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Lack ist nach 6 Wochen kratzempfindlich

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  • Lack ist nach 6 Wochen kratzempfindlich

    Hallo, ich habe vor ca. 6 Wochen die beidne Türen von dem Oldi lackiert...habe schon mal davon berichtet. Damals hatte ich Siliconkrater und habe daher schon 2 mal nachträglich lackiert. Es handelt sich um einen 2-K-Aycryllack (Spies Hecker 257) Da die Krater nun immer noch da sind, habe ich heute nochmal soweit runter geschliffen,bis ich sozusagen im Tal der Siliconkrater war. Mir fiel am ANfang auf, daß die Oberfläche der einen Tür so kratzempfindlich war, daß ich nur mit der Hand drüber wischen mußte, um feine Kratzer auf der Lackoberfläche zu erzeugen. Bei der 2. Türe war das nicht der Fall. Ich habe damals die Türen einzeln an verschiedenen Tagen lackiert, also nicht mit der gleichen "Mischung"
    Woran kann das liegen,daß der Lack so empfindlich ist?? Sollte ich wirklich zu wenig Härter rein getan haben beim Lack mischen??Oder gibt es noch andere Ursachen? NAch 6 Wochen sollte der Lack doch schon so fest sein, daß man mit der Hand drüber fahren kann, ohne Schaden zu machen.
    Will in den nächsten Tagen die Türen erneut lackieren...was muß ich beachten??
    Gruß dipi

  • #2
    Also nach 6 Wochen sollte der Lack schon hart sein.....es sei denn du hast nicht genau nacht Datenblatt gemischt.....das sollte man sehr genau nehmen....

    Allerdings wenn du die Teile bei den Temp. draußen aushärten lässt....wird das nix da der Härter eine mindest Temp. braucht....

    Ich würde an deiner Stelle sehr gut runterschleifen mit Silientferner die Türen reinigen....genau nach Herstellerangaben den Lack einstellen und dann auf ein neues....

    und daruf achten das es nicht zu kalt beim Lackieren ist....unter 18c° kannst du es vergessen.... lg

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    • #3
      Zitat von dipi Beitrag anzeigen
      Sollte ich wirklich zu wenig Härter rein getan haben beim Lack mischen??
      ich lege mich da nich fest,aber ich geh davon aus das da zu wenig härter im spiel war!

      hatte mal ein ähnliches problem mit nem uni(muss dazu sagen das es gesammelte reste waren die zusammen gekippt wurden und zusätzlich mit klarlack gestreckt wurde,also wusste keener mehr so richtig wieviel härter nun notwendig is)....4wochen lang war die haube wie gummi....

      und ja,material und fläche sollte man auf temp. bringen..........
      trocknen lass ich dann meine sachen auch bei unter 20grad...dauert zwar aber wat solls


      mfg ronny

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      • #4
        Danke für eure schnellen Antworten.
        Ja, jetzt ist leider eine blöde Zeit zum Lackieren...zumindest für uns Hobbylacker, denn Heizen kostet zusätzliches Geld. Habe vorige Woche die Karosse gespritzt, den Raum dafür einen Tag lang mit einem Elektroheizkörper einigermaßen warm gekriegt. Ist mir alles auch recht gut gelungen, bis auf etwas Orangenhaut.
        Werde heute die Türen in Angriff nehmen. Das komische war nur, weil der LAck bei einer Türe weich war und bei der anderen aber nicht. Ich mische den Lack heute mal ganz genau und versuche auch die Einstellung genau einzustellen.

        schöne Grüße
        dipi
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        • #5
          Moin.

          Sieht doch ganz vernünftig aus.

          Das ist doch der Oldie mit dem Holz?, wenn ich mich richtig erinnere.

          Gruß

          Holger

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          • #6
            Hallo Holger, ja das ist das besagte Teil mit dem Holz. Naja auf solchen Fotos sieht fast alles gut aus;-) Aber es gibt eben doch Stellen, wo ich mich nicht so richtig drin spiegeln kann und wenn ich seitlich lang schaue, seh ich leichte Beulen, die man aber so nicht erfühlen würde und die ich vor dem Hochglanzlack nicht gesehen habe. Aber ich habe fast keine Staubeinschlüsse
            mal sehen wie die Türe morgen ausschaut, habe eine heute lackiert. Beim reinigen mit Siliconentferner ist mir diesmal aufgefalen, dass da immer wieder kleine Staubfasern wie magnetisch angezogen wurden...habe dann doch mal ein "Klebetuch" benutzt, obwohl viele ja abraten davon.

            Gruß dipi

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