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Klarlackabriß, Übergang Lackierung wär schön wenn mir jemand helfen könnte danke!

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  • Klarlackabriß, Übergang Lackierung wär schön wenn mir jemand helfen könnte danke!

    Hallo ihr, erst mal ein dickes lob an euer forum
    was super ist und womit wir schon so einiges an probleme lösen konnten.

    wir das heißt mein Mann (der Dellendrücker) und Ich und zwar haben wir als Übungsauto einen Golf 4 fürs Lackieren der mehere kleine Lackschäden hat...

    wir hatten Läufer, der Übergang sah sehr gut aus, nach dem anschleifen der Klarlacknasen konnte man jetzt einen deutlichen übergang sehen, vom alten Klarlack zu dem neuen wo vorher der Blender(Beispritzverdünng) war, es stellt sich jetzt die frage ob man nur mit Beispritzverdünnung und Klarlack die übergänge wegbekommt...

    golf2.jpg

    Der Rand ist an der Stelle wo der Klarlack neu in den alten übergeht im Auslaufbereich dort wurde nicht mit der Farbe lackiert sondern 5 cm davor mit Tüten eingestäubt. Macht ihr das auch mit den tüten?


    golf3.jpg

    oder ob auch neue farbe aufgetragen werden muß...

    und eine weitere Stelle hab ich noch, da denke ich, muß die farbe weiter aufgetragen werden und dann Klarlack drüber oder was meint ihr...

    golf bild1.jpg

    es wäre schön wenn wir ein wenig tips bekommen würden...danke schon mal im voraus und ein schönes wochenende.

  • #2
    Soll das Ganze "Spot Repair" werden?

    Ihr wollt also so ne Art Lackdoktor aufmachen und braucht noch Info? Ihr habt also nen 4er Golf zum Probieren, so lange, bis ihr denkt, jetzt könnt ihr auf die Leute zugehen?

    Wie ist das gemeint mit "Tüten eingestäubt"? Kann mir da jetzt gar nichts darunter vorstellen.

    Kommentar


    • #3
      ich blick da auch net richtig durch

      Tüten??

      kommen die Abrisse jetzt vom Läufer runter "hobeln" oder vom Übergang (Blender)?


      Bei der Stange sieht mir das eher nach einem Übergangs-Abriss aus............nur der extreme Farbunterschied wundert mich!

      Habt ihr die Basis genauso weit gespritzt wie den Klarlack und dann Blender? und etwas am Farbton vergriffen?

      Kommentar


      • #4
        Mit Tüte ist wahrscheinlich die Art des Abdeckens von dem Bereich des ausblenden gemeint so eine Art Tunnel wo der Nebel unter das Papier oder Klebeband ziehen kann ohne eine scharfe Kante zu hinterlassen. Der Bereich in dem man mit Verdünnung (Löser schaf) ausblendet. So hat mein Ausbilder mir das während meiner Lehre beigebracht.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von olli Beitrag anzeigen
          Mit Tüte ist wahrscheinlich die Art des Abdeckens von dem Bereich des ausblenden gemeint so eine Art Tunnel wo der Nebel unter das Papier oder Klebeband ziehen kann ohne eine scharfe Kante zu hinterlassen. Der Bereich in dem man mit Verdünnung (Löser schaf) ausblendet. So hat mein Ausbilder mir das während meiner Lehre beigebracht. Meiner Meinung nach Unsinn

          genau, nennt sich nebeltasche (von region zu region gibt es verschiedene ausdrücke).
          Qualität ist kein Zufall sondern ein Ergebnis logischen Denkens

          Kommentar


          • #6
            ach nen Tunnel soll das sein ^^

            Zitat von cracymel Beitrag anzeigen
            sondern 5 cm davor mit Tüten eingestäubt
            ------sorry

            Kommentar


            • #7
              Zitat von olli Beitrag anzeigen
              Meiner Meinung nach Unsinn

              Wenn man weiß, wie und wann man einen Tunnel einsetzen kann, wohl nicht.

