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Mipa BC Lack....brauche ich Härter?

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  • Mipa BC Lack....brauche ich Härter?

    Jetzt hätte ich auch mal ne Frage...bzw. gleich mehrere...

    Ein Kumpel hat mir nen 3l Einer Mipa BC Lack gegeben im Farbton meines Breitbau Scirocccos (L6V Riverblau metallic).

    Diesen würde ich nun gern langsam mal verarbeiten. Da ich aber noch nie mit Mipa Material gearbeitet habe, habe ich mir mal auf der Herstellerseite das Datenblatt angesehen, aber ich werde nicht ganz schlau daraus ob der Basecoat nun Härter braucht oder nicht?! Im Datenblatt ist nichts angegeben, oder ich habs nicht gefunden.

    Nächste Frage wäre, ob ich den Lack, falls der 3l Eimer nicht schon spritzfertig eingestellt ist (keine Ahnung, muß ich mir mal genauer ansehen) einfach mit mener bereits vorhandenen Acrylverdünnung (Ludwiglacke bzw. APP ist ja nur umgelabelt )verwenden kann oder brauche ich da nun auch extra das Mipa Zeug?

    Gleiches gilt für den Klarlack....ich habe ja meist nur das Ludwiglacke/APP Zeug da (bin ich nun jahrelang immer gut mit gefahren, da ich ja sowieso nur hobbymäßig die eigenen Autos und ab und an mal was für Freunde oder Familie lackiere). Verträgt sich das, oder sollte ich auch hier lieber auf den gleichen Hersteller umsteigen. Wenn ja was empfiehlt sich? Der Klarlack sollte schon möglichst stoß- und kratzfest sein, dabei aber einen schönen Tiefenglanzgrad haben.

    Wäre nett wenn mir da einer von den Profis mal ein wenig unter die Arme greifen würde mit Infos.

    Danke!
    Das Forum von Sciroccofahrern FÜR Sciroccofahrer!
    www.scirocco-lounge.com

  • #2
    Beim Lösemittelbasis von Mipa brauchst du nur BC Verdünnung um den spritzfertig anzumischen ist ein 1K Material.

    Gemischt wird 2:1 wie im Datenblatt beschrieben.

    https://www.mipa-paints.com/d/pi/lm/...-Basislack.pdf

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    • #3
      Ok. Also ein 1K Lack...na dann mache ich das Zeug mal lieber nicht auf größere Flächen der Karosse. Die Nummer ist mir zu heiß, denn da wurde 1988 schonmal nachlackiert und das dürfte 2K gewesen sein vermute ich. Dann nheme ich das Zeug lieber nur für irgendwelche Zusatzeinbauten und Panels die vorher noch keinen Altlack draufhatten. Hab keinen Bock, daß sich da irgendwas nicht verträgt und dann hochgeht. Dazu hab ich mir zuviel Mühe mit der Vorarbeit gemacht. Da bestelle ich lieber nochmal das von dem ich weiß das es bisher immer funktioniert hat.

      Schade. Hab gedacht ich könnte das grade für meine hinteren Seitenteile und die Motorhaube die noch drauf soll nehmen.

      Aber immerhin...kein Härter. Danke für die Info. Hab ich mich also doch nicht im Datenblatt verlesen. Da habe ich nämlich auch nur das mit der 2:1 Mischung mit dem Verdünner gefunden.
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      • #4
        Mipa BC ist ein konventioneller Basislack. Ein Basislack ist immer 1K, egal ob konventionell oder Wasserbasis.
        Sofern das Material nicht überlagert ist, kannst Du es problemlos verwenden. Dann halt noch Klarlack drauf.

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        • #5
          Zitat von Uno27 Beitrag anzeigen
          Ein Basislack ist immer 1K, egal ob konventionell oder Wasserbasis.
          Es gibt auch 2 K Basislacke bzw. es wird schon mal Härter dazu gegeben um den Basis beständiger oder die Oberflächenhärte zu erhöhen.
          Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
          Francis Picabia 1879-1953

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          • #6
            Lange Rede kurzer Sinn....kann ich das Zeug verwenden und den Klarlack von Ludwiglacke drüber ballern ohne daß mir der ganze Kram hochgeht? Erfahrungen?
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            • #7
              Testblech auf dem Grundaufbau Spritzen.
              Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
              Francis Picabia 1879-1953

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              • #8
                Ja darauf wird dann wohl hinauslaufen. Danke.
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                • #9
                  Hab Mipa Basislack BC auch schon mit Prosol Klarlack überspritzt ohne Probleme, besser ist natürlich vorher ein Testblech um alle Probleme auszuschließen.

                  Inzwischen verwende ich alles von Mipa und auch den Wasserbasislack.

                  Vorteil vom Wasserbasis: wenn Durchschliffstellen später mal entstehen muss man nicht unbedingt isolieren und er stinkt nicht so krass wie der Lösemittelbasis

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                  • #10
                    OK. Da ich aber eh nur hobbymäßig lackiere wird Wasserbasisplörre das Letzte sein was ich je freiwillig verarbeite. Ich halte absolut nix von der Plörre und wirklich schöne Oberflächen habe ich damit bisher auchnoch keine gesehen. Zumindest keine, die mich zufriedengestellt hätte. Aber das ist ja nicht das Thema.

                    Ich mache dann wohl demnächst erstmal ein Testblech und dann sehe ich weiter. Dieses Mal hab ich den altbewährten Weg gewählt und alles vom gleichenHersteller verwendet. Leider hat´s es meine Iwata mittendrin zerlegt und ich darf nun so oder so nochmal ran....aber auch das ist wieder ein anderes Thema. Sagen wir mal so....war nicht mein Tag...

                    Einmal neu...
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