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Beste Grundierung auf Rost?

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  • Beste Grundierung auf Rost?

    hi,
    Gibt ja viel Sachen die versprechen Rost aufzuhalten da gibts Rostumwandler auf Phosporbasis, Tanninbasis, Brunox Epoxy, Herconia Longlife, Hammerite usw.

    Mir wurde Prosol Rostux bzw. Brantho Korrux nitrofest oder Rostegal empfohlen für auf Restrost.
    Welche Grundierung neutralisiert nun am sichersten & besten Restrost?
    Gibt es eigentlich Langzeiterfahrungen dazu und wie gut schneiden so heutige "Roststop-Produkte" im Vergleich zu Bleimennige ab?

  • #2
    Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    hi,
    Gibt ja viel Sachen die versprechen Rost aufzuhalten
    viel mehr auch nit.

    vor einem neuen lackaufbau sollte b.z.w. muss der rost restlos mechanisch entfernt werden.
    Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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    • #3
      Selbst wenn du den ganzen Tag lang mit Schleifbürsten, Negerkeks o.ö. das Blech traktierst, wird trotzdem irgendwo Porenrost über bleiben, genauso wie es Stellen geben wird die maschinell nunmal nicht zu erreichen sind.

      Bleimennige stopt + hält auf Rost und es wird doch vermutlich irgendeinen gleichwertigen Ersatz dafür geben, oder? (versprechen tuen Hersteller ja alles mögliche, nur obs stimmt weiß man erst Jahre später...)
      Niemand der Korrux oder Rostegal längere Zeit im Einsatz hatte?

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      • #4
        im endeffeckt komms nicht ums restlos entfernen drum rum wenn du dauerhaft ruhe haben willst.
        die beste möglichkeit wird wohl strahlen sein.

        EP soll dem untergrund den sauerstoff entziehen und somit verhindern das rost entstehen kann. rei theoretisch kann ohne sauerstoff auch vorhandener rost sich nicht weiterentwickeln. aber ganz erhlich? ik würd da nich drauf hoffen!

        Mfg Marcel

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        • #5
          Zitat von kiko Beitrag anzeigen
          Niemand der Korrux oder Rostegal längere Zeit im Einsatz hatte?
          Moin.

          Das größere Problem ist eher die Vernünftige Beschichtung der Materialien mit Modernen PKW Lacken.

          Die Hersteller dieser Produkte haben in ihren Datenblättern immer etwas Schwammige Aussagen, die einen eher davon abraten diese zu Nutzen.

          Es währe aber erst mal sehr Nützlich was genau Du machen möchtest, was für Werkzeug, sprich Pistole oder Pinsel Du nutzt.

          Wie soll das Endergebnis für Dich Aussehen, welche Qualität und
          Kosten sind für Dich vorrangig.

          Gruß

          Holger

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          • #6
            Die Möglichkeit zum sandstrahlen besteht nicht
            (zudem löst es div. Probleme mit Innenstehblechen auch nicht)

            @Holger
            Also ich sag mal sind 2 Arten von Blechen;
            (A) - Innenstehbleche & verwinkelte Bereiche die maschinell nicht bearbeitbar sind. Bei Fertanspülungen sträuben sich mir die Nackenhaare, möchte etwas das direkt auf Rost (ohne nachspülen) funktioniert.
            Daher hab ich nun Rostegal für sowas gekauft.
            Gute oder schlechte Wahl?
            Oder für direkt auf Rost doch besser KH Bleimennige kaufen?

            (B) - Bodenbleche die Porenrost noch beinhalten können. So Bleche sollen gespritzt werden, dachte da an das Prosol/Brantho nitrofest?
            Überlackieren ist mir egal ob mit einfachen Kunstharzlack oder KFZ Acryllacken.
            Hab Lackierpistole, aber keine Hohlraumsonde.
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            • #7
              Moin.

              Rostegal ist dann nur mit einem KH Aufbau weiterhin geschützt, bzw, nur KH Lack darf auf Rostegal.
              Was bei Dir nicht das Problem währe, würde auch Sinn machen mit Pinsel und Pistole alles zu laufen zu lassen.
              Wie lange das bei deinem Rostbefall hält, möchte ich aber nicht vorraussagen.

              Also verwende es und stell Dich auf immer kehrende Ausbesserung ein.

              Bleimennige, ist "eigentlich" verboten und Empfehle ich auch nicht.

