon Standart zum Trocknen im Minutentakt ist)

                    Die Variante ist mir Egal, Body ohne Trocknung Füller und bloß nicht mehr schleifen da der Kram nicht so gut Trocknet unter dem Füller, Lack drauf und wech mit der Kiste.

                    Oder die ganz Harte, einfach drüber Spachteln, Rostlöcher mit Klebeband, und etwas Spachtel, Bodyschutz und Lack, fertich.

                    Alles Kloar?

                    Gruß

                    Holger

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Holger Beitrag anzeigen

                      Oder die ganz Harte, einfach drüber Spachteln, Rostlöcher mit Klebeband, und etwas Spachtel, Bodyschutz und Lack, fertich.
                      welches klebeband nimmt man da am besten muss man es auch anschleifen'????'

                      Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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                      • #12
                        Hallo Holger,

                        wenn du nach EP-Grundierung Steinschlagschutz aufträgst und anschließend Füller, wird dann der Füller noch geschliffen bevor lackiert wird?
                        Wenn ich, wie du beschrieben hast, einige Stellen im Bereich des Steinschlagschutzes bis aufs Blech schleifen muß, und den Steinschlagschutz nach dem grundieren direkt auftrage, ist dann die Gefahr nicht groß, das man die Übergänge sieht (oder wird das durch den Füller ausgeglichen)?

                        Grüße Markus

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                        • #13
                          Zitat von vitakraft Beitrag anzeigen
                          welches klebeband nimmt man da am besten muss man es auch anschleifen??
                          Hey, für Witze bin ich Heute zuständig.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von markus_ac Beitrag anzeigen
                            Hallo Holger,

                            wenn du nach EP-Grundierung Steinschlagschutz aufträgst und anschließend Füller, wird dann der Füller noch geschliffen bevor lackiert wird?
                            Wenn ich, wie du beschrieben hast, einige Stellen im Bereich des Steinschlagschutzes bis aufs Blech schleifen muß, und den Steinschlagschutz nach dem grundieren direkt auftrage, ist dann die Gefahr nicht groß, das man die Übergänge sieht (oder wird das durch den Füller ausgeglichen)?

                            Grüße Markus
                            Moin, Markus.

                            Der Füller wird auch geschliffen, nicht so Intensiv wie sonst, aber leicht an schleifen.
                            Ich habe auch Kunden gehabt die zwar Steinschlagschutz haben wollten, aber nichts davon sehen wollten.
                            Geht auch, den Body dann mit ner 1,8er Düse und den Füller dann Plan schleifen.

                            Den Bodyschutz würde ich immer bis zur nächsten Kannte oder das Teil komplett neu mit Steinschlagschutz spritzen, so siehst Du keine Übergänge, die auch der Füller nicht so gut abdecken würde, die Ränder würden etwas zu sehen sein, es gibt zwar die Möglichkeit den Übergang zum Alten mit etwas Verdünnung aus zu nebeln, aber das würde ich nur für eine kleine Reparaturstelle empfehlen.

                            Gruß

                            Holger

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                            • #15
                              Zitat von Holger Beitrag anzeigen

                              Den Bodyschutz würde ich immer bis zur nächsten Kannte oder das Teil komplett neu mit Steinschlagschutz spritzen, so siehst Du keine Übergänge, die auch der Füller nicht so gut abdecken würde, die Ränder würden etwas zu sehen sein, es gibt zwar die Möglichkeit den Übergang zum Alten mit etwas Verdünnung aus zu nebeln, aber das würde ich nur für eine kleine Reparaturstelle empfehlen.
                              sollte ma genau in der mitte nen neuen steinschlagschutz spritzen, hab fast den ganzen tag herumexperimentiert dem original so nah wie möglich zu bekommen (spritzabstand weiter,näher, druck hin und her.................!) sehr schwer fast unmöglich, am besten komplett spritzen.

                              dan war auch noch der 2te schweller der dan ja den leichten unterschied zum reparierten hatte

                              kurz rotes pad angeschliffen, gefüllert,geschliffen,stein., nass in nass füller,basis, klar. hätte man sich das erste füllern auf den guten zustand des steinschlagschutzes sparen können?


                              kriegt man durch ne 1,8er den steinschlagschutz durch???????????? benutze ne ubs-pistole mit ner 3,0er.
                              Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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