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Schichtdicke

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  • Schichtdicke

    Hi Jungs hab mal wieder ne Frage Es geht um die ermittlung der Schichtdicke.. wollen uns kein Messgerät kaufen..haben jetzt mal testhalber so Glasobjektträger mitlackiert nur verläuft der lack irgendwie komisch zu den Rändern und ein Messen mit der mikrometerschraube ist da sinnlos. Der plan war eigentlich dass man die teile einfach mitlackiert und danach sagen kann wie stark oder schwach die Schicktdicke ist..hat jemand evtl ne andere idee ohne dass man sich ein teures Messgerät anschaffen muss? es geht hier wie eben geschrieben um einen Messbereich von Mikrometern d.h. das Trägermaterial sollte themperaturstabiel bleiben was die eigene Dicke anbelangt. weiß auch garnicht ob das bei Platinen so viel sinn macht da mit nem Messgerät ran zu gehn

  • #2
    Es gibt den Naßschichtdicken-Messkamm, da kann die Naßschicht ermittelt werden. Aufgrund Festkörperanteil kann die Trockenschicht errechnet werden. Allerdings ist der Abdruck vom Kamm sichtbar, deshalb kann man nur an einer nicht sichtbaren Stelle gemessen werden.

    Das Teil bekommst du in jedem guten Farbengeschäft geschenkt.
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    • #3
      hmm ob das jetzt wirklich das Wahre ist wage ich zu bezweifeln..gibts noch irgendwelche anderen möglichkeiten? ab wieviel euronen fängt denn son Schichtdickenmeßgerät an?

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      • #4
        Zitat von Alex1982 Beitrag anzeigen
        ..hmm ob das jetzt wirklich das Wahre ist wage ich zu bezweifeln..
        An was soll es denn scheitern? Wo hast du bedenken?

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        • #5
          handhabung/rechnerei/fehlerhafte lackstellen durch den Kamm

          wir lackieren bestückte Leiterplatten und nicht nur 1-2 am tag sondern einiges mehr auf alle fälle..und da ist die methode mit dem Kamm eher unpraktikabel

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          • #6
            Okay, das war die non-cost-Lösung.

            Ab jetzt wird es teurer.

            Es lassen sich Lackaufbauten auf Metalluntergründen günstiger messen als beim Nichtmetalluntergrund.

            Lies dich mal durch. Das Schichtdickenmessgerät mit Preis hatten wir hier schon mal.

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            • #7
              also so eine Leiterplatte besteht ja zum größten teil aus Kupfer deshalb sollte ja eigentlich wenn man immer den gleichen Punkt zum messen her nimmt das auch dort funktionieren oder?

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              • #8
                also Schichtdickenmesseung auf nicht magnetischen untergründen bedarf Messgeräten auf
                Ultraschallbasis. Da gehen einige tausend Euro für drauf. So wie sich das anhört geht es bei euch um Serienlackierung. Dann könnte man auch als Referenz eine Metallplatte mitlackieren,
                (unter gleichen Bedingungen wie die LP) und diese dann messen.
                Präzise digitale Schichtdickenmesser für magnetische Untergrunde gibt es für ca. 180 €.
                ..........der Weg ist das Ziel !

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                • #9
                  hm aber für was eine Metallplatte? hab doch in der Leiterplatte auch kumpfer..das muss doch auch gehn..muss halt ein refferenzmesspunkt fix gemacht werden...was für messgeräte könnt ihr mir empfehlen? am besten wäre eines mit flexiebler Sonde also nicht direkt am gerät dran

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                  • #10
                    www.elektrophysik.com

                    Schau auf Produkte, Sprache auch in Deutsch.

                    Gleich die ersten Typen bieten an:
                    "Isolierenden Schichten wie Lacke auf NE-Metallen"

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