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Läufer beim Beilackieren - richtiges vorgehen?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    So, habe die 3M Schleifpaste und Politur nun angewendet!
    Ist (für meine "Amateur" Verhältnisse) sehr gut geworden!

    Danke nochmal an das Forum hier! Hätte ich mich hier nicht schlau lesen können und hätte keine Tipps bekommen wäre das dene ich nicht so gut gelaufen!

    Gruß,
    Henning
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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Danke für den Tipp! Dann werde ich mich morgen mal dran wagen.

    Habe gestern mal aus Spass auf meiner "Testtür" (alte Passattür die immer für alles herhalten muss) probiert meine ersten Lackierversuche, die einige Staubeinschlüsse hatten mit einer ollen Sonax-Schleifpaste auf Hochglanz zu polieren!

    Selbst das hat schon super funktioniert! Bin richtig gespannt auf die 3M!

    Gruß,
    Henning

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von hankscustoms Beitrag anzeigen
    das ganze mit der 3m Finesse It Fine Schleifpaste + passende Hochglanzpolitur anzugehen.

    Wie hoch ist die Gefahr den werksseitigen Klarlack durchzupolieren mit der feinen Schleifpaste? Geht das schnell oder muss man da schon ganz schön drauf rumnudeln?

    Gruß,
    Henning
    gute wahl

    um durchzuschleifen -polieren musst schon ordentlich drauf rum nudeln... vorher verbrennt wahrscheinlich der lack
    nee echt, keine panik.
    leichter druck, weniger drehzahl, fühlt sich mehr wie schleifen an.
    weniger druck, mehr drehzahl, geht in richtung polieren.
    noch weniger druck, mehr drehzahl, nun wird poliert.

    gruss

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ich habe mich nun entschieden das ganze mit der 3m Finesse It Fine Schleifpaste + passende Hochglanzpolitur anzugehen.

    Ist nur ein Einschichtlack, kein Zweischicht. Der Werkslack ist allerdings Zweischicht (jaja, ich weiß Eins auf Zwei, böse :( )

    Wie hoch ist die Gefahr den werksseitigen Klarlack durchzupolieren mit der feinen Schleifpaste? Geht das schnell oder muss man da schon ganz schön drauf rumnudeln?

    Gruß,
    Henning

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ich danke euch! Ich mache einfach erstmal den Versuch mit dem anpolieren. Wenn das sch**ße wird. kann ich ja immernoch mal drüberhauchen!

    Gruß,
    Henning

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  • Malm
    antwortet
    Zitat von vitakraft Beitrag anzeigen
    hab das gefühl das der klarlack an der auslaufzone nach dem polieren einreissen wird........!?
    ich auch und nochmal in der Fläche beizulacken hmm...glaub das geht dann richtig nach hinten los.

    Ich würde in dem Fall nicht groß rumfackeln und komplett drüber gehen.

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  • vitakraft
    antwortet
    hab das gefühl das der klarlack an der auslaufzone nach dem polieren einreissen wird........!?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von hankscustoms Beitrag anzeigen
    Ich hatte gedacht wie folgt vorzugehen:

    1.) Mit 2000er Papier nass anschleifen bis Läufer weg (Muss ich hier direkt mit 2000 beginnen oder kann ich mit z.B. 800 beginnen und dann in der Körnung hochgehen?)
    das kannst du. 1000 / 1500 / 2000 und polieren

    Zitat von hankscustoms Beitrag anzeigen
    2.)Bereich mit Läufer nochmal mit der Minijet anlackieren und Übergänge mit Beispritzverdünnung glatt machen.
    nö. siehe punkt 1. wenn du nicht durchschleifts brauchst auch keinen klarlack nachlegen.

    Zitat von hankscustoms Beitrag anzeigen
    3.) Den bereits bestehenden Farbnebel mit 2000er anschleifen
    jo. dann schleifpasten und politur.

    Zitat von hankscustoms Beitrag anzeigen
    4.) Mit 3M Politur polieren auf Hochglanz (Welche Politur(en) soll ich hier genau verwenden?)
    hierzu lies dich doch bitte ein wenig durch das finish-forum...

    gruss

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  • Holger
    antwortet
    Moin.

    Mach doch die Stellen nochmal.

    Gründlich den Läufer, Nebel und Kocher aus schleifen mit 800er.

    Glaub es, Du hast weniger Arbeit und Ärgerst Dich Später nicht über die Fehlstelle.

    Ein Vorteil hätte ich noch:

    Du bekommst mehr Übung.

    Gruß

    Holger

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  • vitakraft
    antwortet
    wenn ich auf dem 2ten foto das richtig erkenne hast du dem koti nur anlackiert und nit komplett lackiert?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast erstellte das Thema Läufer beim Beilackieren - richtiges vorgehen?.

    Läufer beim Beilackieren - richtiges vorgehen?

    Hallo Forum,

    habe meinen Wagen weiter lackiert. Nachdem die ersten Stellen alle super geklappt haben, war nun der Kotflügel dran.

    Ich habe leider einen Läufer drin und 2 kleinere Kocher die mich aber nich so stören. Schlecht ist nur der Läufer.

    Der Kotflügel wurde geschweißt und gezinnt. Dann Lackaufbau drauf. Beim ersten Spritzgang hatte ich leichte Haftungsprobleme.

    Habe diese Schicht dann aushärten lassen und angeschliffen. Danach eine zweite Schicht drüberlackiert. Da habe ich nun den Läufer. Weiß nicht woran es liegt. Zuviel Verdünnung oder einfach zu kalt! :(

    Anbei mal ein Bild der schadhaften Stelle (leider schwer zu fotografieren, rote Kreise = Läufer).

    Außerdem habe ich viel Sprühnebel drin, da ich nicht noch mehr Material aufbringen wollte zum ausspritzen.


    Ich hatte gedacht wie folgt vorzugehen:

    1.) Mit 2000er Papier nass anschleifen bis Läufer weg (Muss ich hier direkt mit 2000 beginnen oder kann ich mit z.B. 800 beginnen und dann in der Körnung hochgehen?)

    2.)Bereich mit Läufer nochmal mit der Minijet anlackieren und Übergänge mit Beispritzverdünnung glatt machen.

    3.) Den bereits bestehenden Farbnebel mit 2000er anschleifen

    4.) Mit 3M Politur polieren auf Hochglanz (Welche Politur(en) soll ich hier genau verwenden?)


    Oder alles wieder runterschleifen? :(

    Danke für eure Hilfe,

    Gruß,
    Henning
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