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Hochglanz polierte Teile mit Klarlack

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  • Hochglanz polierte Teile mit Klarlack

    Hallo zusammen,

    nach kurzer Vorstellung im Forum auch gleich ein paar Fragen

    -für den Bereich Klarlackversiegelung von Hochglanz polierten Prototypen aus Alu bzw. Edelstahl und Messing

    Es soll neue Klarlacke geben, welche tatsächlich auf Hochglanz polierten Material wie Alu und Va haften, UV-beständig und abriebfest sind.
    Beim Alu ist vorrangig Korrosionsschutz durch Fingerabdrücke gefragt, wobei beim VA einfach nur die Fingerabdrücke verhindert werden sollen.

    Die Standardlacke haften nicht richtig, wirken gelblich beim Alu sind nicht Druckfest bei Montage von mehreren Bauteilen.....

    Habt ihr Ideen, Lösungen?
    Müsste doch aus dem PKW-Bereich heraus möglich sein, oder?

    Danke für das feedback.

    Gruß
    Andreas

  • #2
    Nanolack, mit dem kannst du deine Teile beschichten der wird halten.
    www.kusnezov-autolackierung.de

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    • #3
      Hi !

      Ich mache viel im Bereich Alufelgeninstandsetzung...polierte Betten versiegeln wir auf Wunsch mit "Helacryl Klarlack für Leichtmetall" von Spies-Hecker.Das hält soweit ganz gut,nimmt aber Glanz weg.
      Ich weiß aber nicht ob es diesen Klarlack inzwischen noch zu kaufen gibt....

      Der Candyman

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      • #4
        Moin,

        Danke für den Tipp, wobei die Aussage nimmt Glanz weg relativ ist , oder?

        Hast du evtl. Bilder von einem Artikel mit und ohne Klarlack?

        Eine gewissen Kompromiss wird man sicher eingehen müssen, aber Fingerabdrücke von anderen Leuten bzw. Oxidation durch Schweißfinger am rohen Alu sind nicht zu vertreten.
        Ich frage mal bei Spieß-Hecker nach, ob es den Lack noch gibt.

        Gruß und danke für deine Mühen.

        Andreas


        Original von Candyman
        Hi !

        Ich mache viel im Bereich Alufelgeninstandsetzung...polierte Betten versiegeln wir auf Wunsch mit "Helacryl Klarlack für Leichtmetall" von Spies-Hecker.Das hält soweit ganz gut,nimmt aber Glanz weg.
        Ich weiß aber nicht ob es diesen Klarlack inzwischen noch zu kaufen gibt....

        Der Candyman

        Kommentar


        • #5
          Hallo,

          auch dir ert mal Danke für den Hinweis.

          warum gerade Nanolack?
          Ist die "Partikelgröße" entscheidend für die Haftung?

          Gibt es eien Hersteller, welchen du empfehlen würdest?
          Ich habe bisher nur von den Mercedesleuten gehört, dass die so etwas auf der S-Klasse und Maybach eingesetzt haben.

          Vorbehandlung?

          Gruß und Dank.

          Andreas


          Original von wlad
          Nanolack, mit dem kannst du deine Teile beschichten der wird halten.

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          • #6
            Wenn ich demnächst wieder Ringe zu beschichten habe halt ich mal die Kamera drauf....kann aber etwas dauern da die Felgensaison ja gerade ausläuft.Gegen Ostern wollen ja alle ihre Räder wiederhaben.
            Vielleicht kommen aber noch ein paar Nachzügler...

            Der Candyman

            Kommentar


            • #7
              Original von Candyman
              Hi !

              Ich mache viel im Bereich Alufelgeninstandsetzung...polierte Betten versiegeln wir auf Wunsch mit "Helacryl Klarlack für Leichtmetall" von Spies-Hecker.Das hält soweit ganz gut,nimmt aber Glanz weg.
              Ich weiß aber nicht ob es diesen Klarlack inzwischen noch zu kaufen gibt....

              Der Candyman


              Hi , dem kann ich nur beipflichten das beste was es gab.

