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  • Nano Lack

    Hallo Leute ich war gestern einen Trinken da sagte ein Bekannter er, hat einen Freund mit nem Porsche. So jetzt kommts der Porsche wurde angeblich mit einem sogenanten "Nanolack" nachlakiert. Wenn er dreckig ist muß er nut mit einem Wasserschlauch abgespritzt werden und schon ist er wieder sauber. Nun meine Frage gibts so was????
    Gruß Klitscher

  • #2
    ich habe schon von nano versiegelungen gehört ,aber bei den scheiben funktionierts ja auch ,wieso nicht beim ganzen auto .

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    • #3
      http://cenano.de/nanoprodukte-oberfl...FQocQgody2jiDA

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      • #4
        Ja ok wird wohl eine Versiegelung sein. Danke Euch und wünsche allen ein gutes Neues Jahr!!!

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        • #5
          Das sind aber Versiegelungen und kein Klarlacke.

          Versiegeln kannste auch deinen Wagen noch nachträglich.
          Aber nicht das Zeug bei ebay kaufen

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          • #6
            da unsere oldi scheibenwischer meis eine qual sind fahren ich und meine freunde immer mit rain ex das bringtd total , kann man die scheibenwischer auch gleich abbauen

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            • #7
              Zitat von roaddevil Beitrag anzeigen
              da unsere oldi scheibenwischer meis eine qual sind fahren ich und meine freunde immer mit rain ex das bringtd total , kann man die scheibenwischer auch gleich abbauen
              kannste dir nicht sowas zu legen?
              rechtschreibung.jpg

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              • #8
                Diesbezüglich habe ich vor längerer Zeit mein Anwendungstechniker mal gefragt

                die neuen kratzfesten Lacke (DB) werden im Nanobereich aufgebaut, ja,
                aber diesen von dir beschriebenen Effekt hat man nur in der Versiegelung erreicht.


                expirimentiert wird auch, um diesen Lotusblüteneffekt zu erhalten---zur Serienreife is es noch nicht so weit

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                • #9
                  es gibt schon Nanoklarlacke, der Vorteil gegenüber einer Versieglung liegt in der besseren
                  Kratzfestigkeit. Der Easy to clean Effekt ist dabei nur eine Nebenerscheinung, bedingt durch die extrem glatte Oberläche. Leider müssen Nanoklarlacke grundsätzlich forciert getrocknet werden und sind somit für viele Hobbylackierer nicht anwendbar.

                  Doch nicht alle Nanoklarlacke sind auch wirklich mit Nanopartikeln versehen, da wird viel
                  getürkt.Einen wirklichen Nanoklarlack erkennt man an der Dichte bei 20°.
                  Die liegt ca. 1,15 g pro cm³. Standartklarlacke liegen da nur bei 0,97 bis 1,05 gr/cm³
                  Nanopartikel sind halt sehr klein und haben dadurch ein höheres spezifisches Gewicht.

                  Diesen Wert findet man im EU-Sicherheitsdatenblatt.
                  ..........der Weg ist das Ziel !

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von rene Beitrag anzeigen

                    die neuen kratzfesten Lacke (DB)

                    unter den "kratzfesten", versteht man aber nicht Nanolacke....sondern die Reflow.

                    Die Kratzfesten, sind allerdings von MB für die Reparatur von Nano/Ceramics freigegeben (Glasurit).

                    Ausgereift ist die Sache überhaupt nicht...........mir ist mal einer untergekommen, da hätte ich es gar nicht gemerkt, wenn mich der Kunde nicht darauf hingewiesen hätte und das C für Ceramic stand auch da.

                    Nur der hat sich schleifen lassen, wie ein "stinknormaler" Klarlack.^^

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Malm Beitrag anzeigen
                      unter den "kratzfesten", versteht man aber nicht Nanolacke....sondern die Reflow.
                      Leider Falsch.

                      Reflow Klarlacke sind nur eine Möglichkeit, die originale Keramiklackierung zu reparieren. Die Keramikteilchen in der Originallackierung haben eine größe im Nanobereich, daher Nanolacke. Diese Teilchen schwimmen nach der Lackierung an die Oberfläche, das heisst, nur eine winzige Schicht des Klarlacks besteht tatsächlich aus "kratzfesterem" Material.

                      PPG hat zum beispiel "echten" Nanoklarlack mit Keramikteilchen (also kein Reflow). Das Zeug ist eine echte Pest und schwer zu verarbeiten.
                      RTFM!

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
                        Leider Falsch.

                        Reflow Klarlacke sind nur eine Möglichkeit, die originale Keramiklackierung zu reparieren. Die Keramikteilchen haben eine größe im Nanobereich, daher Nanolacke. Diese Teilchen schwimmen nach der Lackierung an die Oberfläche, das heisst, nur eine winzige Schicht des Klarlacks besteht tatsächlich aus "kratzfesterem" Material.

                        PPG hat zum beispiel "echten" Nanoklarlack mit Keramikteilchen (also kein Reflow). Das Zeug ist eine echte Pest und schwer zu verarbeiten.
                        Die Reflow sind nicht eine Möglichkeit, sondern die einzigsten die von MB freigegeben sind für die rep-Lackierung von C-Lacken
                        (Glasurit)

                        das ist ein "reflow"
                        voc-produkt_923_45.jpg

                        und hat mit Ceramics nichts zu tun

                        ich wollte damit sagen, das die Bezeichnung "kratzfest", nicht für die Härte steht

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Malm Beitrag anzeigen
                          Die Reflow sind nicht eine Möglichkeit, sondern die einzigsten die von MB freigegeben sind für die rep-Lackierung von C-Lacken
                          (Glasurit)

                          das ist ein "reflow"
                          [ATTACH]2070[/ATTACH]

                          und hat mit Ceramics nichts zu tun

                          ich wollte damit sagen, das die Bezeichnung "kratzfest", nicht für die Härte steht
                          Stimmt, Reflow Klarlack hat mit Keramik nichts zu tun. Es ist nur eine Möglichkeit, die Original Keramikbeschichtung zu reparieren.

                          Der Keramikklarlack von PPG ist auch von DB freigegeben (wir arbeiten unter anderem für DB).
                          RTFM!

                          Kommentar


                          • #14
                            mittlerweile gibt es auch schon die Reflow-Technologie (feine Kratzer spannen sich bei Wärmeeinwirkung wieder aus) in Nanoklarlacken.Wir bekommen das Material Mitte Januar von der Mipa. Auf der Automechinika durfte man ja schon mal auf dem neuem CS44 rumkratzen. Der soll von der Verarbeitung her sehr unkritisch sein. Aber erst mal selber testen.

                            hier mal der Newsflyer dazu

                            http://www.mipa.de/d/service/news/do...a_News2008.pdf
                            ..........der Weg ist das Ziel !

                            Kommentar


                            • #15
                              Der 923-45 basiert auf dem Refloweffekt,
                              Der Klarlack ist auch nicht hart, sondern im Gegenteil, er ist viel weicher.
                              Aber total geil zu verarbeiten.
                              Nur die Trocknung ist beschissen. Auf der Dose steht zwar 30min/60Grad, aber das tuts nicht, Mindestens 1Stunde, und dann ist das Finish noch eine Qual.

                              Gruss Zapata

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