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Sikkens Autoclear WB AKTIVATOR

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  • Sikkens Autoclear WB AKTIVATOR

    Hallo zusammen,

    Ich bin Hobbylackierer und steh vor einem kleinen Problem.
    Ich hab ein Klarlackpaket für eine anstehende Auto-lackierung angeboten bekommen, werde aber aus den Angaben auf dem Merkblatt nicht schlau.

    Im "Paket" ist enthalten: Klarlack Autoclear WB sowie Hardener (Härter) und Reducer (Verdünner)

    In der Mischanleitung steht dann noch was von "Aktivator".
    Brauche ich den Aktivator für eine Lackierung oder ist der Klarlack für eine Autolackierung gänzlich ungeeignet ?

    Es handelt sich um einen Oldtimer bei dem Basislack von Glasurit (nicht VOC-Konform) als 1te Schicht lackiert wird und als Klarlack
    wollte ich den mir "günstig " angebotenen Sikkens Autoclear WB verwenden. Diesen Sikkens Autoclear kenne ich leider nicht.

    Für was ist dieser Aktivator gedacht ?

    Wer kann mir von euch Profis weiterhelfen ?

    Gruß Robert

  • #2
    Hallo Robert
    Lesonal ist auch von Akto Nobel, wie Sikkens
    bei Lesonal ist WB---ein Wasserbasislack
    Aktivator ist der Verdünner für WB
    Hardener is Härter
    clear is Klarlack
    Reducer is Verdünnung

    ich glaube das kannst du auch auf Sikkens beziehen
    (Glauben is nich Wissen)

    mach doch mal Bilder

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    • #3
      Was du da im Auge hast ist ein 2K-Klarlack auf wasserbasis.
      Das solltest du dir nicht antun, da gehst du fest und buddelst dich ein.
      Ich kenne keinen, der das Zeug jemals halbwegs vernüftig auf ein Auto bekommen hat.
      Gegenstimmen sind sehr willkomen ! Muss ja irgendwie gehen.
      ..........der Weg ist das Ziel !

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      • #4
        ich bin eben mal auf der Sikkens-Seite gewesen
        sowas wie Autoclear WB gibt es nicht

        Kommentar


        • #5
          also rene, du lässt stark nach *kopfschüttel*

          http://www.sikkenscr.de/img/docs_neu...WB_DACH_de.pdf
          ..........der Weg ist das Ziel !

          Kommentar


          • #6
            schüttel nich so viel den Kopp, wirst sonst noch een Headbanger
            wollt mich gerade korrigieren mit dem http://www.sikkenscr.de/img/docs_neu...DACH_de(2).pdf

            Kommentar


            • #7
              ich bin doch sowieso headbanger...base in your Face..voll die Muke
              ..........der Weg ist das Ziel !

              Kommentar


              • #8
                Vielen Danke

                Hallo, vielen Dank für Eure Antworten. Dann lass ichs lieber bleiben mit der Sikkens Plörre.

                Gruß Robert

                Kommentar


                • #9
                  Es gibt Klarlack auf Wasserbasis????
                  Das wußte ich gar nicht.Wiedermal was gelernt
                  Bis jetzt dachte ich,nur die Basislacke wären wasserverdünnbar. Ich persönlich bin auch skeptisch gegenüber der Haltbarkeit der Decklacke auf wasserbasis. Glaube nicht, daß die jemals die Qualität von herkömmlichen erreichen.
                  Es soll ja auch Rostschutzfarbe auf wasserbasis geben...ist das nicht ein Gegensatz an sich Wasser und Rost???

                  Gruß dipi

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                  • #10
                    Zitat von dipi Beitrag anzeigen
                    Es gibt Klarlack auf Wasserbasis????
                    Das wußte ich gar nicht.Wiedermal was gelernt
                    Bis jetzt dachte ich,nur die Basislacke wären wasserverdünnbar. Ich persönlich bin auch skeptisch gegenüber der Haltbarkeit der Decklacke auf wasserbasis. Glaube nicht, daß die jemals die Qualität von herkömmlichen erreichen.
                    Da würde ich aber nicht meinen Arm verwetten!! Solche Sprüche wurden vor 15 Jahren schon geklopft, es wird wohl in der Autorep. nie mit Wasserlack lackiert werden. Schau die heutigen Basis an!

                    Der Sikkens Autoclear WB ist vom gebräuchlichen VOC-Klarlack nicht soweit entfernt wie man annehmen würde. Bindemittelbasis und Härter sind ganz ähnlich.

