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  • Holger
    antwortet
    Zitat von Maxim1986 Beitrag anzeigen
    Stimmt es ??

    Nein, der Basis wird durch den Klarlack wieder etwas an gelöst und bekommt dadurch die Haftung.

    Wenn Du Basislack an schleifst, zerstörst Du die Oberfläche, bei einem Uni Ton können nach dem Klarlack Auftrag Kratzer zu sehen sein oder sogar Farbveränderungen.
    Bei Metallic oder Perl schleifst Du die Alu bzw. Perlpartikel kaputt die an der Oberfläche liegen und den gleichmäßigen Effekt geben.




    Zitat von Maxim1986 Beitrag anzeigen
    Ist es der Farbnebel oder wo kommt es her ?
    Was für ein Basis?
    (Lösemittel oder Konventionell)

    Foto?

    Gruß

    Holger

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  • UAWG1
    Ein Gast antwortete
    Lies mal, vielleicht hilft dir das.

    http://www.autolack21.de/index.php?id=186
    http://testberichte.ebay.ch/4-Kunsts...00000001691052

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  • Maxim1986
    antwortet
    Hab eben so bisschen im INternet rumgestöbert und irgendwo nachgelesen, das man den Basislack vor dem Klarlack am besten nochmals mit 1000 - 1200 naß anschleifen um den Farbnebel rauszubekommen und dann den Klarlack und es sollte komplett Glatt sein ? Stimmt es ?


    Hab eben mein Testobjekt genommen und angefangen mit 1200 Naß anzuschleifen und dabei gemerkt, das es da so eine komische struktur gibt auf dem Wasserbasislack. Sieht etwas nach kleinen Schlangen aus und gibt auch so Punkte förmig.

    Ist es der Farbnebel oder wo kommt es her ?

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  • Maxim1986
    antwortet
    KAnn mir evtl jemand einen Insider Tipp gebe, wo ich günstig die M3 Produkte herbekommen ? Sprich schleifpaste 09374, dann 09375 und zuletzt 09376 die hochglanz politur ? Gibt es die Ausführungen nicht in evtl 500ml ? FInde nur 1 Liter Behälter

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  • Christian_C
    antwortet
    Jo kannst du so machen, bei der 1200er aber vorsichtig das du nicht zu "tief" schleifst, ruck zuck bist de auf em basislack (ist mir shconmal passiert, da hab ichs "zu gut" gemeint *grins*).

    Versiegeln aber erst nach ein paar Monaten... der Lack lüftet nämlich mehrere Wochen noch ab.

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  • Maxim1986
    antwortet
    Ja hab den Wasserbasislack knapp 40minuten trocknen lassen. Hab auch sofort den anderen Kotflügel gelackt und sieht einigermaßen in Ordnung aus. Werde dann lieber einfach noch fein mit 1200 naß anschleifen, dann 2000 naß, dann mit polierpaste, hochglanz und dann am schluss versiegeln.

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  • Christian_C
    antwortet
    Zitat von Maxim1986 Beitrag anzeigen
    Hab das jetzt getestet und hab auf paar Stellen so kleine Blässchen im Klarlack. Kommt es evtl davon,das ich den Klarlack zu satt aufgetragen habe ?
    Das sind warscheinlich Kocher so wie es sich anhört, ja das kommt warscheinlich daher... Entweder zwischenabluft falsch und/oder zu viel Material. Hast du den Basislack eigentlich richtig ablüften lassen?

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  • Maxim1986
    antwortet
    Hab das jetzt getestet und hab auf paar Stellen so kleine Blässchen im Klarlack. Kommt es evtl davon,das ich den Klarlack zu satt aufgetragen habe ?

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  • Maxim1986
    antwortet
    Werde es heute dann mal versuchen mit der Rüchtechnik und der 2ten Schicht aufragen,wenn der Klarlack Fäden zieht. Werde es dann mal berichten

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  • UAWG1
    Ein Gast antwortete
    Du musst immer umrühren, egal was du hineinrührst. Wie sollte sich denn sonst das ganze miteinander vermischen? Kräftiges durchrühren reicht normal immer, dies ist nicht unbedingt zeitabhängig bei Farb-, Härter- und Verdünnungsmaterial. Man bekommt das mit der Zeit in´s Gefühl.

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  • Maxim1986
    antwortet
    Also ich misch den Klarlack mit Härter(rühre es 2min) misch dann die Verdünnung hinzu und rühre es auch 2min um, oder muss ich nachdem ich die Verdünnung zugebe nicht mehr umrühren ?

    Also soll ich einfach einen verlauf machen, aber eben nicht satt und wenn der Klarlack fäden zieht einen satten Gang hinterher.

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  • Christian_C
    antwortet
    Zitat von Maxim1986 Beitrag anzeigen
    Hätte noch eine kurze Frage zu Klarlack mischen =)

    Ich misch immer alles zusammen ( Klarlack, Härter, Verdünnung ) und rühre es dann so knapp 2-3minuten um. Ist es richtig ?
    Oder soll ich es den Klarlack mit Härter umrühren und danach die Verdünnung hinzugeben und wieder umrühren ?
    Erst Klarlack mit Härter Verrühren, dann Verdünnung dazu...
    Stichwort verdunstungskälte. Lesen: http://www.diespritzer.de/showpost.p...5&postcount=10

    Zum halben Gang (Klebegnag) bei HS-Klarlacken:
    Das ist je nach Hersteller unterschiedlich. Man sollte nur überbeschichtung vermeiden, donst kann es abbröckeln, reißen, Trübe werden, Kocher könnten entstehen usw...

