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Sata Jet 90 und RP ersteigert

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  • Sata Jet 90 und RP ersteigert

    Hallo!
    Bin neu hier im Forum, habe mich aber schon durch etliche Beiträge gelesen und bin echt begeistert.
    Ich möchte meinen alten W126 Mercedes in silber Metallic neu lackieren. Habe mir bei ebay 2 Pistolen gekauft, einmal die Sata Jet 90 1,3 und einmal die RP 1,4. Habe bisher mit der Pistole lackiert, die bei meinem Kompressor gratis dabei war (Noname 1,4). Jetzt möchte ich eine für Basislack und eine für Klarlack verwenden, die alte ev. für den Füller.
    Meine Frage wäre jetzt, welche der beiden Neuerwerbungen würdet Ihr für Basislack bzw. für Klarlack empfehlen. (Interessant wäre auch mit wieviel Druck, damit ich einen Richtwert hätte) Der Lack wird von Autolack21 kommen.
    Danke für alle Antworten.
    Ewald

  • #2
    die frage ist: lackierst du mit wasserbasis? wenn ja dan die Rp für basis und 90 für Klarlack sonst würde ich umgekehrt machen. warum so weil die Sata 90 nicht wasserverträglich ist.
    www.kusnezov-autolackierung.de

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    • #3
      RE: Sata Jet 90 und RP ersteigert

      Bin neu hier im Forum, habe mich
      aber schon durch etliche Beiträge gelesen und bin echt begeistert.
      Willkommen bei uns.

      Original von Ledinger
      (Interessant wäre auch mit wieviel Druck, damit ich einen Richtwert hätte) Der Lack wird von Autolack21 kommen.
      Danke für alle Antworten.
      Ewald
      Also wenn du Wasserlack nimmst,
      Dann steht bei autolack21.de folgende Hinweise.


      Düse 1,1 - 1,2 mm, 3-4 bar
      2 Spritzgänge,
      Zwischenabluft ca. 15-20 min (bis er matt wird)
      Beim Druck von 3-4 Bar meinen die bestimmt den eingestellten Druck am Kompressor.


      Ich würde es so machen, da du ja Silber auftragen willst.

      Düse 1.3 - 1.4

      1 Gang, mit 1.5 - 1,6 bar an der Pistole bei normalem
      Pistolen Abstand ( ca.15 - 20 cm ) leicht deckend nebeln.

      Denk dran , der Schlauch klaut Luft.
      Ca.1,5 Bar auf 10 m

      Ablüften lassen.

      2 Gang deckend spritzen ,mit den gleichen Einstellungen wie Gang 1.

      Ablüften lassen.

      3 Gang mit weniger Druck 1,0 -1,1 Bar an der Pistole und größerem Abstand ( ca 25 cm ) ausnebeln.

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      • #4
        Original von wlad
        warum so weil die Sata 90 nicht wasserverträglich ist.
        Wieso sollte die 90er nich Wassertauglich sein? Noch nie was davon gehört!

        Kommentar


        • #5
          Mit Wasserlack habe ich bis jetzt noch nichts zu tun gehabt. Gibt es eigentlich einen Grund der dafür spricht? Habe auch noch einen Chrysler LeBaron Bj 96 den ich irgendwann mal lackieren sollte. Angeblich wurden die schon mit Wasserlack gespritzt. Ist dann vielleicht die bessere Variante zum Nachlackieren wegen Verträglichkeit?!

          Kommentar


          • #6
            Original von Ledinger
            Gibt es eigentlich einen Grund der dafür spricht?

            Ist dann vielleicht die bessere Variante zum Nachlackieren wegen Verträglichkeit?!
            Ja, die Umweltverordnungen!!! Deshalb darf ja in Fachbetrieben nicht mehr mit Konventionellen Lacken ( Lösemittelhaltig, wobei die Wasserlacke auch einen kleinen Lösemittelanteil haben) lackiert werden. Gibt allerdings Ausnahmegenemigungen.

            Die bessere Variante nich unbedingt. Wenn du etwas nachlackierst kommt der Wasserlack ja nicht mit dem alten Basislack in Verbindung. Jedenfalls sollte er das nicht. Deshalb sollte man immer drauf achten, dass wenn man im Altlack durch den Klarlack geschliffen hat und der Basislack durchkommt die Stelle abisoliert.

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            • #7
              Original von Alexbs
              Original von wlad
              warum so weil die Sata 90 nicht wasserverträglich ist.
              Wieso sollte die 90er nich Wassertauglich sein? Noch nie was davon gehört!
              Moin

              Sagen Wir mal so:

              Die Pistole sollte nicht dauernd dafür genutzt werden und nach Gebrauch nicht im Wasser stehen bleiben.
              Eine nach Reinigung mit Verdünner und stehen lassen mit Verdünner ist auch Ratsamer.

              Bei der Sata 90 sind noch nicht alle Teile auf Wasserlack eingerichtet und können Oxidieren.



              Gruß
              Holger

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              • #8
                Original von Holger

                Bei der Sata 90 sind noch nicht alle Teile auf Wasserlack eingerichtet und können Oxidieren.

                Ah gut, danke für die Info!!!

                Kommentar


                • #9
                  Bei Sata.com schreiben sie, das die 90ger (halt mit der richtigen Düse) für Wasserbasis hervorragend geeignet ist!?

                  Kommentar


                  • #10
                    Original von Malm
                    Bei Sata.com schreiben sie, das die 90ger (halt mit der richtigen Düse) für Wasserbasis hervorragend geeignet ist!?
                    Ja,das stimmt damit habe ich auch schon in den 90ern Wasserlack lackiert.

                    Aber das zusätzliche Reinigen mit Verdünner und Vorreinigen zum spritzen mit Spiritus und VE Wasser Nervte etwas,und das jedes mal zum Feierabend oder nächsten Tag zum Beginn.
                    Leider fingen die Pistolen doch etwas an zu Korrigieren.
                    Sata hat aber schnell die Pistolen darauf hin eingestellt.

                    Heute sind die Sata ja Direkt für Wasser aus gelegt und vollvercromt
                    und nicht mit Unterschiedlichen Metallen verbaut.

                    Gruß

                    Holger

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