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Staubeinschlüsse im Basislack

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  • Staubeinschlüsse im Basislack

    Hallo.

    Habe eine Motorhaube mit dem Wasserlack (Perlmutt) Z 21 B (ultrablau)
    von Opel gespritzt, nur leider sind durch Staub oder unsauberen Lack einige Pickel entstanden.

    Hab ich die möglichkeit, vor dem Klarlack noch die Pickel zu beseitigen,
    evtl. vorsichtig schleifen mit 1500er Papier?

    Danke für alle Antworten!

  • #2
    Kurzform: mit 2000er Papier planschleifen und anschließend aufpolieren.

    Die ausführliche Form mußte mal hier im Forum nachlesen. Das Thema wurde schon oft behandelt.

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    • #3
      Hab schon die Suche benutzt, aber nichts gefunden...

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      • #4
        also wenn ich im Basislack einen Einschluß habe , egalisiere ich diesen mit 1500er Papier , nicht trocken sondern nass , aber bitte nicht mit Wasser !! ich nehme konventionellen Siliconentferner (keinen wässrigen) dazu, der kann keine wässrigen Basislacke anlösen. Wenn man allerdings durchschleift oder der Pickel rausbricht und dich der Füller angrinst, musst du ausbessern , das geht aber nicht mit jedem Lack. (Herstellerabhängig)
        ..........der Weg ist das Ziel !

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        • #5
          Der Lack ist von Du Pont,
          muss ich den Lack vorm Schleifen ablüften lassen?
          Also der Lack is nu 24 h drauf.
          Oder n paar Tage warten?

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          • #6
            24 Stunden ? dann wird es aber Zeit das du Klarlack machst. Basislacke sollten in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit Klarlack ablackiert werden, wenn du zu lange wartest, kannst du Haftungsprobleme zwischen Basislack und Klarlack bekommen. Also nix mit Sonntag, ab in die Werkstatt.
            ..........der Weg ist das Ziel !

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            • #7
              Ich glaube das war kein Staub aus der Umgebung,
              wie ich das beobachtet habe kam das aus der Pistole.
              Wurde zuvor aber gründlich gereinigt.
              Kann es sein, dass im Lack an sich auch ,,Dreck" befindet?

              Und wie krieg ich den da raus?

              Lackfilter hab ich versucht, war aber zu fein für Metallik.

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              • #8
                also sieben bei Wasserlack ist ein absolutes MUSS ! Sieb mit 125 micron. Dauert zwar bissel , aber beim Mischen der Lacke fällt ab und an etwas von den Verkrustungen der Dosiervorrichtung der einzelnen Mischlacke mit rein. Das läßt sich nicht verhindern. Es kann passieren , wenn du die Pickel aufschleifst, das die drinnen weiss sind , da diese Pigmente am stärksten zu klumpungen führen.
                ..........der Weg ist das Ziel !

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                • #9
                  Du hast recht!!!

                  Beim Anschleifen kamen weisse Stellen zum Vorschein.

                  Da der Lack ja bereits in 2 Gängen aufgetragen ist, kann
                  ich nun die Pickel planschleifen und anschliessend einen weiteren Gang
                  autragen und dann den Klarlack drauf?

                  Vielen dank für eure Antworten!

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                  • #10
                    Original von plasma1210
                    also wenn ich im Basislack einen Einschluß habe , egalisiere ich diesen mit 1500er Papier , nicht trocken sondern nass , aber bitte nicht mit Wasser !! ich nehme konventionellen Siliconentferner (keinen wässrigen) dazu, der kann keine wässrigen Basislacke anlösen. (Herstellerabhängig)
                    Das gilt aber wirklich nur für Wasserlacke, die mit Silikonentferner nass zu schleifen - oder hab ich da grundsätzlich was missverstanden?

                    Stehe da grad neben der Spur

                    Kommentar


                    • #11
                      Den Basislack von Glasurit mit Silikonentferner oder Wasser zu schleifen, geht nicht.
                      Nur trocken!


                      bei Dupont hat bestimmt Hotrod nen Tipp

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                      • #12
                        stimmt bei Glasu geht in der Reihe 90 nix, mit das empfindlichste Wasser was auf dem Markt ist, sind ja auch die einzigen , die Wasserlack noch rühren können (permanente Einbringung von Sauerstoff) und wo der Lack nicht in innenbeschichteten Blechdosen schwimmt und trotzdem nicht rostet. Aber bei dem Preis darf man ja auch Wunder erwarten.
                        ..........der Weg ist das Ziel !

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                        • #13
                          Original von plasma1210
                          stimmt bei Glasu geht in der Reihe 90 nix, mit das empfindlichste Wasser was auf dem Markt ist, sind ja auch die einzigen , die Wasserlack noch rühren können (permanente Einbringung von Sauerstoff) und wo der Lack nicht in innenbeschichteten Blechdosen schwimmt und trotzdem nicht rostet. Aber bei dem Preis darf man ja auch Wunder erwarten.

                          sry...verstehe ich nicht

                          ähhh...und Glasu zählt nicht zu den billigsten :rolleyes:

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                          • #14
                            Den Wasserbasislack von DuPont kannst du mit Silikonentferner vorsichtig schleifen, ich allerdings bevorzuge das trockenschleifen.
                            @plasma: was meinste mit "die einzigen, die Wasserlack noch rühren können"?
                            Leute, denkt an den EP !!!

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