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Füller Endschliff von Hand, trocken

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  • Füller Endschliff von Hand, trocken

    Hallo Leute,

    ich bekomme die Krise. Bin seit einer Weile auf der Suche nach Informationen, wie ich Dickschichtfüller von Hand korrekt trocken Schleife. Nur widersprechen sich die ganzen Infos immer wieder. Große Flächen habe ich mit P400 sowie auch mal mit P500 mit Hilfe vom Exzenter geschliffen und gute Erfahrungen gemacht. Mir geht es explizit um den finalen Schliff, bevor der Basislack kommt. Ich Spritze verhältnismäßig oft metallic - Lacke. Was sind eure Erfahrungen? Welche Körnungen benutze ich bei Trockenschliff in welchem Fall? Ich möchte vom Nassschliff wegkommen Und mir brennt die Frage extrem unter den Nägeln, weil ich noch einiges zu Schleifen habe und mir eine Rolle Indasa Rhynodry bestellen wollte. Aber welche Körnung? Aiaiaiai...


    Schönes Wochenende gewünscht,

    Alex

  • #2
    Normalerweise nimmt man Softpads dafür. Wenn du sicher bist das der Füller glatt ist, also ohne das sich irgendwo an Durchschliffen ne Kante vom Altlack hochstellt oder so, dann brauchste an sich auch nicht nochmal mit Exzenter schleifen.

    In jedem Fall aber den Füller mit Softpad Fine und dann gründlich mit Softpad Superfine. Superfine ist glatt genug für Perl, Metallic usw.

    https://www.ebay.de/itm/APP-Flex-Sch...sAAOSwqNxdrUNQ

    https://www.ebay.de/itm/APP-Flex-Sch...kAAOSwvvJdrUNf

    Die von MP sind auch brauchbar. Von 3M hatte ich auch mehrmals welche, aber die setzen sich tierisch zu und da hilft kein ausklopfen.

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    • #3
      Körnung sollte bei mindestens 800er, 1200er sein bei Handnachschliff.
      Feiner geht auch.
      Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
      Francis Picabia 1879-1953

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      • #4
        Sooo fein machste das?

        Die Softpads in Superfine entsprechen etwa 600er Normalschliff. Ich find das schon ziemlich fein.

        Naja kommt auch auf den Lack an, bei einem empfindlichen Metallic / Perl wo man jeden Furz sieht haste schon Recht. Bei Uni fällts nicht auf, der Klarlack kann die Schliffspuren mit 2 Schichten locker decken. Im Hobbyereich muss man meist 2 volle Schichten machen damit Platz zum entpickeln ist

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        • #5
          Ich nicht.
          Aber so wird es bei Perl, Met. und dunklen Tönen empfohlen.
          Handschliff.
          Maschine 500er mit 2 - 3 Hub.

          Meine Lacke werden mit 400er 2,5er Hub geschliffen. Kombi 3 in 1.
          Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
          Francis Picabia 1879-1953

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          • #6
            Und welche Körnung nehme ich nun für den trockenen Handschliff? Keine Softpads, kein Exzenter, kein Nassschleifpapier. Ich möchte es trocken von Hand mit dem Klotz schleifen. Im Netz stand schon für Trockenschliff P240, dann hätte ich schon P320 gelesen und auch mal P400. Jetzt schreibt Phantom P800, P1200. Was denn nun? ​ Den Exzenter habe ich erwähnt, das ich damit trocken große Flächen bereits geschliffen habe und es ging wunderbar. Also wenn es mit dem Exzenter trocken geht, muss es doch von Hand auch gehen? Ich möchte auch nicht anschleifen bzw anpatten, sonder wirklich die Oberfläche damit glatt bekommen.

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            • #7
              Nur den Altlack oder Spachtel und Co?
              Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
              Francis Picabia 1879-1953

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              • #8
                Den Füller, wie oben in der Überschrift.

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                • #9
                  Mit Klotz kannste mit 400er Vorschleifen.
                  Aber ich würde mit dem Excenter nochmal rüber mit 500er oder von Hand mit 800er.
                  Musste sehen ob das für dein Lacksystem ausreicht.
                  Bei Silber z.B. von Hand muss man schon bis 1200er bei Handschliff schleifen.
                  Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                  Francis Picabia 1879-1953

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                  • #10
                    Inwiefern glatt?