                    Sämtliche wasserverdünnbaren Lacke haben nur eine dispergierende Eigenschaft (Wasserumschwemmung von Bindemittel)
                    Im Industriebereich gibt es solche Lacke (wasserverdünnbare Acryl-PUR) schon.
                    Es ist nur eine Frage der Zeit bis auf dem Autorepsektor der Durchbruch gelingt.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von b2b Beitrag anzeigen
                      Da würde ich aber nicht meinen Arm verwetten!! Solche Sprüche wurden vor 15 Jahren schon geklopft, es wird wohl in der Autorep. nie mit Wasserlack lackiert werden.
                      NEXA (damals ICI) hatte schon 1992 Wasserbasislack am Start.

                      Thomas
                      RTFM!

                      Kommentar


                      • #12
                        Hallo, aber wenn man das alles mal genau durchdenkt, was spart mann denn ??Klärt mich auf, wenn ich falsch liege. Die Wasserlacke werden doch meißt mit diesen Plastebeutel lackiert, statt Becher...da fällt schon mal mehr Müll an, als vorher...zum Trocknen braucht man glaube ich mehr Energie, oder? und die Lagerfähigkeit ist wohl sehr sehr begrenzt.Ich habe Basislacke gesehen, die über 10 Jahre alt sind und völlig ok sind,wie neu-keien Klumpen oder abgebunden oder so.
                        Was kongret sind die Vorteile??Die Umwelt vorzuschieben kann ich nicht so recht akzeptieren, denn es bedarf sicher nicht weniger schädlicher Chemikalien, um Lacke auf wasserbasis zu kreieren. Nur weil Wasser im Namen vorkommt hat das noch lange nicts zu bedeuten. Meiner Meinung nach wird einem da nur was vorgemacht wie auch mit den sogenannten erneuerbaren Energieen, wo doch jeder weiß, der in Physik aufgepaßt hat, daß Energie nicht erneuerbar ist,sondern nur umwandelbar...da Energi nicht verloren gehen kann, wie soll sie da erneuert werden können? Aber ich schweife vom Thema ab,sorry.
                        Es wäre schon mal interessant zu wissen, was die Praktiker, also die Lackierer zu den Wasserlacken sagen. Denn oft ist es ja so, daß die Leute, die was im Labor oder am Reißbrett entwerfen, von der Praxis kaum Ahnung haben.
                        Da ja die Profilacker unter Euch täglich auch mit Wasserlacken zu tun haben, würde ich gern erfahren,wie die so den Unterschied zwischen Wasserlacken und den lösemittelhaltigen im praktischen Umgang damit erfahren.
                        schöne Grüße
                        dipi

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                        • #13
                          Zitat von dipi Beitrag anzeigen
                          ...was spart mann denn ??Klärt mich auf...
                          Es gibt Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation, die besagen dass deutschlandweit bis 2010 nur noch 995.000 Tonnen flüchtiger organischer Verbindungen emittiert werden sollen.

                          Anfang der achtziger Jahre wurden ungefähr 3.200.000 Tonnen VOC emittiert.

                          Bis zum Ende der neunziger Jahre wurde in Deutschland ein deutlicher Reduzierungserfolg um fast 50% erreicht. Das sind 1.800.000 Tonnen pro Jahr!!

                          Mittlerweile hat sich die Zahl weiter gesenkt.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von b2b Beitrag anzeigen
                            Bis zum Ende der neunziger Jahre wurde in Deutschland ein deutlicher Reduzierungserfolg um fast 50% erreicht. Das sind 1.800.000 Tonnen pro Jahr!!

                            Mittlerweile hat sich die Zahl weiter gesenkt.
                            ja ,
                            in Deutschland.

                            in Australien, Ami-Land und in den Afrika-Ländern nehmen die alles außer Wasser
                            VOC interessiert die einen Scheiß----*ick rege mich grade auf*

                            Kommentar


                            • #15
                              Ja, das kommt noch dazu...die Nachbarländern pumpen dafür umso mehr Gifte in die Umwelt. Aber das ist kein Grund, ist mir schon klar. Mir geht es eher darum, daß meiner Meinung nach jetzt mehr Energie benötigt wird und merh Abfall(Plastetüten)entsteht...somit der Umwelt ja auch nicht besser gedient ist. Der Ausstoß oder das Anfallen von Giften wird nur verlagert(Mehr Energie-mehr Co2....)
                              Schreibt doch bitte auch mal was dazu, ob die Handhabung besser oder schlechter ist.
                              Gruß dipi

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