              Aber hier fehlt es an so einigen Grundwissen, da nützt auch kein Meinungsaustausch.

              Es fängt schon mal mit dem richtigen Vorbereiten der Beispritzzonen an, darüber sollten die Beitragsstarter mal etwas im Forum lesen.


              Gruß

              Holger

              Kommentar


              • #8
                hätte das klarer ausdrücken sollen ( Meiner Meinung nach Unsinn) ist auf diesen Fall bezogen,der Tunnel oder die Tasche bzw. Tüte kann unter Umständen schon eine Hilfe sein.
                mein Fehler

                Kommentar


                • #9
                  mal den blöde frage...

                  ...ist Beispritzverdünnung etwas spezielles, oder kann man dafür auch normale Verdünnung verwenden? Damit Läuft der Lack auch schön aus...

                  Kommentar


                  • #10
                    Suche mal nach "Beispritzverdünnung" ... gibt genug Beiträge dazu

                    Kommentar


                    • #11
                      Nein, wir wollen nicht Lackdoktor werden, hatten das wohl mal vorgehabt, aber die Lackversiegelung und das Dellendrücken sind ausreichen zumal wenn man es mindestens zu 100 % betreiben möchte, und schon 2 sehr intersannte felder. Ich weiß das man nicht ohne Grund 3 Jahre fürs Lackieren lernt. Das ist das auto meines Schwagers, der ein wenig auf poliert wird etc. Ich hab schon viel mit Airbrusch gemacht, nur beilackieren oder spot-repair ist doch was anders, wo ich aber gerne mich reinarbeiten möchte zumal es für mich fürs Airbruschen auch sehr wichig ist mit dem Klarlacken, wobei manche Airbruscher ihre werke dann zu den Lackwerkstätten bringen und dort lackieren lassen. Ich bin halt jemand der gerne vieles ausprobiert, wenn man dazu die möglichkeiten hat. zumal diese Geschicht für micht noch intersessant ist da wir beide mein Mann und ich Modellbauer sind (Autos, Bager, Flugzeuge in kleinformat)

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Holger Beitrag anzeigen
                        Wenn man weiß, wie und wann man einen Tunnel einsetzen kann, wohl nicht.

                        Aber hier fehlt es an so einigen Grundwissen, da nützt auch kein Meinungsaustausch.

                        Es fängt schon mal mit dem richtigen Vorbereiten der Beispritzzonen an, darüber sollten die Beitragsstarter mal etwas im Forum lesen.


                        Gruß

                        Holger
                        => bin für alle Tipps dankbar. Holger kannst du mir vielleicht sagen wo ich den Beitrag finde mit dem vorbereiten der Beispritzzonen,(habe die forumsuche schon benutzt und was gefunden aber nichts direkt passendes.) hatte das nicht erklärt wir hatten die beispritzzone mit 2000 Abralon angeschliffen, vielleicht hätte ich das noch ausführlicher beschreiben sollen wir wir den Untergrund vorbereitet haben. der nächste Beitrag wir besser. bis dann mel
                        Zuletzt geändert von cracymel; 18.02.2009, 16:29. Grund: falsch eingefügter text

                        Kommentar


                        • #13
                          http://www.diespritzer.de/beilackier...ht=Beispritzen

                          http://www.diespritzer.de/beilackier...ht=Beispritzen

                          Kommentar


                          • #14
                            zu geilll ...




                            probier mal anschleifen mit p2000 nass ..( weis ja net wie grob euer papier ist ) erst mal ausprobieren ...hahaa

                            anschleifen und dann mit drehzahl polieren (schleifpolitur) und dann hochglanz polieren ) normalerweise geht sowas weg ich weis ja net was ihr da gemacht ha´bt .. sieht mir eher nach nicht durchtrocknung aus oder auf nass lackiert ..

                            Kommentar


                            • #15
                              Nach den Bildern zu urteilen, würde ich sagen:
                              sieht nach Füllerstellen oder Basislackstellen aus...und nicht nach Klarlackabriss...
                              war mal Lösemittel süchtig...Danke Wasserlack...

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