Werbung Global Artikel

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Frage zu korrekter Reinigung und korrektem Spritzdruck?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Holger
    antwortet
    Zitat von rene Beitrag anzeigen
    es geht also auch anders , wollte ich hiermit sagen, auch wenn es nich jedermanns Geschmack trifft
    Solange er Kunden hat die damit zufrieden sind und weiterhin keine bessere Qualität kennen bzw, fordern

    Gruß

    Holger

    Einen Kommentar schreiben:


  • rene
    Ein Gast antwortete
    Moment !!!!

    habe einen Lackierer in seiner Lackiererei besucht, der nur mit Top Speed arbeitet----------entspricht auch nicht meiner Arbeitsweise.
    die Teile schlagen in meinen Augen matt, aber sie werden ja sowieso gefinisht--so sein Aussage
    bei einer Kombikabine müsse man sonst zulange Zeit fürs trocknen in Anspruch nehmen--es soll schnell gehn
    es geht also auch anders , wollte ich hiermit sagen, auch wenn es nich jedermanns Geschmack trifft


    meinen jedenfalls nich.............................

    Einen Kommentar schreiben:


  • Holger
    antwortet
    Zitat von plast-x Beitrag anzeigen
    mit top-speed (beschleuniger) gehts auch kälter
    Ja, für Kleinkram, aber nich für ne Haube oder größer, ne

    Gruß

    Holger

    Einen Kommentar schreiben:


  • plast-x
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Falk Beitrag anzeigen
    Unter 20°C (besser noch mehr) braucht man gar nicht anfangen.



    mit top-speed (beschleuniger) gehts auch kälter...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Falk
    antwortet
    Kommt auch ggf. auf die Schlauchlänge an. 2.5bar am Messgerät sind eventuell an der Spritze nur noch die Hälfte.
    Ich stelle bei meinen 08/15 Spritzpistolen (1.4er Düse) den Druck auf mindestens 3.5 bar ein. Schlauchlänge ist so ca. 8-10m.
    Da kommt dann genug Material auf´s Blech ohne zu langsam sein zu müssen. (Anfänger ziehen eh immer zu schnell )

    Raum- und Blechtemperatur ist noch ganz wichtig.
    Unter 20°C (besser noch mehr) braucht man gar nicht anfangen.

    Lackieren ist reine Übungssache und den Blick und das Gefühl für´s Material zu bekommen. Ähnlich wie beim schweißen.
    Hat´s einmal "klick" gemacht, funktionierts auch immer wieder.


    Sind so meine Erfahrungen ......

    Einen Kommentar schreiben:


  • Holger
    antwortet
    Zitat von plast-x Beitrag anzeigen
    pauschal kann man nich sagen:
    nimm die düse, den druck...
    Per Forum aus der ferne, sowieso nicht, man muss es selber Testen und dabei lernen.

    Gruß

    Holger

    Einen Kommentar schreiben:


  • plast-x
    Ein Gast antwortete
    tag,

    ich denke grundsätzlich spielen nehrere faktoren eine
    rolle bzgl orangenhaut:


    - objekttemperatur
    - härter (kurz, mittel, lang)
    - verdünner (kurz, mittel, lang)
    - viskosität
    - hs oder ms
    - spritzdruck
    - düsengröße
    - stehendes oder liegendes bauteil

    da muss man sich dann mit seinen komponenten und gegebenheiten
    ein wenig rantasten und probieren.

    pauschal kann man nich sagen:
    nimm die düse, den druck...

    gruss

    Einen Kommentar schreiben:


  • Holger
    antwortet
    Zitat von All Eyez on me Beitrag anzeigen

    Denn mir machen solche Lackierarbeiten richtig Spaß!
    Moin.

    Das ist schon eine Richtung, die Du haben solltest

    Der Rest kommt nur durch Fehler die man macht, daraus lernt und diese beim nächsten mal vermeidet.

    Trotzdem wird man immer wieder auch mal ein Teil haben, das in die Hose geht, ist mir auch die Woche erst passiert, also nochmal
    lackieren und den gleichen Fehler vermeiden.

    Viel Erfolg.

    Gruß

    Holger

    Einen Kommentar schreiben:


  • All Eyez on me
    antwortet
    Hi Holger,

    ja das mag durchaus sein, daß ich da noch zu zaghaft den ersten Gang draufgelegt habe. Denn geschlossen war da nix, eher sprenkelig.

    Immerhin hatte ich zum letzten Mal vor knapp 8 oder 9 Jahren ne ordentliche Lackierpistole in der Hand (die bereits von unserem Lackierer voreingestellt war) und dann halt noch alles ohne passendes Umfeld und unter einem gewissen Zeitdruck.