                    Hast du Unebenheiten drin von Durchschliffen oder Spachtel der sich in der Füllerschicht abgezeichnet hat?
                    Dann kannst du mit dem Exzenter einmal glattschleifen wie du es gewohnt bist, z.b. 180-240er Körnung. Anschliessend mit einem Softpad Superfine die Oberfläche glätten, also um die Schleifriefen vom Exzenterschliff zu beseitigen und es passend für den Basislack zu haben.

                    Oder meinst du eine leichte Orangenhaut wie das bei Füller ja mal sein kann?
                    Dann ein Softpad Fine um die Fläche glattzuziehen, anschliessend Superfine um Schleifriefen zu beseitigen und es passend für den Basislack zu haben.

                    Statt Exzenter kann man natürlich auch Schleifklotz nehmen und 180-240er Papier drauf.

                    Bei mir ist das die Arbeitsweise bei jedem Arbeitsgang, beim grundieren, beim spachteln, beim Füllern. Völlig egal. Als Endschliff kommen immer Softpads zum Einsatz. Weil man damit die wenigsten Riefen reinzieht. Mit einem Klotz würd ich das nie machen, der hat eine Harte Fläche und drückt das Schleifpapier deutlich stärker in die Lackschicht, daher auch mehr Riefen z.b. wenn es sich etwas zusetzt undso oder etwas das im Lack war sich löst und da drinhängt. Ein Softpad kann da viel besser nachgeben und deswegen wird der Schliff an sich gleichmässiger.

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                    • #11
                      Bei 180er -240er mit einem Klotz muss aber eine Menge Füller drauf sein.
                      Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                      Francis Picabia 1879-1953

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                      • #12
                        Ich suche explizit nach Informationen zur Körnung von SCHLEIFPAPIER. Keine Softpads, Schleifvlies, Nassschleifpapier oder Exzenter. Ich habe das jetzt öfter im Netz gesehen, das mit Trockenschleifpapier geschliffen wurde. Ich Schleife grundsätzlich den Füller um auch jede kleine Unebenheit (auch Orangenhaut) aus der Oberfläche zu bekommen. Bei kleinen Flächen und vor allem Felgen ist der Exzenter meiner Meinung nach ungeeignet. Ich würde auf P400 oder sogar P600 tippen. Mit P320 war bei mir die Oberfläche bei Handschliff schon sehr fein. Kann mir das dadurch erklären, dass sich das Papier etwas zusetzt und dadurch nicht mehr so scharf ist. Ich möchte einfach nur vom Nassschliff wegkommen und mit Trockenschleifpapier arbeiten. Lieber trocken, als alles unter Wasser und im Wasser zu haben. Ich hoffe ihr könnt mir jetzt folgen. Oder ich probiere es einfach mal aus mit den Exzenter Scheiben in p400 und P500, die ich noch habe, wie es sich verhält. Nur bevor ich Material verschwenden, würde ich es eher bevorzugen, wenn mir jemand mit Erfahrungen zum Trockenschleifen mit Schleifpapier weitergibt. Habe übrigens einen Schleifklotz mit einer weichen und einer harten Seite, weswegen ich mir wegen der Härte eher weniger Gedanken mache. Irgendwie muss das doch trocken mit Papier gehen, um die richtige Oberflächenrauhigkeit zu erreichen? Oder wie machen das die anderen?!

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                        • #13
                          Teste es aber Blase das SCHLEIFPAPIER öfter aus.

                          Das ist der Nachteil bei Trockenschliff von Hand ohne Absaugung. Oder besorge dir Schleifklötze mit Anschluss an einem Staubsauger.
                          Fängst mit 400er an.
                          Bei grober Narbe mit 320er max 280er vorschleifen.
                          Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                          Francis Picabia 1879-1953

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                          • #14
                            Zitat von Phantom Beitrag anzeigen
                            Bei 180er -240er mit einem Klotz muss aber eine Menge Füller drauf sein.
                            Ja normal ne, kommt ja auch drauf an ob sich da was abgezeichnet hat oder nicht, dann muss man im Zweifel nochmal Füllern nach dem schleifen.

                            Wenn ich ne Fläche hab wo Spachtelstellen und Schliffe durch den Decklack sind, dann mache ich zwei dicke Schichten Füller drauf, also eine lasierend zum isolieren und das ich nicht gleich so viel Lösemittel in die Fläche bringe und dann zwei volle Schichten. So hab ich später kein Problem mitn schleifen wenn ich mitn Klotz grob ran muss und es ist dann immer noch ausreichend Füller drauf.

