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Erfahrung mit Glasurit Spot-Blender?

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  • Erfahrung mit Glasurit Spot-Blender?

    Hallo zusammen,

    mal ne Frage, hat von Euch jemand schon Erfahrung in punkto beilackieren oder spot-repair mit dem Glasurit spot-blend?

  • #2
    Ich. Welche Fragen gibts?

    Kommentar


    • #3
      me too

      ich auch, wenn du was wissen willst frag einfach :-)

      Daniel

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      • #4
        (Altes Thema rauskram)

        Haha na der hatte wohl keine Fragen mehr dazu.

        Ich suche generell eine Anleitung wie ich diesen Spot-Blender benutze (milchige Flüssigkeit)
        Ich weiß auch die genaue Bezeichnung nicht, jedoch denke ich dass der Beispritzlack SpotBlender heisst.

        Ich habe morgen eine Beilackierung zu machen und möchte zum ersten mal diesen Glasurit Beilack verwenden.
        Kann jemand bitte ne kurze Anleitung schreiben?

        Bis jetzt habe ich die Auslaufzonen mit Beispritzverdünnung aus der Spraydose nach Klarlackauftrag ausgedünnt.

        Soll ich nun das jetzt genauso machen mit dem Beispritzlack?

        also angenommen:


        hier Klarlack und dann .....,,,,,::::;;;;;!!!!!!!!! (Omg bitte entschuldigt)

        dies soll ein Querschnitt des Beilackes sein, also am Klarlack wenig und dann je weiter nach aussen man geht mehr Beispritzlack? Oder einfach einmal ne Schicht hinlegen?

        und der Beispritzlack kommt wann drauf?
        1. WBS
        2. Beilack
        3. Klarlack
        ??

        Vielen Dank,
        Tobias

        Kommentar


        • #5
          hey
          wenn dann bitte genau bezeichnung von deinem Material angeben ,so iss es doch rätzel-raten und macht keinen sinn
          außerdem gibs datenblätter-einfach mal reinschauen,,,
          Spachteln ist meine Leidenschaft

          Kommentar


          • #6
            DU Lackierst deinen Basislack, dann Klarlack

            Hörst mit dem Klarlack ca. 15cm vor der Stelle auf wo du lösen möchtest. Dann Kippst du deinen Klarlack aus und machst den Löser rein bis zu der stelle wo dein Becher Breit wird. Dann spritzt du den restlichen Klarlack der noch in der Pistole ist aus bis nur noch löser kommt. Dann regelst du den Druck runter. Und jetzt mach ich es immer so: einmal ganz kurz über den übergang zum Klarlack, dann Trockenpusten und dann einmal auf verlauf den übergang

            da löser ja nur verdünnung ist kann man ihn auch trocken pusten. Falls man mal das gefühl hat zu viel drauf gesprüht zu haben

            MFG

            Kommentar


            • #7
              Beispritzlösung ( M50 ) ist nucht gleich SPOT Blender.

              Die Beispritzlösung (wässriges milchiges Zeug) , kannst du 2:1 mit Einstellzusatz E3 verdünnen. Mit dieser Lösung kannst du deine Wasserbasisfarbe 2:1 Verdünnen. das hat bei schwierigen Silbertönen den Vorteil, dass sie weicher ausnebeln.

              Ich lege auch manchmal eine Schicht von der eingestellten Lösung auf das ganze Bauteil, die Oberfläche wird dadurch schön glatt (kleinste Schleifriefen verschwinden) und die Metallics legen sich meiner Meinung nach gleichmäßiger.


              Der Spot Blender ist da um Klarlack in der Auslaufzone zu "blenden" . Die Auslaufzone solltest du vorher mit Schleifpaste großflächig polieren. dann etwas näher zur auslaufzone mit Trizact P3000 anschleifen. die Aufpolierte Fläche kann durch Mikrokratzer die auslaufzone "halten" und reißt beim Polieren nicht ab. Mit Schleifpaste wird sie dennoch immer sichtbar bleiben, also schön weiter mit Feinschleifpaste (zB 3m gelbe Kappe) polieren und der Übergang verschwindet.

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              • #8
                Erstmal danke für eure guten Antworten!

                Ich sehe schon, ich habe jetzt 3 verschiedene Vorgehensweisen, die bestimmt von euch perfektioniert wurden und auf eure Spritzweise abgestimmt ist. Das funktioniert bestimmt super, bei euch
                Wenn ich mich richtig erinnere habe ich sogar 4 verschiedene Vorgehensweisen, der Kollege der mit mir lackiert.... (Erinnerung rauskram)
                Ich glaube er spritzt Basis mit M50, dann M50 pur auf die Auslaufzonen und dann Klarlack auslaufend in die M50 Zonen. Ich habe ihn noch nie nachher polieren gesehen.

