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Lackiervorbereitung ins Wasser gefallen

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Re.:

    ...ist zwar Helge sein Thread ,aber es stach mir hier so ins Auge !
    Ich hab so zufällig hier rein gefunden.

    Mehrere Meinungen sind ja manchmal interessant .

    Hab das Zeug auch hier ,aber hab noch nicht am Käfer damit gearbeitet
    Nehm es nur für meinen alten Schraubstock etc ,oder für Kollegen die mal ein Balkongeländer in Schuss bringen wollen,eben solche arbeiten.

    Dann sag ich mal : Gott sei Dank

    @Helge les nochmal nen bissl hier im Board ,schadet nicht

    Hang Loose

    Olli

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  • Malm
    antwortet
    "Wenn" einer mal ein Mittelchen entwickelt....das Rost wirklich umwandelt > der ist Millionär

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Also ich habs auch probiert... Mit Rostumwandler! An meinem Astra... Überall da wo der drauf war, ich auch überall da wo er drauf war, gründlichst abgewaschen und ebenso gründlich getrocknet und danach nochmal geschliffen habe, überall da ist der Rost innerhalb eines halben Jahres wieder hervor gekommen. Andere Stellen die ich entrostet habe, welche ohne Rostumwandler behandelt wurden, halten noch top!

    ich hab die angefangene Flasche Rostumwandler noch bei mir. Wennst willst, schenk ich sie dir. Nie wieder so ein Mistzeug!!!
    Das beste an Rostumwandler ist der Effekt wie das Zeug anfängt mit Schäumen! Da glaubt man eigentlich an sowas wie "Geil, jetzt wird Rost wieder zu Eisen"... Man sollte aber eher glauben das in diesem Moment der Rostprozess heimlich verdoppelt wird...

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  • Thomas
    antwortet
    Zitat von Beetle Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas !

    Warum ist Fertan in Deinen Augen Müll ?

    lG Olli
    Nicht nur in meinen Augen...

    Guckst Du hier, viertes Posting.

    Thomas

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  • Malm
    antwortet
    Zitat von Beetle Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas !

    Warum ist Fertan in Deinen Augen Müll ?

    lG Olli

    mal ein Zitat von einem älteren Beitrag von Thomas:

    Zitat:
    Rostumwandler


    An feuchter, kohlendioxidhaltiger Luft bildet sich aus Eisen (über Zwischenstufen)
    Rost, ein Eisen(III)-oxidhydrat der Zusammensetzung Fe2O3 · H2O. Besonders
    kritisch für das Verrosten von Eisen ist, dass der Rost keine zusammenhängende,
    festhaftende Schicht auf Eisen bildet, sondern in Schuppen abspringt und dabei
    frische Eisenoberflächen freilegt. Der Grundgedanke der meisten Rostumwandler ist,
    durch eine chem. Umsetzung aus dem normalen Rost Fe2O3 · H2O das wesentlich
    beständigere Eisenoxid Fe3O4 (in der Natur als Magnetit große Lagerstätten bildend
    oder "Hammerschlag" beim Schmieden von Eisen) oder Eisentannat bzw.
    Eisenphosphat zu erzeugen. Es konnte bisher noch nicht überzeugend
    nachgewiesen werden, dass durch handelsübliche R. ein Weiterrosten eiserner
    Gebrauchsgegenstände vermieden werden kann. Hauptursache ist die mangelhafte
    Haftung des Primärrosts, erschwerend kommt hinzu, dass Rost ein 60 % größeres
    Volumen einnimmt als Stahl und daher bei Unterrostung evtl. schützende Überzüge
    abplatzen. R. sind meist:

    1. Gemische aus Phosphorsäure, Netzmitteln (Herabsetzung der
    Oberflächenspannung, um gründliches Eindringen der Phosphorsäure zu
    ermöglichen), Fettlösemittel (Beseitigung von öligen und fettigen Verunreinigungen),
    Sparbeizen, Beschleunigern und anderen Inhaltsstoffen. Wirkungsweise: Die
    Phosphorsäure wandelt Rost in stabiles Eisenphosphat um. Probleme:

    a) Die Menge des aufzutragenden R. lässt sich nicht auf die vorhandene Rostmenge
    abstimmen. So bleibt oft freier Rost zurück.

    b) Zunder lässt sich nicht damit umwandeln.

    c) Überflüssige Säure greift blanken Stahl an.

    d) Zurückbleibende Phosphorsäure fördert bei den nachfoldenden Beschichtungen
    Blasenbildung.

    2. Es sind auch Mittel auf der Basis von Tannin im Handel, wobei Tannin mit den
    Eisenionen schwerlösliche Eisenkomplex-Verbindungen bildet; diese Tannate haften
    fest auf dem Stahl. Probleme:

    a) Die für die jeweilige Rostmenge erforderliche Tanninmenge läßt sich nicht
    bestimmen.

    b) Im Rost enthaltene Salze, wie Sulfate und Chloride, fördern stets erneut die
    Rostbildung.

    R. haben sich in der Praxis nicht bewährt. Deshalb waren diese Werkstoffe schon in
    der DIN 55928 für Bauteile aus Stahl nicht zugelassen. In den neuen DIN ISO 12944
    sind R. nicht mehr erwähnt.

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  • plasma1210
    antwortet
    wir stehn halt nicht auf Voodoo Pöff und 1K Plempe die irgendwas umwandelt

    saugt auf, bevor Geruch entsteht......mag bei Katzenstreu funktionieren, beim ordentlichen
    Lackaufbau gehen wir lieber auf Nummer Sicher.
    Am Gartentor würde ich auch Fertan nehmen, wenn ich zu faul bin den Rost zu beseitigen
    und die Wurst auf dem Grill zu braun und das Bier zu warm wird.
    Aber am Auto ? Nö Nö !

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Re.:

    Hallo Thomas !

    Warum ist Fertan in Deinen Augen Müll ?

    lG Olli

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  • Thomas
    antwortet
    Fertan: Müll
    1K Rostschutz: nicht zu empfehlen

    Alles wieder runterschleifen (metallisch blank), dann Aufbau mit 2K EP Grundierung und 2K Acrylfüller.

    Thomas

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Lackiervorbereitung ins Wasser gefallen.

    Lackiervorbereitung ins Wasser gefallen

    Hallo zusammen,

    ich habe in Vorbereitung auf einen Neulack die ganze Karosserie entrostet (mit Schleifscheibe/Flex, CSD-Scheibe, Dremel-Schleifaufsätzen), an vielen Stellen lag das Blech frei, bei unkritischen Stellen habe ich den Originallack gut angeschliffen. Die ehemaligen Roststellen habe ich noch mit Fertan behandelt. An einigen Stellen wurde gespachtelt. Dann habe ich 1K-Grundierfüller (kdcolor 400 vom Korrosionsschutzdepot) gespritzt.

    Soweit ok, nur dann kamen allerlei unglückliche Umstände zusammen und das Auto ist zwei Wochen im Freien gestanden, ein Sturm hat die Plane zerrissen und dann kamen zwei Tage Regen - alles nass.

    Jetzt kommt speziell an den Scheibenrahmen und auch an einigen anderen Stelle wieder Rost zum Vorschein, es schimmert braun durch den Füller durch.

    Sehe ich es richtig, dass auf jeden Fall der Füller wieder komplett runter muss oder was gibt es sonst für Möglichkeiten? Das Auto ist ein Liebhaberstück und ich möchte es noch lange behalten.


    Danke schonmal,
    Grüße,
    Helge

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