                            Wenn die Fläche natürlich schon super ist und ich quasi nur weissen Füller brauch für den Basislack und um ein paar kleine Kratzer und Schleifspuren oder so zu decken, ja dann reicht auch eine Schicht und denn mit Softpad.

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                            • #15
                              Zitat von coffeebox Beitrag anzeigen
                              Ich suche explizit nach Informationen zur Körnung von SCHLEIFPAPIER. Keine Softpads, Schleifvlies, Nassschleifpapier oder Exzenter. Ich habe das jetzt öfter im Netz gesehen, das mit Trockenschleifpapier geschliffen wurde. Ich Schleife grundsätzlich den Füller um auch jede kleine Unebenheit (auch Orangenhaut) aus der Oberfläche zu bekommen. Bei kleinen Flächen und vor allem Felgen ist der Exzenter meiner Meinung nach ungeeignet. Ich würde auf P400 oder sogar P600 tippen. Mit P320 war bei mir die Oberfläche bei Handschliff schon sehr fein. Kann mir das dadurch erklären, dass sich das Papier etwas zusetzt und dadurch nicht mehr so scharf ist. Ich möchte einfach nur vom Nassschliff wegkommen und mit Trockenschleifpapier arbeiten. Lieber trocken, als alles unter Wasser und im Wasser zu haben. Ich hoffe ihr könnt mir jetzt folgen. Oder ich probiere es einfach mal aus mit den Exzenter Scheiben in p400 und P500, die ich noch habe, wie es sich verhält. Nur bevor ich Material verschwenden, würde ich es eher bevorzugen, wenn mir jemand mit Erfahrungen zum Trockenschleifen mit Schleifpapier weitergibt. Habe übrigens einen Schleifklotz mit einer weichen und einer harten Seite, weswegen ich mir wegen der Härte eher weniger Gedanken mache. Irgendwie muss das doch trocken mit Papier gehen, um die richtige Oberflächenrauhigkeit zu erreichen? Oder wie machen das die anderen?!
                              Ich hab das gelbe Papier von Starcke, das ist total Klasse, vor allem bei Spachtel und Füller. Gibts z.b. bei PS Lackcenter. 180er und 240er mit Klotz wäre zum Spachtel und Füller schleifen für den ersten Arbeitsgang. Danach dann nochmal die letzte Füllerschicht. Wenn du dann auch unbedingt weiter Papier nehmen willst, dann würd ich auch sagen das du mit 400er anfängst und dann mit 600er und dann 800er die Fläche verfeinern, also um die Riefen zu entfernen. Das dann aber ohne Klotz, sonst bekommste warscheinlich doch wieder neue Riefen.

                              Ich glaub uns ist klar was du möchtest, aber man muss ja auch mal deutlich die Alternativen aufzeigen die besser wären.

                              Bei Felgen z.b. ich hab fürn Kumpel mehrere Motorradfelgen in Lambo Giallo dingens Dreischicht und was in Electric Orange Dreischicht gemacht, dann Verkleidungen in diesem Mercedes Diamantweiss Dreischicht plus Flakes. Da muss man echt so richtig richtig sauber arbeiten und Astrein schleifen.

                              Schleifpapier hat ja die Eigenschaft das es sich nicht flexibel elastisch verhält. In einer Rundung wie bei einer Felge an den Speichen oder Ecken wird es z.b. mehrere Knicke bekommen, mit diesen Knicken zieht man sich dann schon die ersten Riefen in die Fläche rein. Mit einem Softpad passiert sowas nicht.

                              Wenn man derbe Orangenhaut und Pickel hat, dann bekommt man das auch mit einem Softpad Fine weg. Ohne die Gefahr sich neue Beschädigungen reinzuziehen. Anschliessend mit Superfine hinterher.

                              Unebenheiten gehen damit natürlich nicht weg, da braucht man Papier und Klotz oder Maschine, da hat man dann halt vorher was beim spachteln oder so falsch gemacht. Aber dann kann man anschliessend den Schliff mit Softpad wiederum verfeinern um eine gute Oberfläche zu bekommen.

                              Ich hab mich auch lang gegen Softpads gesträubt, aber es geht kaum ohne.

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