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2K Epoxy haftet nicht auf KFZ Altlack

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  • #16
    Aber nicht so dicht bitte.
    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
    Francis Picabia 1879-1953

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    • #17
      Hallo Zusammen,

      also ca. 10h, einigen verdrückten Tränen, unzähligen Flüchen und ca. 20kg Strahlgut später bin ich nun genau so weit wie davor.

      Aber mit einem Gefühl es besser gemacht zu haben!!

      Danke für die Tipps.

      Ist im Nachhinein auch echt gut noch mal nachgebessert zu haben. An einigen Stellen an denen ich den Rostumwandler weggestrahlt habe kam darunter schon wieder der Rost vor.
      Echt einfach für die Tonne das Zeug. Oder ich habe es falsch angewendet (wobei das ja nicht sehr kompliziert ist).


      Interessant wird, ob ich jemals wieder alles Strahlgut aus dem Auto kriege.. überall staubt und rieselt es..


      Jetzt noch eine Frage:
      Ich habe die gestrahlten Stellen nun mit dem 2K Epoxy Grundierfüller eingesprüht..reicht das fürs Erste als Oberflächenschutz?
      Da ich wohl erst wieder in 2-3 Wochen zum Auto komme.
      Das Auto steht in einer trockenen nicht geheizten Halle.
      Bevor ich den Spachtel auftrage, würde ich die Stellen wieder mit P240 anschleifen.


      Grüße und Danke vorab

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      • #18
        Hallo Phantom,
        war das dieser Beitrag?

        Gruß quat
        SATA X 5500 1,2I RP digital (Klarlack) und 1,3O HVLP Hippie digital (Basislack)
        SATA minijet 4400 RP 1,2SR (für die kleinen Dinge zwischendurch)
        SATA 100 B F RP 1,6 (Grundierfüller)

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        • #19
          Musst ja eh noch schleifen, sollte kein Problem sein. War gerade gedanklich schon beim (Polyester)spachtel, der zieht nämlich schneller Wasser

          ​​​​​

          Kommentar


          • #20
            Zitat von quat Beitrag anzeigen
            Hallo Phantom,
            war das dieser Beitrag?

            Gruß quat
            Jein, es gibt da schon einige hoffnungslose Beiträge für Gläubige die aber nix nützen. Weil Werbung ja Wunder verspricht.

            Aber wenn die Pest wieder kommt gibt es ja Taschentücher.
            Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
            Francis Picabia 1879-1953

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            • #21
              Wahrscheinlich hab ich auch immer irgendwelche Fehler gemacht, aber darum bin ich mittlerweile von dem EP Grundierfiller weg gekommen. Beim Durchschliff vom Klarlack auf den Basislack und noch tiefer, ist es bei dem (Mipa) EP Grundierfiller oft so gewesen das da wo durch geschliffen war, sich das Material mit dem Untergrund, an den Schichtkanten nicht vertragen hatte. Seitdem nehme ich immer den Mipa Acryl Grundierfiller (wird 10:1 gemischt). Der fällt nicht ein, wenn man mal eine größere Pore in der Spachtel zu fillert und Rostprobleme hatte ich damit auch noch nie danach. Lässt sich super schleifen und trocknet super.

              Die Drahtbürste, davon hab ich auch Abstand genommen. Lieber kehre ich bei mir den Hof nachdem ich rostige Stellen mit einer Blech-Sandstrahlpistole behandelt habe, wie den Rost nur zu schmieren. Die Bürsten verformen das Blech so das sich das Metall dann über den Rost drüber legt. Sieht damit zwar rostfrei aus, aber das ist nur Schein. Denn wenn man mit dem Sandpapier danach drüber geht, dann sieht man den ganzen Schlamassel.

              Das wichtigste nach der Lackierung, ist Hohlraumfett zu verwenden. Dann hats auch Ruhe!

              Und Rostumwandler, den hab ich auch mal genommen, weil es das beste ist was man tun kann... An meinem ersten Restaurationsprojekt, als ich das erste mal meine Lackierpistole in den Händen hielt... Am Ende wars so, da wo ich Rostumwandler angewandt hatte, dort kam es recht schnell wieder durch der Rost. Unter der Stoßstange bei der Anhängekuppung wo ich teilweise auf blanken Rost Klarlack drauf sprühte, dort rostete es nicht mehr weiter... Zumindest innerhalt 12 Monate, nachdem ich dort nochmal nachschauen konnte...

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              • #22
                Durchschliffstellen müssen neu isoliert werden. Wenn man das nicht macht ist es völlig normal das sich Schleifränder abzeichnen.

                Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                Francis Picabia 1879-1953

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                • #23
                  Ja aber die kräuselten sich dort immer und bildeten wie so Gräben entlang der Durchschliffstellen. Und um den Ärger aus dem Weg zu gehen, bin ich zum Acryl Grundierfiller gewechselt.