              Nitrofest wird auch im LKW Bereich oder bei der Bahn verwendet,
              für einfache Lackierungen, die man auch mal schnell nur so wieder Ausbessern will, ein gutes Mittel.
              Vorteil: Auch mit 2 K Lacken überlackierbar, nur mit 2 K Polyester sollte man nicht auf Nitrofest spachtel, auch wenn der Hersteller im Datenblatt es für Möglich angibt, aber gleichzeitig auf ein 2 K Produkt hinweist.

              Bei deinem Befall würde ich auch nicht mit 2 K EP bei gehen, dafür währe das Material zu Teuer, EP hat zwar bessere Schutzwirkungen, aber das ständige Kontrollieren bleibt Dir auch nicht erspart.
              Dafür bekommst Du zu wenig Rost entfernt und da Du ja sagst das Du auch mit KH Arbeiten willst, währe es in deinem Fall das beste.

              Wenn Du Strahlen könntest und besser an die Stellen ran kommen würdest, währe EP natürlich die erste Wahl, mit einem 2 K Lackaufbau für mich.

              Eine Sonde für Hohlräume und entsprechende Schutzmittel kann man in der Regel ausleihen bzw. Kaufen.

              Gruß

              Holger

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              • #8
                Wie lange das bei deinem Rostbefall hält, möchte ich aber nicht vorraussagen.
                Hmm na ja, wenn man en rostiges Blech in ne trockene Wohnung stellt (=abgeschirmt vor weiterer Feuchtigkeit), rostet das eigentlich nicht wirklich weiter - stellt man das Blech nach draußen in Wind & Wetter iss bald en Loch drin. Der vorhandene Rost ist so gesehen nichtmal das ursächliche Problem und der Langzeiterfolg hängt imo eher davon ab, wie beständig Brantho/Rostegal & Co letztlich sind. Wenn diese Grundierungen irgendwann anfangen rissig oder abzublättern, dürfte die Freude nicht lange währen.

                Was mich en bißel stutzig macht ist die Trockengeschwindigkeit der beiden Produkte:
                Korrux braucht nur 5Minuten - Rostegal Auto gut 1Tag.
                Was ist entzieht dem Rost eigentlich besser die Restfeuchte, ein schnell oder langsamtrocknendes Produkt?
                Eine Sonde für Hohlräume und entsprechende Schutzmittel kann man in der Regel ausleihen bzw. Kaufen.
                Ja, das hatte ich für nächstes Jahrt eingeplant wenn alle Schweißarbeiten abgeschlossen sind und wollt dann mit Mike Sanders hohlraumversiegeln. Jetzt will ich das aber noch nicht machen, da das Sanders glaube ich beim schweißen abfackeln kann...

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                • #9
                  Ich musste auch schonmal mit Maik Sanders Fett schweißen. Das Problem ist in erster Linie nicht das Abbrennen des Fettes, sondern eher das schlechte Reinigen um den betreffenden Bereich wo größere Hitze besteht. Denn da lässt es sich kaum schweißen... Aber brennen kann das Fett schon.... Aber nicht sofort!

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                  • #10
                    Ja ok, werd dann am schluß die Hohlräume wie Schweller, Längsträger usw. mit Sanders konservieren.

                    Nur was ist eigentlich mit den Seitenwänden, innerer Radkasten (fahrgastzelle), hintere Sitzbankstehbleche und so?
                    Diese Bereiche sind zum entrosten nicht zugänglich, hab aber mal mit Blitzlicht daringeknipst mit der Cam und seh da leichten Oberflächenrost.
                    Mit ner sonde käm man da ja irgendie hin, nur das ist ja der Innenbereich und was kann man da eigentlich drauftuen das nicht abläuft und vorallem komplett geruchsneutral ist?

                    Etwas das rumkriecht sollte es eher nicht sein, weil sonst läuft das ja irgendwann in die Fahrgastzelle ....

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                    • #11
                      Hast du nen Opel?

                      Glaubte letztes Jahr auch das der Rost eher oberflächig wäre, aber irgendwie war das bei den Radkästen doch schon recht der Beginn von Gammel. Sah wirklich nicht schlimm aus! ...wie als wenn eine Folie über den Schimmel lag...

                      Im Bild zu sehen, eigentlich nix! Aber beim Austausch des Radlaufs merkte man das schon recht viel Rost im Blech war...
                      Angehängte Dateien
                      Zuletzt geändert von Thomas; 10.08.2009, 12:45. Grund: Bilder bitte bei uns hochladen!!!! Thomasä

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                      • #12
                        Hast du nen Opel? Im Bild zu sehen, eigentlich nix! Aber beim Austausch des Radlaufs merkte man das schon recht viel Rost im Blech war...
                        Ja iss auch einer. *g*
                        Aber sach mal wechselst du immer Bleche die keine Durchrostungen haben?

