Werbung Global Artikel

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

2K-Metallgrundierung ohne Füller für Airbrush

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • 2K-Metallgrundierung ohne Füller für Airbrush

    Hallo,

    ich suche eine 2-K-Grundierung für Metall (Primer) mit feinen Pigmenten/ Inhaltsstoffen, die sich soweit verdünnen läßt, daß man sie auf filigranen Gegenständen mit der Airbrush auftragen kann.

    Könnt Ihr mir ein geeignetes Produkt nennen?

    Gruß
    Gerhard

  • #2
    Moin, Gerhard

    Warum willste denn mit ner Airbruhs Pistole Primer spritzen?

    Das könnte schon etwas schwierig werden mit so einer kleinen Düse.
    Zu stark Verdünnen bringt nicht viel, da das Material seinen Zweck
    nicht mehr erfüllen würde.

    Für sowas brauchst Du mindestens ne 1er Düse.

    Für welche Gegenstände brauchst Du denn den Primer? (Foto?

    Gruß

    Holger

    Kommentar


    • #3
      Hallo Holger,

      es handelt sich um Modellbaugegenstände aus Messing/ Neusilber die sehr klein und fein detailliert sind und trotzdem einer gewissen mechanischen Belastung ausgesetzt sind.

      Gebräuchliche Grundierungen diverser Modellbauhersteller neigen zum Abplatzen an den Lackierkanten bzw. an stoßbeanspruchten Kanten. (Grundierungen auf Alkydharz-Basis oder Acryl-Basis)

      An sich fast brauchbar sind/ waren Nitrokombination-Grundierungen aus der Dose - einen Tick zu dick. Und ich würde halt gerne mit der Airbrush arbeiten.

      Produkte die Füller enthalten (bei den Produkten für Auto oder Boot üblich) sind nicht geeignet.

      Gibt es keine dünnen Primer, die nur die Haftung sicher stellen?

      Gruß
      Gerhard

      Kommentar


      • #4
        Hallo Gerhard.

        Doch ein einfacher Washprimer, aber die sind normal auf 1 K Basis, also nicht so Beständig gegen Feuchtigkeit, wie ein 2 K.

        2 K ist meistens ne Kombi aus Grundierung und Füller.
        Du solltest mal bei einem Industrielackhersteller Fragen was die empfehlen.
        Die haben auch noch 2 EP Grundierungen, also nur Grundierung ohne irgend welcher Füllmaterialien.
        Die währen der beste Untergrund für beanspruchte Teile.

        Aber mit ner Airbruhs, kann man solche Grundierungen nicht verarbeiten oder wenn dann nur sehr stark verdünnt, aber ob dann noch der Gewünschte Haftungzweck erfüllt wird, möchte ich bezweifeln.


        Gruß

        Holger

        Kommentar


        • #5
          Hallo Holger,

          danke.

          Eigentlich muß es doch zahlreiche industrielle Produkte geben, die einen hauchdünnen und trotzdem stabilen Lackauftrag bekommen.
          (Batterien, Handys, Spielzeug etc.)

          Kannst Du mir einen Hersteller von Lacken für die Industrie empfehlen?

          Gruß
          Gerhard

          Kommentar


          • #6
            BASF, sprich Glasurit, die Industrielacke nennen sich aber anders.

            Die Frage währe eher wo Du das als Privater bekommst.

            Wenn hier keiner Dir noch nen guten Tipp geben kann, einfach mal Fragen bei Glasurit, per Mail.

            Ich habe mal unsern Spezi für sowas an geschrieben, der hat
            mehr Ahnung von den Materialien Aufbau und deren Zusammensetzung.
            Der hat bestimmt noch nen guten Tipp.

            Meldet sich vielleicht noch zu Wort

            Gruß

            Holger

            Kommentar


            • #7
              schon da *gg*

              also, das ist gar nicht so einfach. Eigentlich NE-Metalle (Messing=Gemisch aus Kupfer und Zinn) Neusilber (Nickel-Kupfer-Zink)
              Im ersten Moment denkt man Wash-Primer oder wenn nix geht, EP geht immer.
              Aber so einfach ist es nicht bei diesen Legierungen.
              Für diese Legierungen verwenden wir untervernetzte (meist 10:1) Acryl-Grundierungen.
              Die brachten da bis jetzt die besten Ergebnisse.
              Bei Spies wäre es der LA-Haftgrund 040, bei Mipa der 2K-Grundierfüller, im Industriebereich von Mipa auch 2K-Acrylgrund oder PU100-20 (ist alles die gleichen Schmatze). Den Unterschied findent man nur in der Gebindegröße und in der Preisliste.
              Von der Oberfläche her gesehen sind diese Materialen ausreichend für die Nass in Nass Verarbeitung geeignet,(ohne Zwischenschliff) können allerdings beim Überlackieren mit stark lösemittelhaltigen Lacken (konventionelle Basislacke) zu Anlösungen an Kanten führen.
              ..........der Weg ist das Ziel !

              Kommentar

              Unconfigured Ad Widget

              Einklappen
              Lädt...
              X