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G - Klasse lackieren - Sprühen, Rollen oder was könnte das beste sein?

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  • #16
    Kann mir jemand sagen, was genau das Problem mit dem Lacknebel ist? Macht er die frische Oberfläche stumpf oder was ist das Problem?

    Ich habe mir überlegt, eine Dunstabzugshaube (gebraucht) zu nutzen. Vor der Haube würde ich eine Filtermatte einsetzen und die gereinigte Luft zurück in den Raum leiten. Alternativ könnte ich auch die Luft nach außen leiten und die Zuluft ebenfalls durch eine Matte leiten. So würde ich den Staub reduzieren, der von außen angezogen wird.

    In dem Raum würde ich dann aber nur kleine Teile lackieren. Also Stoßstangen usw. Das gesamte Auto werde ich nicht in den Raum bekommen.

    Update: Ex-Schutze würde ich berücksichtigen.

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    • #17
      Lacknebel auf nasser Lackfläche führt zum Mattschlagen der Beschichtung und einer rauen Oberfläche. Diese bekommt man später nicht immer weg.

      Also für gute Be u. Abluft sorgen.
      Ne Küchenabzugshaube bringt bei nem Matchbox Auto was. Aber nichts bei größeren Teilen.
      Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
      Francis Picabia 1879-1953

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      • #18
        Zitat von Phantom Beitrag anzeigen
        Lacknebel auf nasser Lackfläche führt zum Mattschlagen der Beschichtung und einer rauen Oberfläche. Diese bekommt man später nicht immer weg.

        Also für gute Be u. Abluft sorgen.
        Ne Küchenabzugshaube bringt bei nem Matchbox Auto was. Aber nichts bei größeren Teilen.
        Muss die zugeführte Luft gefiltert sein? Mir geht es bei der Frage um Pollen und Staub aus der Luft, die von außen kommen können.

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        • #19
          Hallo Heibo,
          sofern Du zumindest einen kleinen Kompressor zur Verfügung hast, kannst Du Dir doch einfach mal eine kleine Mini-HVLP Lackierpistole (kosten in den berühmten Onlineportalen keine 20€ zulegen.
          Sofern man nur kleine Stellen ausbessert, braucht man nicht zwingend eine Abluftanlage.
          Ich habe damit schon einen Badheizkörper oder Treppenwangen in der Wohnung lackiert... Umfeld und Boden abdecken und mit kleinem Strahl arbeiten.
          Am VW T4 habe ich damit sogar Haube und Kofferraumtür lackiert bzw. ausgebessert...

          Weitere Alternative wäre mit Spraydosen und "Sprüh-Griff" zu arbeiten.
          Die gibt es auch in 2K.

          Gruß quat
          SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
          SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
          SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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          • #20
            Zitat von Heibo Beitrag anzeigen

            Muss die zugeführte Luft gefiltert sein? Mir geht es bei der Frage um Pollen und Staub aus der Luft, die von außen kommen können.
            Ja mit M 5 Filter
            Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
            Francis Picabia 1879-1953

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            • #21
              Zitat von quat Beitrag anzeigen
              Hallo Heibo,
              sofern Du zumindest einen kleinen Kompressor zur Verfügung hast, kannst Du Dir doch einfach mal eine kleine Mini-HVLP Lackierpistole (kosten in den berühmten Onlineportalen keine 20€ zulegen.
              Sofern man nur kleine Stellen ausbessert, braucht man nicht zwingend eine Abluftanlage.
              Ich habe damit schon einen Badheizkörper oder Treppenwangen in der Wohnung lackiert... Umfeld und Boden abdecken und mit kleinem Strahl arbeiten.
              Am VW T4 habe ich damit sogar Haube und Kofferraumtür lackiert bzw. ausgebessert...

              Weitere Alternative wäre mit Spraydosen und "Sprüh-Griff" zu arbeiten.
              Die gibt es auch in 2K.

              Gruß quat
              Kannst du mir sagen, wie viel Liter Luft eine solche Pistole benötigt?

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              • #22
                Zitat von Phantom Beitrag anzeigen

                Ja mit M 5 Filter
                Ah, perfekt. Dann habe ich einen Ansatz zum suchen. Danke

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                • #23
                  Ich habe mal etwas im Internet gesucht und z.B. die Sata minijet gefunden. Diese benötigt 120l pro Min. Eine solche Pistole (Sata mal als Beispiel) wäre für einen kleinen Kompressor gut.

                  Frage: Die grösste Düse ist 1,4mm. Was wenn in dem Datenblatt einer Farbe z.B. die Grösse 1,6 angegeben ist? Würde dann die Lackierung schlechter werden? Was wenn ich eine Farbe die mit 1,4 aufgetragen werden soll, mit 0.8 appliziere?

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                  • #24
                    Man kann die Viskosität anpassen.
                    Aber das Endergebnis könnte nicht so gut werden wie vom Lackhersteller angegeben. Wenn man die Düsen Empfehlung umgeht.
                    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                    Francis Picabia 1879-1953

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                    • #25
                      Zitat von Phantom Beitrag anzeigen
                      Man kann die Viskosität anpassen.
                      Aber das Endergebnis könnte nicht so gut werden wie vom Lackhersteller angegeben. Wenn man die Düsen Empfehlung umgeht.

                      Das bedeutet, der Lack müsste dünner flüssiger sein?

                      Bei der Sata mini gibt es eine 1.4 Düse. Der Lack den ich nutzen möchte, kann bis 1.4 verarbeitet werden. Damit wäre die Kombination schon mal der Situation zuträglich.
                      Zusätzlich würde ich die HVLP Version nutzen und damit den Nebel noch einmal reduzieren. Eine solche Pistole würde auch an einem kleinen Kompressor funktionieren.

