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Vorbereitung für die Lackierung

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  • Holger
    antwortet
    Zitat von Martininii Beitrag anzeigen
    mit der weichen Stahldrahtbürste verwendet...
    Moin.

    Die Dinger sind nicht so gut, von den Bürsten lösen sich die Draht
    Teilchen und landen in jedem Winkel der Karosse .

    Was machen Stahlsplitter wenn Feuchtigkeit ran kommt?

    Gruß

    Holger

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    unsichtbar?
    Schwärzer wie schwarz gibts doch garnicht.

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  • vitakraft
    antwortet
    Zitat von TSK Beitrag anzeigen

    Kennt ihr noch etwas besseres???



    Tim
    ja. klavierlack!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Mir ist jetzt noch eine Frage eingefallen.... aber ich will keinen neuen Thread auf machen.....



    Was ist der schärzeste und glänzendste Lack (farbe Schwarz ), den es gibt???


    Ich habe gehört Ral 9005 soll ganz gut sein.... Kennt ihr noch etwas besseres???


    MfG.
    Tim

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Christian_C Beitrag anzeigen
    Naja gut OK, klar wenn er die Zeit und Lust hat....
    Jop die Zeit und Lust habe ich
    (Außerdem bekommt der Wagen vorne noch einmal ein neues Blech, da der Wagen vorne einen Unfall hatte und der Scheinwerfer dadurch verschoben wurde....)


    Ich will einfach mal alles runter haben, um mir die Karosse genauer anzusehen... Der Wagen wurde schon einmal vom Vorbesitzer lackiert.... das sieht nicht sooo schön aus.



    Danke übrigens für die Infos


    L.G.
    Tim

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  • Christian_C
    antwortet
    Sicher um es "richtig" zu machen und Spannungsrisse zu unterbinden.
    Naja gut OK, klar wenn er die Zeit und Lust hat.... Klingt für mich so wie ich "früher" gedacht hatte vor Jahren, daß beim Lackieren unbedingt immer alles bis aufs Blech ab muss

    Aber normalerweise sagt man halt, sollte die alte Lackschicht Tragfähig sein, einfach einen normalen Lackaufbau auf dem alten Lack machen.

    Hab das bisher immer so gemacht und hatte auch bei mir immer geklappt (ältestes Fahrzeug war ein alter 190er BJ. 88)

    Ich habe mit einem Exzenterschleifer 60er Papier verwendet. Das ging wirklich razfatz mit dem runter schleifen. Bis auf´s Blech, da habe ich einfach nur den Winkelschleifer mit der weichen Stahldrahtbürste verwendet...
    Ja, so wird es funktionieren!

    Hab ähnliche Erfahrungen beim Entrosten gehabt, da war mal bei nem Familienmitglied für Jahre der Lack vom dach an einer Stelle bis aufs Blech gerissen und von Feuchtigkeit unterwandert, hab dann so ne 60er Körnung "Schleif-Dingens" für die Bohrmaschine benutzt und das war in weniger als 2 Sekunden bis aufs blanke Blech weggefegt.

    Kann mir gut vorstellen wie gut das bei nem Exzenter mit 12.000 Touren geht.... hehe

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Sicher um es "richtig" zu machen und Spannungsrisse zu unterbinden.
    Ich habe mit einem Exzenterschleifer 60er Papier verwendet. Das ging wirklich razfatz mit dem runter schleifen. Bis auf´s Blech, da habe ich einfach nur den Winkelschleifer mit der weichen Stahldrahtbürste verwendet...

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  • Christian_C
    antwortet
    Hi, warum muss denn der alten Lack unbedingt komplett runter?

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  • vitakraft
    antwortet
    soll der komplett lack bis aufs blech runter?
    muss gespachtelt werden?wenn ja, dann natürlich auch gefüllert.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Mit welcher Körnung sollte ich dann arbeiten, wenn ich schleife??

    Und was für Schleif"papier" soll ich nehmen

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  • vitakraft
    antwortet
    mit schleifen oder abbeizen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Vorbereitung für die Lackierung.

    Vorbereitung für die Lackierung

    Hi,

    Ich will meinen Wagen demnächst lackieren.

    Allerdings will ich die Vorbereitungsarbeiten selber machen (Abrüstarbeiten und den alten Lack entfernen).

    Kann mir jemand sagen, wie ich am besten den gesammten Lack von meiner Karosse runter bekomme (ohne in Sandzustrahlen)???


    MfG.
    Tim


    P.S.
    Es handelt sich NICHT um Thermoplastlack.

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