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Wolkenbildung bei Wasserlack

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  • Wolkenbildung bei Wasserlack

    Hallo,

    bin neu in diesem Forum und erstmal HALLO an alle....
    Also ich heisse Tobias bin 25 und Selbständig als KFZ-Lackierer,mache das zusammen mir meinen Bruder der Karosseriebauer ist....

    Nun zum Problem seit ich meine Mischbank auf den Schei.. Wasserlack (Standox)umrüsten musste habe ich unheimliche Probleme bei Metalliclacken mit Wolkenbildung vorallem bei Silber...
    Ich gehe beim Lackieren folgendermasen vor:
    Einen dünnen "klebegang" kurz ablüften lassen, dann einen Deckenden gang mit 2,5 bar.(Sata Jet RP)
    Ich drehe den Druck nun runter und lege 1-2 Nebelgänge im nassen Basislack hinterher mit doppeltem Abstand und ca 1,5 bar.
    Habe schon mit dem Nebelgang bischen variiert, bischen weiter weg oder näher dran mehr oder auch weniger druck.
    Aber das ergebniss ist nicht so Toll.
    Solch derartige Probleme hatte ich beim "Alten" Basislack nie habe schon Flipfloplacke verarbeitet absolut Wolkenfrei, nie Probleme gehabt und nun bekomm ich Probleme mit stinknormalen Metallic....vielleicht hat ja hier jemand eine Hilfreiche idee???

    gruss Tobias

  • #2
    Soweit ich weiß wird doch der Standohyd in zwei nassen Gängen appliziert. Die haben doch gar keinen Nebelgang - oder?

    Nexa Aquabase Plus kannst Du genau wie konventionelles Material spritzen.

    Thomas
    RTFM!

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    • #3
      Hi,

      doch habs ja auch schon probiert ohne Nebeln, war aber auch eine Wolkenbildung da....

      gruu tobias

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      • #4
        Moin

        Erstmal Grundinfo von Standox

        Das Technische Merkblatt ,dabei die Viskosität beachten, die ist neben dem richtigen Spritzdruck und gleichmäßigen Spritzen sehr wichtig.

        Spritzt Du mit 50 % Überlappung ?
        (Gewöhne es Dir an,es wird Gleichmäßiger)

        Dann noch ein Tipp:

        Nicht in den nassen Basislack Nebeln, sondern etwas Ablüften lassen.
        Dann erst den Effekt Spritzgang.
        (Wenn es Nötig sein sollte)
        Natürlich noch auf gute Trocknung achten vor dem Klarlack Auftrag.

        Gruß

        Holger

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        • #5
          Hi,

          die Grundinfo von Standox kenn ich in und auswendig...
          Wie gesagt hab schon einiges ausprobiert unser Lacklieferant von Standox sagt immer in den Nassen Basislack nebeln...
          Bin echt Ratlos
          Bin ja auch kein leie Lackier schon seit 7 Jahren...und mein Meisterbrief hilft mir da auchnicht weiter
          Man sieht ja auch erst wenn er trocken ist ob Wolken da sind...
          Ich vermiss den guten alten Konventionellen Basislack

          gruss tobias

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          • #6
            Moin
            Tobias

            Probiere es aus.

            Irgend wo hast Du einen Fehler, die Frage ist jetzt wobei ?

            Gruß

            Holger

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            • #7
              Ich würde erstmal zu einer anderen Pistole raten! Nimm mal ruhig eine HVLP der 2000er oder 3000er Reihe. Die RP ist ein bisschen zu rupig. Ich nehme die z.B. nur für Klar-/Decklacke.
              Zum Lack: Ich selber verarbeite Spies. Ich denke jetzt mal das sich zwischen Standox und Spies Hecker nicht viel tut. Ich gehe beim Wasser Basislack folgendermaßen vor: Eingangsdruck 1,4 - 1,5bar. Eine Bauernregel zum Spritzabstand --> Daumen und kleiner Finger gespreitzt zwischen Pistole und Oberfäche . Einen nassen Gang deckend lackieren. Abwarten bis er komplett matt abgelüftet ist und dann einen 2. Effektgang drüber.

              So mache ich es immer und funktioniert wunderbar.

              mfg

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              • #8
                Original von fuchsjunge
                Abwarten bis er komplett matt ab gelüftet ist und dann einen 2. Effektgang drüber.

                So mache ich es immer und funktioniert wunderbar.

                mfg
                Wenigstens einer der sich aus kennt =)

                Ich brauchte dafür aber keine HVLP

                Gruß

                Holger

                Kommentar


                • #9
                  Hi,

                  also Standox und Spies Hecker ist genau das selbe...ok ich werd das mit dem Spritzdruck mal testen...mit wieviel druck und abstand neblst du aus?
                  Du hast also eine HVLP?

                  gruss tobias

                  Kommentar


                  • #10
                    Mensch bin ich denn der einzigste der Probleme mit dem Schei... Wasserlack hat

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                    • #11
                      ...nö, aber manche Jungs hier hatten die Möglichkeit sich über Monate und Jahre in das Zeug reinzuarbeiten und haben nich erst kurz vor der Angst umgestellt (will ich jetzt nich von dir behaupten!!!). Aber anfängliche Problemchen hier und da hatte jeder (auch wenns keiner zugibt) =)
                      Leute, denkt an den EP !!!

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                      • #12
                        Original von Hotrodpainter
                        (auch wenns keiner zu gibt) =)
                        Nee,ich gebe es zu. :rolleyes:

                        Aber das ist schon lange her (1993) und da läßt das Gedächtnis schon etwas nach

                        Gruß

                        Holger

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                        • #13
                          Original von fuchsjunge
                          Ich würde erstmal zu einer anderen Pistole raten! Nimm mal ruhig eine HVLP der 2000er oder 3000er Reihe. Die RP ist ein bisschen zu rupig. Ich nehme die z.B. nur für Klar-/Decklacke.
                          Zum Lack: Ich selber verarbeite Spies. Ich denke jetzt mal das sich zwischen Standox und Spies Hecker nicht viel tut. Ich gehe beim Wasser Basislack folgendermaßen vor: Eingangsdruck 1,4 - 1,5bar. Eine Bauernregel zum Spritzabstand --> Daumen und kleiner Finger gespreitzt zwischen Pistole und Oberfäche . Einen nassen Gang deckend lackieren. Abwarten bis er komplett matt abgelüftet ist und dann einen 2. Effektgang drüber.

                          So mache ich es immer und funktioniert wunderbar.

                          mfg
                          Das Thema hatten wie die Tage.
                          Ich drück meinem Kollegen die Rp 3000 D mit dem Wasserbasis in die Hand und er kuckt mich an wie ein Auto ^^.
                          Er hat mich dann aufgekärt das wir nur die 3000 HVLP für den Basis nehmen weil die Rp zu grob ist .
                          Die RP nehmen wir für Klarlack.


                          Einen dünnen "klebegang" kurz ablüften lassen, dann einen Deckenden gang mit 2,5 bar.(Sata Jet RP)
                          Ich drehe den Druck nun runter und lege 1-2 Nebelgänge im nassen Basislack hinterher mit doppeltem Abstand und ca 1,5 bar.

                          Wir spritzen mit 1,6 und dann zum Nebeln runter auf 1,2 - 1,1 und mehr abstand. Allerdings haben wir auch PPG , aber versuchs einfach mal.

                          Ansonsten lass doch mal den Vorführlackierer antanzen


                          .

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