    Viele Hersteller schreiben zB. vor einen halben Gang auf Verlauf vorzulegen und dann einen Satten nach 5min Abluft oder so hinterher, dann sollte man das auch so machen.

    Andere schreiben nur einen Klebegang vor, der die Fläche nur leicht benetzen soll, also ohne das eine verlaufenden, glänzende Schicht entsteht, diese sind dann meistens ohne Pause sofort mit einem Satten Gang über zu lackieren.
    Allerdings bei großen Flächen,/komplettlackierungen usw. sollte man auch da einen Gang auf Verlauf vorlegen, statt einem nur leichten benetzen der Fläche.

    Das kommt halt alles drauf an... gibt auch Leute die HS bei Komplettlackierungen auch mit 2 Satten Schichten spritzen, wie bei den alten MS-Klarlacken.
    ZB. Malm hatte mir das in einem anderen Thema gesagt und er sagte glaub das er einfach eine kleiner Düse genommen hat (glaub 1.2er wars)... Weil je kleiner die Düse, desto weniger Material kommt raus.
    Also wenn jetzt der Hersteller 1.5Gänge mit einer 1.3-1.4er Düse vorschreibt, ich aber dann 2 Satte (mit ordentlicher Abluftzeit dazwischen) mit der 1.2er Spritze, müsste "fast" die selbe Schichtdicke bei rauskommen, in der Theorie zumindest.

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  • Maxim1986
    antwortet
    Hätte noch eine kurze Frage zu Klarlack mischen =)

    ICh misch immer alles zusammen ( Klarlack, Härter, Verdünnung ) und rühre es dann so knapp 2-3minuten um. Ist es richtig ?
    Oder soll ich es den Klarlack mit Härter umrühren und danach die Verdünnung hinzugeben und wieder umrühren ?

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  • UAWG1
    Ein Gast antwortete
    Das was du da machst, ist rein vom Bild zu werten ehrlich gesagt nicht schlecht. Mich wundert trotzdem der Mut den du da hast. Den hab ich bis jetzt gar nicht so richtig gehabt, obwohl ich das grundlegendste vom Aufbau her sicher nicht vergessen habe, obwohl schon über 25 Jahre her meine Ausbildung zum M+L. Wenn du aber nach so langer Zeit den Kitzel in dir hast, dass du´s gerne selbst probieren willst, dann macht man´s genau wie du, -Lesen, Googeln, Kommunikation und in z. B. Hobbywerkstätten etc. die richtigen Leute fragen, denn die Erfahrung fehlt dir trotz deiner lange, lange zurückliegenden, in gewisser Weise auch etwas fachentfernten Ausbildung trotzdem.

    Übrigens ich hab einen Perleffekt in Azuritblaumetallic 366 Mercedes. Das Fahrzeug ist mal knapp 9 Jahre und wird jetzt möglichst fachgerecht ausgebessert. Das weiss man ja was da nach so langer Zeit alles seine Hinterlassenschaften so gesagt hinterlassen hat.

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  • UWG1
    Ein Gast antwortete
    Oh, was für eine Frage! Ich habe vieles übers lesen, telefonieren und auch persönliche Gespräche gelernt. Auch mit probieren und heimliches abgucken...

    Wenn ich sage das ich kein Lackierer bin, meine ich das ich wenn ich etwas sage, ich es versuche vorsichtig auszudrücken, weil für mich sind echte Lackierer oder auch die wie du, die das mal in der Schule hatten, echte Vorbilder an denen ich nix kritisieren will. Was ist eigentlich ein Hobbylackierer? Jemand der ab und zu was für Andere macht? Oder nur an seinem eigenen Zeug rum handiert?

    Um mal ehrlich zu sein. Metalliclacke hatte ich bisher nur 2 Sorten. Opel Nautilusblau und Mazda 11R. Dieses 11R ist ein helles Grün (siehe den ersten Anhang) das fand ich eigentlich als relativ einfach beizulackieren. Man sieht praktisch wirklich nix mehr! Mein Astra mit Opel Nautilusblau (zweiter Anhang) ging auch ganz gut. Aber da sieht man das es mein erstes Metallic war

    Die Meiste Erfahrung habe ich mit Perl Effekt Lacken wie im Avatar. Genau gesagt Ford Racing blue und Hyundai racing blue (das hellere) Das von Hyundai ist ja wirklich einfach, man kann sogar andere Hersteller verwenden um beizulackieren, ohne das es auf fällt, aber bei dem Ford racing blue (auch imperialblau genant) muss man sich schon überlegen wie man wo was spritzt, finde ich. Weit ausholen ist da fast Pflicht. Andere Hersteller waren da bisher immer ein NoGo ohne das man was sehen soll. Auch wenn man damit mal leicht die ganze Fläche übersprüht...
    Außerdem sind bei mir im Klarlack Metallicpigmente drin, was ein Beilackieren fast unmöglich, bzw mit viel Gefühl verarbeiten lässt, damit es perfekt aus sieht. Ich will aber nicht sagen das ich es kann. Habe auch schon Tiefschläge gehabt.

    Mit Unilack Hochglanz hab ich gar keine Erfahrung.

    das 3. Bild die beiden Perleffekt Töne
    Angehängte Dateien

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