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Gleichmäßiger Verlauf von Lacken an senkrechten Oberflächen

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  • Gleichmäßiger Verlauf von Lacken an senkrechten Oberflächen

    Hallo,

    mir geistern immer noch paar Fragen im Kopf herum, die ich
    nach und nach (aber nicht auf einmal) hier stellen will.

    Ich frage mich z.B. warum ein Lack an einer senkrechten
    Oberfläche glatt verlaufen kann. Bei waagerechten Oberflächen
    ist es klar. Ich vergleiche es mal mit Wasser in einer Badewanne:
    Die Oberfläche spiegelglatt, sofern niemand darin herumplanscht
    oder es von Wind angeblasen wird.
    Spritzt man dagegen das Wasser an eine Wand, läuft es einfach
    ab oder bildet zumindest Tropfen.

    Ich habe dazu eine Theorie, weiß aber nicht, ob das so stimmt
    und hätte gerne eine Bestätigung oder eine Widerlegung.

    Ich vermute, es hängt mit zwei Effekten zusammen:
    1. Hohe Oberflächenspannung des Lackes.
    2. noch stärkere Klebekraft des nassen Lackes als die
    Oberflächenspannung.

    Punkt 2 verhindert das Ablaufen, Abperlen und Nasenbildung
    Punkt 1 zwingt den Lack dazu die Oberfläche stramm zu ziehen.
    Wie ein Bettlacken, dass man stramm und damit glatt zieht,
    würde die Lack-Oberfläche dadurch ebenfalls stramm und
    glatt gezogen.

  • #2
    Zitat von Karl Römer Beitrag anzeigen
    Ich vermute, es hängt mit zwei Effekten zusammen:
    1. Hohe Oberflächenspannung des Lackes.
    2. noch stärkere Klebekraft des nassen Lackes als die
    Oberflächenspannung.
    Beides falsch.

    Der schöne Verlauf mit spiegelglattem Ergebnis?
    Du sprichst von der "Hohen Kunst des Lackierens"!

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    • #3
      Ja gut, aber selbst die besten Lackierer können die Physik
      nicht überwinden. Sie können sie nur optimal nutzen.
      Aber dazu müsste man sie kennen. Dazu müsste ich
      sie entweder selbst erforschen (und damit das Rad
      zum zigtausendsten Mal neu erfinden) oder ich frage
      einfach danach bei Leuten, die es wissen könnten, z.B.
      hier.

      Kommentar


      • #4
        Vielleicht lackierst Du mal selber ein paar Teile, um mehr als nur "theoretisches Gefühl" für die Materialien zu bekommen.
        RTFM!

        Kommentar


        • #5
          Würde ich ja gerne, aber es dauert noch paar Tage, bis ich
          mein Material hier habe. Bisher ist es noch nicht einmal
          bestellt, weil der neue anfängertaugliche Klarlack CS85 und
          paar andere Kleinigkeiten (Reinigungsset)noch nicht ins
          System eingepflegt sind. Die Pistolen sind auch noch
          irgendwo unterwegs.

          Solange muss ich noch theoretisieren. Was aber auch nicht
          schaden kann. Es gibt nichts praktischeres, als eine gute
          Theorie!

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Karl Römer Beitrag anzeigen
            Es gibt nichts praktischeres, als eine gute Theorie!
            Die Nützt Dir aber sehr wenig.

            Aber das wirst Du noch merken, wenn Du versuchst das erste mal zu lackieren.

            Gruß

            Holger

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