                Ich habe jetzt etwas weiter gelesen und auf der Webseite geguckt von Glasurit, unter Techinfo ist einiges zu finden.

                http://techinfo.glasurit.com/de_DE/P...D/D9_print.pdf

                Die Anleitung hat mir schon n bisschen geholfen, rein theoretisch.

                Sleepwalker du sagst ich soll das mit Schleifpaste (grün) "aufrauen" und mit 3000er trizact die Auslaufzone schleifen. Was mache ich wenn die Fläche nicht gerade ist?
                Ich hätte jetzt vorgehabt, mit 2000er Schaumpad die Randzonen zu schleifen und gestuft bis 800er zur Reperaturstelle zu schleifen.
                Geht das auch? Wenn es ein 3000er Schaumpad gibt nehme ich das natürlich auch gerne her, hier speziell ist das eine Stoßstange vom "alten" 1er BMW.

                Ich kann damit meine WBS-Farbe verdünnen, E3, ok logisch, und M50 wird 2:1 mit E3 verdünnt.
                und das Gesöff dann als 2:1 Verdünnung(anstelle E3) dem WBS Stammmaterial zugegeben, so als würde ich E3 dazukippen um ihn Spritzfertig einzustellen.
                Damit spare ich mir quasi den Schritt 2 in meinem Link? Welche Aufgabe hat der M50? Ist das ne spezielle Lösemittelmischung um den Altlack anzulösen?

                Mache ich dann mit der WBS+M50+E3 Mischung auch die 2 Spritzgänge:
                1. Reperaturstelle farbig machen
                2. Überlappen und auslaufen lassen
                richtig so?

                Der Schritt 5 in der Anleitung ist mir dann unklar, hier würde es bedeuten, dass Klarlack "pur" in den Auslaufzonen draufkommt wo kein M50 ist, da der Klarlack ja weiter ausläuft als WBS+M50 Plörre.

                Ich danke euch für eure Erklärung wie ihr das macht, morgen bekomme ich hoffentlich eine Praxiserklärung und ich werde berichten. Es gibt bestimmt viele Wege die nach Rom führen.
                Als Vorinfo taugt mir das und ich fühl mich bereit meine erste Beilackierung in Begleitung anzustellen.
                Hoffentlich stelle ich mich nicht zu sehr an

                Ich werde meine Missetaten natürlich wieder berichten

                Kommentar


                • #9
                  Beispritzlösung ( M50 ) ist nucht gleich SPOT Blender.

                  Die Beispritzlösung (wässriges milchiges Zeug) , kannst du 2:1 mit Einstellzusatz E3 verdünnen. Mit dieser Lösung kannst du deine Wasserbasisfarbe 2:1 Verdünnen. das hat bei schwierigen Silbertönen den Vorteil, dass sie weicher ausnebeln.

                  Ich lege auch manchmal eine Schicht von der eingestellten Lösung auf das ganze Bauteil, die Oberfläche wird dadurch schön glatt (kleinste Schleifriefen verschwinden) und die Metallics legen sich meiner Meinung nach gleichmäßiger.
                  ach darum gehts?!

                  Ich persönlich hallte davon nix!

                  Ich hatte das mal von Lechler und fand es vereinfacht die arbeit um 0%

                  MFG

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                  • #10
                    Habe das so gelernt bei Glasurit im Trainingscenter und halte das auch für angebracht, da sich zB LA7W beim Spot Repair zeimlich bescheiden ausnebeln lässt (auf engstem Raum) . Beim Einnebeln in eine Tür habe ich auch wenig probleme, aber auch hier hilft das Verdünnen zum Ausnebeln 50% mit angemischtem M50 (2:1 mit E3)

                    dieses M50 ist eine Art farbloser Basislack, damit lassen sich auch schöne Effektlasuren kreiren :-)

                    Mfg daniel

                    Kommentar


                    • #11
                      Was ist die Aufgabe vom M50?
                      Löst der den Untergrund wieder an, oder wegen der Farb/Metallpigmente, oder?

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                      • #12
                        Der M50 löst überhaupt nichts an, ist nur gedacht, dass ein homogeneres Spritzbild in der auslaufzone des Basislacks (Reihe 90) ensteht. das Ganze hat mit Klarlack nichts zu tun...

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                        • #13
                          Zitat von sleepwalker42 Beitrag anzeigen
                          Habe das so gelernt bei Glasurit im Trainingscenter
                          Ist das noch immer in Münster-Hiltrup?

                          Ist schon ein paar Tage her, bei mir.
                          Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                          Francis Picabia 1879-1953

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                          • #14
                            habe keine Ahnung wo das in D ist. Ich komme ja aus Belgien, ich musste dafür in die gegend von Antwerpen fahren:-) Mittlerweile gibts aber ein neues Glasurit Trainigscenter in B, wo das liegt weiß ich aber nicht genau, glaube im Brüssler Raum...

                            Gruß Daniel

                            Kommentar

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