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wie schnell zieht spachtel wasser?

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  • wie schnell zieht spachtel wasser?

    hallo.

    habe ein gfk teil mit spritzspachtel gespritzt nach dem schleifen gefüllert anschließend nassschliff. dabei an manchen stellen durchgeschliffen bis zum spritzspachtel, logischerweise ist auch wasser an den spachtel für ca. ne halbe std. dran gekommen. die durchschliffstellen dan nochmal gefüllert und einschicht drauf.

    hat der spachtel nun für die kurze zeit schon wasser gezogen so das es später zu reissen beginnen kann?
    Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

  • #2
    haste da nicht richtig trocken geföhnt?

    aber ich würde mir jetzt da nicht all zuviel Gedanken machen...

    *flüster*

    Ich habe als Test!!!!.....mein altes Autoseitenteil....um zu gucken was passiert............Polyspachtel nassgeschliffen--abgeblasen--Wasserbasis drauf.
    Das hielt bist zur Verschrottung (2 Jahre)

    zur Nachahmung nicht empfohlen!!!

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    • #3
      ich habe mal als test ebenfalls ein seitenteil gespachtelt und damit bin ich für 6 wochen rumgefahren. nach der fertigstellung des seitenteils fing der spachtel nach ca. 3 wochen zu reißen, aber nur an einer stelle.
      Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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      • #4
        ist evtl auch Herstellerabhängig

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        • #5
          waren beide selben hersteller,sowohl damals das seitenteil als auch jetzt das gfk teil nur das ich bei dem gfk spritzspachtel genommen habe.
          Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

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          • #6
            es ist ja auch ein Unterschied ob mal kurz mit Wasser in berührung kommt.....oder 6 Wochen bei allen Wetterbedingungen rum fährst.

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            • #7
              Es müsste sowas wie einen Verdunster für Spachtel geben!

              Also das es 2 Jahre hält, glaube ich dir. Mein Kadett war damals über monate nicht versiegelt worden (Damals aus unwissenheit noch....
              das war vor ca 5 Jahren. Oder 6? Bis zum heutigen Zeitpunkt war nirgends etwas gerissen. Also da wo Spachtel aufgetragen war. ABET, als ich nun vorsichtshalber mal alle Spachtel entfernte, wo ich wusste das die gelitten hat, war überall rost unten drunter. Kein böser rost, aber leichter Rost. Die Spachtel hatte dort natürlich verminderte Verbindung zum Blech.

              Was mich mal interessieren würde ist, ob sich die Feuchtigkeit in der Spachtel unter dem Lack irgendwie irgendwohin in geringem Maß verflüchtigen kann, oder ob sich die Feuchtigkeit in der ganzen Spachtel gleichmäßig so verteilt das die am Ende so geringe Feuchtigkeit, dem Blech nix mehr anhaben kann. Ich meine Blech Rostet ja auch erst ab einem gewissen Grad Luftfeuchtigkeit.

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              • #8
                das mit Rost ist klar....fällt aber bei GFK flach.

                beim Füllernaßschliff ist ja auch oft so, das man an kritischen Zonen wie Kanten ect mal durchkommt und so der Spachtel (egal ob spritz oder normal) mit Wasser in Berührung kommt.

                Läßt sich halt nicht immer vermeiden....dann halt IR-Strahler hin und nochmal abisolieren.

                Was halt beim Trockenschliff nicht passiert---> wo wir wieder beim Thema sind


                Was genau jetzt das Wasser im Spachtel macht, bei Temperaturunterschieden ect....würde mich auch mal intressieren--

                Da hat bestimmt Plasma eine Erklärung

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                • #9
                  Was hab ich schon geflucht, weil ich durchgeschliffen hab...
                  Momentan macht mir das aber nicht sooooo viel aus,w eil unter dem Füller, noch etwas alter Lack sitzt. Und so lang der drunter ist, sag ich "um so dünner um so besser, hauptsache die Riefen vom 60er Schleifpapier sind weg

                  Was genau jetzt das Wasser im Spachtel macht, bei Temperaturunterschieden ect...
                  Da mir das durchschleifen des Füllers an meinem Astra auch passiert ist und sogar eine etwas größere Fläche (kotz) kann ich sagen, die niedrigen Temperaturen im letzten Winter, hat ihm nix ausgemacht. Alles noch dran. Dafür ist das Glas in den Scheinwerfern bei minus 22Grad gesprungen. Ich werd aber auch nie wieder ohne vorher grundiert zu haben, Spachtel aus Blech auftragen. Eben wegen solchen Gefahren.

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                  • #10
                    Möchte hier dann meine Frage einfach dranhängen:
                    Ich bearbeite grade ein Hardtop von einem kleinen Pickup ( VW Caddy). Hab das Dach ein wenig herabgesetzt, geharzt, dann gespachtelt, leider muß ich das im Freien machen, wegen dem Staub und dem Gestank, leider ist dieses Jahr das Wetter bis jetzt nicht so beständig, das wir mal ein paar Tage am Stück trockenes Wetter haben, vor Rost brauche ich ja keine Angst zu haben, doch da ich nun schon mehrere Tage nur spachtel und schleife ( immer nach Feierabend) wie wirkt sich das wenn der Spachtel Wasser zieht??
                    Ist der nass?? oder sinkt das Wasser durch bis auf den Grund, so das man beim schleifen denken kann, der ist trocken??
                    oder wie kann ich das verstehen??

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                    • #11
                      Den Spachtel kannst du dir wie einen Schwamm vorstellen. Er speichert das Wasser bzw die Feuchtigkeit. Ist vor der Beschichtung die Feuchtigkeit nicht raus kann es später zu Komplikationen wie Blasen, Risse, Einfaller....etc kommen, weil das Wasser dann irgendwann auch mal raus will.

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