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Notwendigkeit einer Beilackierung erst im Nachhinein erkennbar?

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  • Notwendigkeit einer Beilackierung erst im Nachhinein erkennbar?

    Hallo zusammen,

    an meinem Fahrzeug wurde eine kleine Delle entfernt und das Seitenteil lackiert (BMW Silverstone).
    Leider stellte sich im Nachhinein und unter bestimmten Lichtbedingungen heraus, dass eine leichter Farbunterschied zur Tür erkennbar ist.
    Vor einiger Zeit, als ich dieses bemängelte, wurde mir mitgeteilt, dass die Tür beilackiert werden müsste, um den Farbunterschied auszugleichen.
    Jetzt wollte ich dieses in Auftrag geben und nun heißt es, dass zudem auch das Seitenteil (incl. Ausbau Seitenscheibe) für in Summe ca. 800-1.000€ wieder mit lackiert werden muss.
    Ist dieses das normale Vorgehen? Hätte der Lackierer die Notwendigkeit einer Beilackierung nicht von Vorneherein erkennen müssen?


    Danke vorab für Einschätzungen der Situation

    Gruß
    Dirk

  • #2
    Hallo Dirk,
    wer hat den vorherigen Schaden bezahlt?
    Vollkasko, Teilkasko, gegnerische Haftpflicht oder Du selbst.
    Alleine das macht schon einen riesen Unterschied.

    Die Versicherungen wollen den Aufpreis für eine Farbangleichung in benachbarten Bauteilen in der Regel nicht zahlen.
    Lackierer, Gutachter und Versicherung müssen das IM VORFELD abklären.

    Das es jetzt nochmal seh teuer wird ist doch klar, weil ja das Seitenteil auch wieder komplett geschliffen, angeglichen und mit Klarlack lackiert werden muss.
    Eigentlich so, als hätte die vorherige Reparatur (was das Lackieren betrifft) gar nicht stattgefunden.

    Das ist leider keine gute Ausgangssituation für Dich.

    Gruß quat
    SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
    SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
    SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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    • #3
      Wenn der Farbton nach deiner Aussage nur unter bestimmten Lichteinflüssen nicht passt. Ist das ganz normal. Wer in den Punkt sehr empfindlich ist und dann das geändert haben möchte, hat natürlich dann ein Problem mit den zusätzlichen Kosten.

      Und nein, ein Lackierer muss nicht immer ein Farbtonangleich erkennen müssen. Weil auch nur der Klarlack schon alleine den Farbton verändert. So gesehen, wenn man 100 % Farbton genaugkeit erwarten. Müsste immer eine Ganzlackierung gemacht werden.
      Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
      Francis Picabia 1879-1953

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      • #4
        Danke erstmal für die Antworten. Also scheint das geplante Vorgehen zumindest fachlich korrekt.
        Der Schaden war eigenverschuldet und ich habe diesen nicht über VK abgerechnet, sondern privat gezahlt.

        Ich bin der Meinung, der Lackierer hätte mich im Vorfeld über die Thematik aufklären müssen, zumal ich ausdrücklich erwähnt hatte, dass ich einwandfreie Arbeit möchte.
        Im Nachhinein hätte ich das Fahrzeug in der Werkstatt abgeben und das über BMW / Versicherung laufen lassen sollen.......

        Gruß
        ​​​​​​​Dirk


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        • #5
          An der Beratung sollte der Lackierer eventuell noch Nachbessern.

          Es ist Unmöglich das eine Nachlackierung, aus allen Blickwinkeln immer passend ist.

          Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
          Francis Picabia 1879-1953

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