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  • Bootslack

    Hallo Leute

    Ich hab mal eine Frage:

    Hat von euch schon jemand ein Auto mit einem Bootslack lackiert?

    Würde das funktionieren?

    Ich denk mal wenn das geht ist es doch der ideale Lack für ein Auto das für Arbeitszwecke verwendet wird oder???

    sg

  • #2
    hm

    anscheinend eine blöde frage???

    Kommentar


    • #3
      Ma locker bleiben. Es gibt auch Leute die tagsüber arbeiten müssen.

      Thomas
      RTFM!

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      • #4
        Na dann erbarme ich mich mal

        Nein, ich hab noch kein Auto mit Bootslack lackiert. Warum auch?

        Bootslack -----> Boote

        Autolack ------> Autos

        Wenn der Bootslack besser für Autos mit "Arbeitseinsatz" wäre, denkst Du nicht, daß die Nutzfahrzeugindustrie schon drauf angesprungen wäre?

        Thomas
        RTFM!

        Kommentar


        • #5
          Original von Thomas


          Bootslack -----> Boote

          Autolack ------> Autos
          Keine schlechte erklärung....

          Kommentar


          • #6
            Im ernst, wenn du was für widerstandsfähige Nutzung willst dann nimm doch einfach 2k-Nutzfahrzeuglack oder ist der teurer als Bootslack. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen... oder du nimmst halt kratzfesten Klarlack aber dann wirds teuer...frag Mone mal, die war das doch glaube ich mit den Straßenbahnen, wenn ich mich richtig erinnere...

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            • #7
              Mal anders gefragt, wo ist denn der Unterschied bei den Lacken?

              Wollte demnächst mal ein Boot lackieren und hab mich gefragt, ob ich normalen 2K-Uni Autolack nehmen kann.

              Kommentar


              • #8
                das hab ich in einem anderen forum über bootslack gefunden

                Die meisten Autolacke sind auf 2K-Acrylbasis und für Boote einfach nicht geeignet. Allein schon die dicke der Lackierung
                bei Auto 5-40mµ beim Boot 50-150mµ zeigt schon den unterschied.
                2K-Bootslacke sind auf PU -oder Epoxidbasis und haben ein hohe elastizität
                UV und Salzwasserbeständigkeit die ein Autolack einfach nicht bietet.
                Es ist halt einfach und geht schnell Autolack dünn aufzunebeln und
                nach max. 2 Stunden ist der Lack trocken.
                Und noch ein großer Vorteil von Autolack !
                wenn ich beim lackieren eine Rotznase lackiert hab kann ichs wegpolieren oder drüber lackieren was eben bei Bootslack nicht so einfach ist

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                • #9
                  Bootslack niemals fürs Auto nehmen!
                  Das geht gewaltig in die Hose.
                  Im Bootbereich gibts dann noch Antifouling!..nicht das du dieses dann auch noch unterhalb lackierst?
                  mfg Ralf

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                  • #10
                    Hab mich mit dem Thema auch schon auseinander gesetzt.

                    Da bei Yachten oft ausgezeichneter Hochglanz gefordert ist, welcher nur eingeschränkt bei Bootslacken lieferbar ist, dachte ich mir, ruf einfach mal den Standox Techniker an und erkundigst dich.

                    Das Gespräch hat ergeben, dass bei Anwendungen am Boot sehr viele Reklamationen anstehen. Deshalb ratet Standox dringlichst davon ab. Bei anderen Autolackmarken wird es nicht anders sein.

                    Dabei geht es um die Dichte und Diffusionsfähigkeit des Lackes. Bootslacke sind speziell für diesen Einsatz entwickelt worden. Für Über- und Unterwasser. Mit und ohne Antifouling.

                    Für das Auto wiederum würde ich keinen Bootslack verwenden, der Hochglanz lässt zu wünschen übrig.

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