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Läufer in der Klarlackschicht...

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  • Läufer in der Klarlackschicht...

    Hallo,

    Ich wollte mal eine Umfrage starten an die Berufslackierer.
    Und zwar wie oft habt ihr Läufer beim lackieren ? (Klarlack)
    Bin jetzt seit 2 Jahren in dem Beruf und habe festgellt gerade im Sommer gibt es immer wieder mal Probleme mit Läufern.
    Bei mir kommt es in etwa 3 mal die Woche vor ( manchmal auch Wochen lang nichts ) wobei ich sagen muss am Tag lackieren wir in der Regel ca. 8 Autos / Teile. Meisten bekomm ich sie durch schleifen und polieren raus.

    Wie sieht es bei euch aus ?

  • #2
    Hi,

    also Läufer hab ich generell wenig, bzw. keine. Andere Kollegen von mir schaffen es permanent, Läufer im Klarlack drinnen zu haben, da sie auch dementsprechend drauf ballern. Im Sommer bin ich eher etwas vorsichtiger mit dem Materialauftrag und ziehe dementsprechend dünner, aber dafür dann einmal mehr und hab dafür keine Läufer und eine Top Lackierung, als Ergebnis.

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    • #3
      Jetzt muss ich mal DUMM fragen, Wieso passiert das im sommer verstärkter als in den kalten jahreszeiten? Dachte immer das liegt an mir )) Der trocknet doch schneller, dadurch ist doch die gefahr geringer oder nicht! Bin nur ein hobbylackierer! Also nicht böse sein für so ne Frage
      gruss
      Stefan
      Schau in der U-Bahn nicht aus dem Fenster, wenn dir jemand versucht in die Augen zu schauen, sondern schenke ein Lächeln und das lächeln kommt meistens zurück!

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      • #4
        Hi Stefan,

        ist ganz einfach zu erklären. Im Sommer haben wir höhere Temperaturen und eine geringere Luftfeuchtigkeit als im Winter. Damit der Klarlack sich richtig legen kann und dann auch trocknet, wird er unter Hitze etwas flüssiger, bevor die chemische Reaktion des Härters eintritt und der Klarlack trocken wird.

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        • #5
          Hallöchen Leute

          Also, Läufer im Klarlack? Kommt immer auf das Produkt an welches man verarbeitet.
          Ich hab mittlerweile keine Probleme mit dem Klarlack, obwohl der unsere etwas schwerer zu verarbeiten ist als so manch anderer. Unserer läuft und kocht gerne, wenn mans nicht richtig macht
          @Volkswagen, mit welchem Klarlack arbeitest du?

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          • #6
            Danke Björn! Das leuchtet mir ein!
            Schau in der U-Bahn nicht aus dem Fenster, wenn dir jemand versucht in die Augen zu schauen, sondern schenke ein Lächeln und das lächeln kommt meistens zurück!

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            • #7
              Zitat von Björn Beitrag anzeigen
              Hi Stefan,

              ist ganz einfach zu erklären. Im Sommer haben wir höhere Temperaturen und eine geringere Luftfeuchtigkeit als im Winter. Damit der Klarlack sich richtig legen kann und dann auch trocknet, wird er unter Hitze etwas flüssiger, bevor die chemische Reaktion des Härters eintritt und der Klarlack trocken wird.

              Beim Lacken würde ich Dich nie korrigieren; aber bei der Luftfeuchtigkeit schon:

              Im Sommer haben wir erhöhte Luftfeuchtigkeit und nicht im Sommer Der Grund liegt darin, dass die Wärme das Wasser verdunstet.

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              • #8
                Zitat von swissmike Beitrag anzeigen
                .....

                Im Sommer haben wir erhöhte Luftfeuchtigkeit und nicht im Sommer Der Grund liegt darin, dass die Wärme das Wasser verdunstet.
                Im sommer wie im Sommer? Also ich kann mit deiner Aussage nix anfangen

                lg
                Stefan
                Schau in der U-Bahn nicht aus dem Fenster, wenn dir jemand versucht in die Augen zu schauen, sondern schenke ein Lächeln und das lächeln kommt meistens zurück!

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                • #9
                  http://de.wikipedia.org/wiki/Luftfeuchtigkeit

                  Tagesgang [Bearbeiten]

                  Die Luftfeuchtigkeit zeigt einen typischen Tagesgang, der zwar je nach Umgebungsbedingungen sehr unterschiedlich sein kann und auch nicht immer einem bestimmten Muster folgen muss, genau dies aber im Regelfall tut. So zeigt sich für das sommerliche Berlin in etwa der folgende Verlauf: um sieben Uhr Ortszeit liegt die absolute Luftfeuchtigkeit im Mittel bei etwa 10,6 g/m³, dann um 14 Uhr bei 10,0 g/m³ und schließlich um 21 Uhr wieder bei 10,6 g/m³. Im Winter zeigen sich morgens 4,5 g/m³, mittags 4,6 g/m³ und abends wiederum 4,5 g/m³. Die Luftfeuchtigkeit steigt also im Winter nach Sonnenaufgang und sinkt nach Sonnenuntergang, genau entgegengesetzt zum Tagesgang der Lufttemperatur und so wie man es aufgrund der erhöhten Verdunstung erwarten würde. Im Sommer kommt der Einfluss der Konvektion hinzu, da aufsteigende Luftpakete das Eindringen trockenerer Luftmassen aus der Höhe bedingen und daher zu einem mittäglichen bis nachmittäglichen Minimum führen. In den Abendstunden steigt die absolute Luftfeuchtigkeit mit nachlassender Konvektion jedoch wieder. Im Sommer zeigen sich daher zwei Dampfdruckmaxima, eines um etwa 8 Uhr und eines um etwa 23 Uhr.

                  Der Verlauf der relativen Luftfeuchtigkeit erreicht nachts (insbesondere bei fehlender Bewölkung) in Bodennähe oft 100 %, da die bodennahen Luftschichten durch Kontakt mit dem sich durch Abstrahlung in den Weltraum abkühlenden Erdboden unter den Taupunkt gelangen. Die Folge sind Tau bzw. Reif.

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