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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von CS-Design Beitrag anzeigen
    ...das silber eine gute Deckkraft hat?...
    Ja, das stimmt schon. Silber deckt schon in dünnen Schichten. Wenn man mal die Trockenschichtstärke betrachtet, deckt silber schon in wesentlich dünnerer Schicht als beispielsweise Schwarz, und das deckt schon super.

    Allerdings haben heute sehr viele Automarken schon so viel Perl im Silber, daß die schöne Deckkraft auch nicht mehr die ist wie früher...

    Wir haben schon bei besonders fleckigen Untergründen alten Silber-Basis aufgearbeitet (irgendwo müssen die auch mal hin, das Lager quillt sowieso schon über), weil der noch schneller (in dünnerer Schicht) deckte als Naß-in-Naß-Füller.

    Grüße
    Christian

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  • Thomas
    antwortet
    Fast alle Silbertöne haben eine sehr gute Deckkraft, bedingt durch den hohen Anteil an Effektpigmenten.

    Thomas

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Das Problem ist doch aber auch, wenn er Nass in Nass macht, bei einem Silberton, das evtl. leichte Struktur zu sehen sein kann.
    In deinen Fall würde ich alle Beschädigungen fein raus schleifen und mit einer 1K Grundierung nach lackieren, dann nochmal fein schleifen und du bist auf der sicheren Seite.

    @ b2b: findest du das silber eine gute Deckkraft hat?
    Silber gehört doch mit zu den Farbtönen die relativ schlecht decken. Das rot ist eigentlich auch nicht optimal, Farbtöne werden heutzutage doch auch durch den Untergrundfarbton gesteuert.
    Na gut ist ja nur innen.

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  • plasma1210
    antwortet
    zum Verdünnen von 2K-Füllern verwendest du eine 2K-Verdünnung, idealerweise die, welche der Hersteller vorschreibt. Und noch was, wenn du Nass in Nass arbeiten willst, dann nimm zum Füllern keine Füller- sondern eine Decklackpistole. Die zerstäuben feiner und die Oberfläche wird glatter.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    sehr fein, dass hilft mir ja indirekt schon weiter. da ist allerdings auch beschrieben, was ich meinte mit verdünnen. das steht was "von gefühl" verdünnen bis entsprechende viskosität erreicht ist. somit kann man doch den füller fließfähiger machen und er sollte sich doch somit mehr ziehen auf einem bereits glatten untergrund?! richtig? somit sowas wie nass-in-nass sein?
    was benutzt man zu verdünnen von hs füller? gleiche verdünnung wie für basislack (wenn lösemittel) oder was anderes?

    gruß

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  • Malm
    antwortet
    guck auch mal hier

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  • Alexbs
    antwortet
    Alles klar!

    Solltest du noch weitere Fragen haben meld dich einfach!!!!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    auch gut. na dann werde ich mal nachschauen, ob das irgendwo zu finden ist. danke erstmal

    mfg

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  • Alexbs
    antwortet
    Die Mischungsverhältnisse kannst du nicht einfach nach belieben verändern. Die sind vorgeschrieben und stehen entweder auf der Dose oder auch in den Technischen Datenblättern.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    kannste mir auch verraten, in wieweit ich das mischungsverhältnis mit welchem produkt verändern kann, muss?? werde dann eventuell das ganze mal auf einem probeblech erstmal austesten.

    mfg

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  • Alexbs
    antwortet
    Nein einen Dickschichtfüller kannst du nicht einfach nass in nass verwenden. Entweder ist es ein richtiger Nass in Nass Füller oder man macht aus einem "normalen" Füller durch verändern des Mischungsverhältnisses einen Nass in Nass Füller.

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  • Malm
    antwortet
    der Nass in Nass, bringt aber in deinem Fall nix.

    Sind keine Beschädigungen (was ich nicht glaube ), geht es ohne Füller.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    aha....kann man einen hs dickschichtfüller auch so verwenden? oder verbietet der name "dickschicht" schon die möglichkeit zu dieser verwendung? oder ist "dickschicht" anders zu verstehen?

    mfg

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  • Alexbs
    antwortet
    Ein Nass in Nass Füller ist ein Füller, den du nach dem applizieren (aufspritzen) nicht mehr schleifen mußt, da sich seine Oberfläche sehr glatt zieht. Er kann nach einer bestimmten Trocknungszeit (stehen im Technischen Datenblatt) einfach überlackiert werden.
    Der Vorteil daran ist halt eine Zeitersparniss da nicht mehr geschliffen werden muß. Ist zum Beispiel gut bei Neuteilen anzuwenden. Mit Nass in Nass Füller kann man allerdings nicht wie mit normalem Füller grobere Riefen oder unebenheiten ausgleichen. Dient einfach nur zur Grundierung.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    kurze aufklärung bitte zu "nass in nass füller"

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