                      Ich denk, das ist die optimale Lösung für meine Bedürfnisse. Ich danke euch für die Hilfe.

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                      • #26
                        Zitat von Heibo Beitrag anzeigen


                        Das bedeutet, der Lack müsste dünner flüssiger sein?

                        Wenn die Düse kleiner ist: Ja.

                        Bei Mineral u. Effekt Tönen sollte man nicht kleinere Düsen verwenden.
                        Das kann zu Farbtonabweichungen oder Effektfehler führen.
                        Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                        Francis Picabia 1879-1953

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                        • #27
                          Hallo Heibo,
                          ich habe mit der Mini-HVLP (0,8mm bzw. 1mm Düse) sowohl den EP-Grundierfüller, als auch Wasserbasis, Lösemittelbasis und 2K Einschicht- bzw. 2K Klarlack lackiert.
                          Du möchtest doch sowieso nur kleine Bereiche machen.
                          Für die Treppenwangen hatte ich seinerzeit einen kleinen 8bar, 24l, 140 l/min, 1,1KW, ölfrei Baumarktkompressor (89€) - mit Wartezeit habe ich damit die 5qm in zwei Schichten lackiert...
                          Der Kompressor war danach hin.... für 2 Stunden Dauerlauf sind die nicht ausgelegt...

                          Die SATA Minijet ist ein feines Teil - aber für das was Du vorhast solltest Du erst mal mit einer billigen Noname probieren.
                          Allerdings macht es mit einer tollen Lackierpistole auch mehr Spaß...
                          Wichtiger wäre, dass Du Dir einen DIN-4mm Viskositätsmessbecher (gibt es hier im Shop von MP) besorgst - am Anfang schätzt man die Viskosität gern falsch ein.


                          Gruß quat.
                          SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
                          SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
                          SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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                          • #28
                            Zitat von quat Beitrag anzeigen
                            Hallo Heibo,
                            ich habe mit der Mini-HVLP (0,8mm bzw. 1mm Düse) sowohl den EP-Grundierfüller, als auch Wasserbasis, Lösemittelbasis und 2K Einschicht- bzw. 2K Klarlack lackiert.
                            Du möchtest doch sowieso nur kleine Bereiche machen.
                            Für die Treppenwangen hatte ich seinerzeit einen kleinen 8bar, 24l, 140 l/min, 1,1KW, ölfrei Baumarktkompressor (89€) - mit Wartezeit habe ich damit die 5qm in zwei Schichten lackiert...
                            Der Kompressor war danach hin.... für 2 Stunden Dauerlauf sind die nicht ausgelegt...

                            Die SATA Minijet ist ein feines Teil - aber für das was Du vorhast solltest Du erst mal mit einer billigen Noname probieren.
                            Allerdings macht es mit einer tollen Lackierpistole auch mehr Spaß...
                            Wichtiger wäre, dass Du Dir einen DIN-4mm Viskositätsmessbecher (gibt es hier im Shop von MP) besorgst - am Anfang schätzt man die Viskosität gern falsch ein.


                            Gruß quat.
                            Vielen Danke noch mal für die Hinweise. Ich muss euch eines sagen: Wenn ich ein "billiges" Werkzeug in die Hand nehmen muss, habe ich schon keine Lust mehr. Daher werde ich mir wahrscheinlich die Sata mini kaufen. Ich will das Auto viele Jahre fahren und muss es instand halten. Daher werde ich es gleiche richtig machen und auch nicht am Werkzeug sparen.

                            Den Kompressor habe ich mir herausgesucht:
                            https://www.stahlwerk-schweissgeraet...essor-st1220bl

                            Für ein paar andere Projekte habe ich einen Festool Schleifer ohne Bürstenmotor und das ist einfach toll. Daher auch diese Art von Kompressor.

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                            • #29
                              Hallo Heibo,
                              beim Kompressor würde ich dann doch mindestens eine Nummer größer nehmen. Die 250 Liter sind Ansaugleistung - und 18 Liter ist NIX.
                              Wenn Du viel am Auto selbst machen möchtest, wirst Du kaum um das eine oder andere Druckluftwerkzeug herumkommen - und das geht mit dem Teil nicht.
                              Ich rüste aktuell beim Kompressor auch wieder auf...

                              Gruß quat.
                              SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
                              SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
                              SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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                              • #30
                                Zitat von quat Beitrag anzeigen
                                Hallo Heibo,
                                beim Kompressor würde ich dann doch mindestens eine Nummer größer nehmen. Die 250 Liter sind Ansaugleistung - und 18 Liter ist NIX.
                                Wenn Du viel am Auto selbst machen möchtest, wirst Du kaum um das eine oder andere Druckluftwerkzeug herumkommen - und das geht mit dem Teil nicht.
                                Ich rüste aktuell beim Kompressor auch wieder auf...

                                Gruß quat.
                                Was du schreibst, ist auch mein Gedanke. Ich werde noch mal mit denen sprechen und fragen, wie viel der Kompressor abgibt. Ich habe immer so viel wie es geht auf Elektrowerkzeug gesetzt. Ich benötige den Kompressor tatsächlich zur zum Lackieren und Reifen aufpumpen. Wenn der Kompressor (der aus dem Link) genügend Luft abgibt, werde ich den Kompressor nehmen und einen Drucklufttank vom Schrott dazustellen.

                                Ich finde es gut, dass ich den Kompressor auch in mein Auto stellen könnte und mit einen Wechselrichter betreiben könnte. Das ist auch der Grund, warum ich den Tipp mit der kleinen Pistole so gut fand. Denn mit so einer Pistole reicht ein kleiner Kompressor.

                                Update: Wenn man mal schaut, dass die nächste Grösse 399 Kostet, würde ich auch eine Nummer grösser wählen.

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