              Leider bekommst du den nicht mehr


              Gruß Achim

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              • #8
                Hey,

                und es gibt keine Probleme bei der montage durch die Druckstellen beim Aufziehen.


                sind es mehrteilige Felgenringe?
                Da wird doch auch geschraubt, oder?

                Das müsste doch dann beim Druck der Schraubenköpfe abplatzen?

                Ich kann also einen gewissen Glanzverlust verkraften, aber es muss halten..........

                Ich schau mal, ob es den Lack noch zu kaufen gibt- evtl. kann man dann ein paar Versuche in unserer kl. Kabine machen.

                Spezielle Vorbehandlung, Aufwärmung ...... nötig?

                Gruß
                Andreas

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                • #9
                  Abgeplatzt ist es bisher an den Schrauben nicht, allerdings drücken die sich schon mal ab,schließlich werden die ja mit Drehmoment angezogen.
                  Es hat aber noch nie jemand reklamiert....

                  Ansonsten gibts schon mal Probleme mit der Haftung wenn Kunden sich wieder Bordsteinschäden reinfahren und dann schön bei Mr.Wash das große Reinigungspaket buchen....ich weiß nicht welchen Felgenreiniger die benutzen,aber der ist verdammt aggressiv!

                  Der Candyman

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                  • #10
                    Hallo Berri1,

                    wir haben für eine Künstlerin geschweißte Objekte klarlackiert. Gute Ergebnisse was die Optik angeht erreicht man mit Zaponlack (wasserhell).
                    Die Haftung ist sehr gut, allerdings sind die Objekte nur für den Innenbereich gedacht, ich kann also keine Aussage machen, wie sich das auf Felgen verhält.

                    Hochglanzpolierte Felgen müsste man mit einem klaren Sealer und danach mit 2K Klarlack lackieren können. Der Sealer wird somit als Haftbrücke benutzt.

                    Was Nanolack damit zu tun haben soll kann ich mir nicht vorstellen. Der einzig echte Nanolack den ich bisher kennengelernt habe ist der von PPG, den Mercedes auch im Werk benutzt.

                    Die Keramikteilchen in Nanopartikelgröße "schwimmen" nach der Applikation an die Oberfläche und bilden eine extrem harte Schicht, die nur wenige µm stark ist. Das Trägermaterial bleibt ein 2K Acryklarlack. Hat mit der Haftung also nix zu tun.

                    Thomas
                    RTFM!

                    Kommentar


                    • #11
                      mal ne Zwischenfrage:

                      Wird der Nanolack nicht bei 140° C eingebrannt?

                      Ich dachte ich hätte mal nen Link von Holger gelesen(Lde), wo das stand.

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                      • #12
                        ich habe den Link gefunden (war noch im alten Lde)

                        http://www.leserberichte.de/themen/nanolack.htm

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                        • #13
                          Komische Quelle... Überhaupt keine Angaben woher die Informationen kommen...

                          Jedenfalls kann man in der Autoreparaturlackierung nicht mit 140°C trocknen. Erstens, weil die wenigstens Kabinen die Leistung schaffen. Zweitens, weil viele Hersteller eine maximale Trockentemperatur von 70°C vorgeben. Sonst heißt's tschüss Steuergerät, tschüss Armaturenbrett...

                          Thomas
                          RTFM!

                          Kommentar


                          • #14
                            ich denke mal das es in der produktion so gehandhabt wird wenn die autos am fliesband lackiert werden und noch keine elektrik oder kunststoff teile montiert sind!? also im werk sozusagen......... mfg ronny

                            Kommentar


                            • #15
                              Original von Thomas
                              Komische Quelle... Überhaupt keine Angaben woher die Informationen kommen...

                              Jedenfalls kann man in der Autoreparaturlackierung nicht mit 140°C trocknen. Erstens, weil die wenigstens Kabinen die Leistung schaffen. Zweitens, weil viele Hersteller eine maximale Trockentemperatur von 70°C vorgeben. Sonst heißt's tschüss Steuergerät, tschüss Armaturenbrett...

                              Thomas
                              ist klar....also Glasu hat gar keinen Nanolack.
                              welcher Hersteller vertreibt denn das Zeug?
                              und die Reperaturlacke für die Ceramiks, sind die Kratzfesten...zumindest bei Glasu.

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