                        also für mich iss sowas da unten noch en brauchbares Blech und wär schon froh wenn so manches noch so "gut" aussehen würde.,
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                        • #13
                          Die andere Seite vom Radlauf war am Tankdeckel durch. Eine kleine Rostblase war auf der Seite zu sehen wie oben in dem Bild. Und da war der Radlauf auch ein ganz klein wenig durch. Ich wollte eben die Arbeit irgendwann nicht nochmal beginnen und hab lieber gleich alles neu gemacht. Hab es nicht bereut! Wenn in meinen Augen ein Blech anfängt mit rosten, es oben drauf so aussieht wie bei dir, aber evtl unten drunter nicht so aussieht, dann wechsel ich das Blech lieber, sofern es nicht gerade ein Tragendes Teil ist. Und husch husch will ich nimmer machen. Dann lieber viel Zeit lassen und Mehrarbeit in kauf nehmen. Weil es macht ja spass und der Spass soll nicht wieder durch frühen Rostbefall verdorben werden...

                          Ich möchte mich aber dir anschließen, denn vorn im Fußraum, darunter der Holraum, den werde ich auch noch auf trennen um den mit sicherheit darunter befindlichen Rost in Griff zu bekommen. Man kommt eben nicht ordentlich da unten rein usw. Dachte schon an an sowas wie:

                          -Auftrennen
                          -So gut wie möglich entrosten
                          -ep Grundierung drauf
                          -zuschweißen und danach über die wenigen kleinen Löcher mittels Hohlraumsonde wieder mit EP Grundierung den Hohlraum fluten.
                          -Dann nochmal einen Lack mittels Hohlraumsonde auftragen
                          -zum schluss mit viel Sanders Fett konservieren

                          Weis nur nicht wie sich der EP bei eventueller dickerer Schichtstärke verhält, ob der dann reisen kann und so der eventuelle Rostschutz wieder gefährdet ist. Weil mit so einer Hohlraumsonde wird der EP darin bestimmt schwimmen..

                          Kommentar


                          • #14
                            darunter der Holraum, den werde ich auch noch auf trennen um den mit sicherheit darunter befindlichen Rost in Griff zu bekommen.
                            Würd kein Blech unnötig auftrennen, denn als Hobbybastler hat man eher kein Stetoskop um nachzukontrollieren, ob das Zeug per Sonde auch wirklich überall hingekommt ist. Denn falls nicht, hast du mit der Schweißarbeit doch nur en neuen Rostherd geschaffen und bei Überlappblechen die auf der rückwärtigen Seite nicht mehr zum abdichten zugänglich sind, ist neuer (Falz)rost eh schon vorprogrammiert.


                            Weis nur nicht wie sich der EP bei eventueller dickerer Schichtstärke verhält,
                            Für mich hört sich Rostegal nach der besten Alternative an, weil wird teils auch im landwirtschaftlichen Bereich vertrieben und eigentlich geben Bauern nur eher ungern Geld für unütze Sachen aus. Kann mir jedenfalls nicht vorstellen das die Zeit & Lust haben alle paar Monate en rostiges Teil immer wieder neu zu streichen.
                            Das läßt so gesehen zumindest hoffen das Rostegal vielleicht doch was mehr taugt.

                            Ganz sicher bin ich mir aber auch noch net,
                            V40 KH Bleimenige gibts imo noch normall zu kaufen, vielleicht doch sowas in so Stellen kippen. Weil man schleift so innere Stehbleche ja später auch nicht an oder so, das man da jetzt panisch Gesundheitsrisiken schieben müßte.

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                            • #15
                              Zitat von kiko Beitrag anzeigen
                              Was ist entzieht dem Rost eigentlich besser die Restfeuchte, ein schnell oder langsamtrocknendes Produkt?
                              Moin.

                              Theoretisch ein schnelleres Produkt.

                              Aber ob das den Rost beeindruckt möchte ich bezweifeln.

                              Ich kannte mal einen Restaurator der hat auf Rost den er nicht richtig bearbeiten konnte, KATZENSTREU in einer Dünnen Schicht
                              aufgebraucht, 2 Tage und dann Abgesaugt.
                              Das Zeug zieht ja Feuchtigkeit sachte er.

                              Wenn's Hilft ?

                              Gruß

                              Holger

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