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Klarlack irgendwie nicht richtig glatt geworden ???

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  • Klarlack irgendwie nicht richtig glatt geworden ???

    Hallo,
    ich hab am wochenende ein stück blech lackiert um den bestellten lack zu testen.
    ging auch alles perfekt, auch der klarlack, den hab ich übrigens mit etwas (ca. 10%) reaktivverdünnung von mipa gemischt, statt der normalen verdünnung.
    nach dem aushärten ist mit aufgefallen dass die klarlackschicht nicht absolut hochglänzend ausgehärtet ist, sondern ein bisschen matt.
    sieht man allerdings nur wenn man den lack gegen das licht betrachtet.
    hab ein foto angehängt, hoffe man kann es erkennen.
    muss sowas noch nach dem lackieren poliert werden ? oder liegt das an der reaktivverdünnung ? habs aber eigentlich nicht übertrieben damit.

    gruß, chris
    Angehängte Dateien

  • #2
    kann mehrere Ursachen haben,
    Reaktivzusatz bitte nur mit Härter normal benutzen, bei kurzem Härter kann es kochen und mattschlagen.
    Ablüftzeit zwischen den Spritzgängen zu kurz
    zu hohe Schichtdicke
    ..........der Weg ist das Ziel !

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    • #3
      Härter war normal, das kann ich schonmal ausschliessen.
      Ablüftzeiten zwischen den Spritzgängen hab ich auch eingehalten.
      Und ich hab einmal Klebegang (Nebel) zu Anfang, dann satt mit Metalflakes.
      Anschliessend satt ohne Metalflakes.

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      • #4
        na da haben wir es ja, du wirst keinen 2K HS Klarlack finden, der mit einem Kleber + 2 satte Gänge nicht mattschlägt, wenn er noch beschleunigt wird.
        ..........der Weg ist das Ziel !

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        • #5
          Bin ich froh dass es euch gibt
          das heisst also entweder hätte den reaktivzusatz weglassen sollen, oder weniger schichtstärke ?

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          • #6
            Man kann auch sagen, mehr Ablüftzeit. Wenn hoher Schichtdicken aufgetragen werden, dauert die Ablüftung auch etwas länger, da die Lösemittel auch länger brauchen, bis sie verdunstet sind. Hier spricht man dann von Verdunstungskälte, was bedeutet: Die Verdunstung ist der physikalische Prozess, bei dem Binde oder Lösemittel unterhalb des Siedepunktes vom flüssigen Aggregatzustand in den gasförmigen Zustand übergeht. Hierfür ist eine bestimmte Energiemenge erforderlich, die sich dann im gasförmigen Zustand als latente Wärme im Binde- oder Lösemittel „versteckt“.

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            • #7
              und woran kann man am klarlack am besten erkennen ob die ablüftzeit erreicht ist ?
              der wird ja nicht matt wie beim basislack.

              gruß, chris

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              • #8
                am besten du hältst dich genau an die herstellerangaben
                da geben ja vor vor wie lange die ablüftzeiten sind .
                da kann auch nichts schief gehen

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                • #9
                  Zitat von dayman Beitrag anzeigen
                  am besten du hältst dich genau an die herstellerangaben
                  da geben ja vor vor wie lange die ablüftzeiten sind .
                  in zusammenhang u.a. mit der luftfeuchtigkeit.
                  Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

                  Kommentar


                  • #10
                    also waren die ablüftzeiten nicht lang genug für den reaktivzusatz ?

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                    • #11
                      Zitat von björn Beitrag anzeigen
                      man kann auch sagen, mehr ablüftzeit. Wenn hoher schichtdicken aufgetragen werden, dauert die ablüftung auch etwas länger, da die lösemittel auch länger brauchen, bis sie verdunstet sind. Hier spricht man dann von verdunstungskälte, was bedeutet: Die verdunstung ist der physikalische prozess, bei dem binde oder lösemittel unterhalb des siedepunktes vom flüssigen aggregatzustand in den gasförmigen zustand übergeht. Hierfür ist eine bestimmte energiemenge erforderlich, die sich dann im gasförmigen zustand als latente wärme im binde- oder lösemittel „versteckt“.
                      hähhhh !!!

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                      • #12
                        naja was muss ich denn besonders beachten wenn ich reaktivzusatz benutze.
                        hier war ja die rede von der schichtstärke und von den ablüftzeiten.

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