    Ich werde mich jetzt wohl nochmal weiter damit vertraut machen und noch einige Probeteile spritzen (genug Blechteile und Motorhauben hab ich ja noch da ) und dann hoffe ich die derzeitig bestehenden probleme noch ein wenig in den Griff zu bekommen. Denn damals hat es eigentlich mit passend eingestellter Spritze und Lackierkabine richtig gut geklappt.

    Ich dachte halt lediglich ich frage hier mal nach wegen dem Spritzdruck und der korrekten Reinigung um eben die typischen Fehler direkter vermeiden zu können. :-)
    Denn hier hab ich ja von Anfang an gemerkt daß ich hier richtig bin wenn´s um fachliche Fragen zum Thema Lackieren geht. Das war ja auch der Grund meiner Anmaledung hier obwohl ich ja eigentlich kein Lackierer bin und sonst nur bis zum Füller vorbereite und dann zum Profi weitergebe. Nur in nächster Ziet möchte ich mich eben auch wieder selbst stärker damit beschäftigen.

    Denn mir machen solche Lackierarbeiten richtig Spaß!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Holger
    antwortet
    Moin.

    Die Orangenhaut liegt nicht nur an deinem Spritzdruck, bei richtiger Einstellung des Lackes und dem Gefühl das man beim spritzen braucht, lackiere ich Dir Kleinteile auch mit 2 Bar Spritzdruck mit der Sata Jet ohne Orangenhaut.

    Ich würde eher meinen das Du noch zu viel Angst hast beim Spritzen, wenn der erste Spritzgang schon zu Mager gespritzt wird, ohne das Du eine geschlossene Oberfläche hast, wirst Du nie ohne Orangenhaut lackieren können.

    Das Video; kennst Du doch bestimmt schon?
    http://www.clipfish.de/video/1590103/2-k-purlack-3007/

    Gut an einer Senkrechten Fläche sollte man etwas Behutsamer sein und die Ablüftzeit einhalten zwischen den Spritzgängen.

    Aber Du solltest Dich mal mit dem Grundprinzip vertraut machen, dann klappt es auch ohne Orangenhaut.

    Für die Pistole kannst Du auch Aceton verwenden zum entfernen von Silikon, ich würde aber vorsichtig sein, wegen der Kunststoffdichtungen.

    Gruß

    Holger

    Einen Kommentar schreiben:


  • Frage zu korrekter Reinigung und korrektem Spritzdruck?

    Ich habe mir nun vorerst mal für kleinere Hobbyarbeiten eine Lackierpistole von Exclusive-Home geleistet, die ja auch hier im Forum als die "Silikonspritze" berühmt-berüchtigt ist.

    Und was soll ich sagen..sie machte trotz intensiver Reinigung mit Acrylverdünnung ihrem Namen alle Ehre.
    Nun, heute abend habe ich mich also nochmal hingesetzt und sie in aller Ruhe nochmals komplett zerlegt soweit es ging und meiner Meinung nach bestmöglich gereinigt. So hoffe ich, daß dieses Problem bei einem Probeversuch den ich gerne bei nächster Gelegenheit starten werde nicht mehr auftritt. Daß man mit diesen Pistolen soweit schöne Ergebnisse erziehlen kann habe ich ja bereits in anderen Threads hier gesehen.

    Und da ich ja schon seit Jahren keine richtige Lackierpistole mehr in der Hand hatte (zumindest nicht zum Lackieren ) kam es wie es wohl kommen mußte und ich hab weiterhin schöne Orangenhaut geschossen. Gelackt hatte ich laut Druckanzeige mit ca. 2,5 bar. Ich schätze das war wohl zu wenig.

    Also ist quasi alles schiefegelaufen was nur schiefgehen kann...

    Daher....wie reinige ich meine Pistole richtig, so daß sie keine Silikonreste mehr enthalten sollte und welchen Spritzdruck sollte ich beim Lackieren mit einer 1,4er Düse verwenden?

    Einen Wasserabscheider habe ich übrigens ebenfalls neu gekauft und natürlich auch verwendet. Somit kann ich denke ich mal verunreinigte Spritzluft an sich ausschließen. Nur der Raum ist halt eine Garage (leider) und somit natürlich alles Andere als optimal. Dessen bin ich mir bewußt.

    Dennoch hoffe ich man kann mir hier helfen die Lackierergebnisse deutlich zu verbessern.

Unconfigured Ad Widget

Einklappen
Lädt...
X