                  .... ich dachte immer EP ist eben zum Isolieren da, aber funktionierte bei mir nur nie zuverlässig.

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                  • #24
                    Zum Isolieren nimmt man einen Füller. Keinen Grundierer.
                    Dein EP ist ein ?

                    Schon haste deinen Fehler.
                    Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                    Francis Picabia 1879-1953

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                    • #25
                      OK... Danke!

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                      • #26
                        Bitte
                        Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
                        Francis Picabia 1879-1953

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                        • #27
                          Hallo Zusammen,

                          ich hätte noch eine weitere Frage und möchte dafür nicht unbedingt ein neues Thema aufmachen.

                          Es geht um die weiteren Arbeiten an der Karosserie und die Pausen die ich einlegen muss, weil ich nicht ständig am Auto arbeiten kann/darf. Meistens kann ich so 2-5 Tage am Stück daran arbeiten. Aber da ich das noch nicht so oft gemacht habe, dauert alles schon ziemlich lange so das ich es nicht in einer Woche Urlaub durch bekomme.

                          Aktueller Stand ist:

                          - Roststellen sandgestrahlt und mit 2K Epoxy Grundierfüller großzügig überlackiert. Einige Stellen auf Altlackierung/2K EP Grundierfüller gespachtelt aber noch nicht geschliffen.

                          Bei welchen Arbeitsschritten würde es am besten/unkompliziertesten gehen längere Pausen (2-4 Wochen) einzulegen ohne wieder Mehrarbeit zu haben?

                          Hab ich irgendwo Fehler in der Vorgehensweise?
                          Nicht das ich wieder alles nochmal machen muss.

                          Folgende Arbeitsschritte würde ich nun machen:

                          1.) Die gestrahlten Flächen und mit 2K EP übspritzen Flächen mit P240 anschleifen
                          1.1) Zwei Fugen mit Sikaflex 221 auffüllen.
                          2.) Spachteln mit 2K Feinspachtel Hersteller Auto K
                          2.) Spachtel schleifen
                          3.) Durchschliffstellen mit 2K Epoxy Grundierfüller wieder überdecken
                          3.1) Sikaflex mit 2K EP Grundierfüller überlackieren
                          4.) 2K EP mit P240 anschleifen/ gesamte Karosserie anschleifen
                          5.) 2K HS 4-1 Grundierfüller grundieren (3 Schichten mit Zwischenablüftzeit 2-5min.) 4h trocknen lassen bei ca. 20°C
                          6.) Karosserie Nass anschleifen P600-P800 /Excenter schleifen P400-P500 inkl. Kontrollspray
                          7.) Basislack mit Lösungsmitteln (also kein Wasserbasislack) 2 Schichten mit Ablüftzeit ca.5min.
                          8.) Nach ca.10 min. Ablüftzeit vom Basislack, 3 Schichten Klarlack auftragen mit ca.5-10min Ablüftzeit zwischen den Spritzgängen.

                          Dann hoffentlich fertig und alles hält..
                          9.) Nach mind. 2-4 Wochen trocknen Montage am Auto.
                          10.) Läufer und Dreck entfernen + schleifen/polieren


                          Grüße und Danke vorab für eure Rückmeldungen

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                          • #28
                            Im Freien / Garage nehm ich bei Basislack lieber konventionellen Basislack. Is ja nur einmalig... Denn den kann man bei Dreckeinschlüssen gut nass Schleifen. So mit 800er Papier. Und danach nochmal vorsichtig wieder Farbe drüber nebeln.
                            Suche nicht im Autolacksegment um den zu finden... Lesonal ist sehr gut in allem, aber Mipa etwas weniger verdünnt auch, wenn man alles lackiert. Wasserbasislack lasst sich nur extrem bescheiden, bis garnicht scheifen.

                            Dann hast du am Ende nur Dreck im Klarlack, den man weg polieren kann und trotzdem eine geschlossene Klarlackschicht.

                            PS: Ich tu mich auch immer schwer nen ganzes Auto zu machen. Grade wenn man es lang nimmer gemacht hat. Aber nun bau ich lieber alles ab, wie ab zu kleben...

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                            • #29
                              Hallo Rigi,
                              danke für deine Tipps.
                              Die ganzen Lacke habe ich bereits schon. Mir geht es eigentlich darum nach welchen Arbeitsschritten oben das Projekt längere Zeit (3-4 Wochen) unproblematisch ruhen kann?

                              Sowie ob ich im geplanten Ablauf Fehler drin hab.

                              Grüße

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                              • #30
                                Nach 1, 3 und 8.

                                Zum Schleifen der gelagerten Teile: https://forum.fahrzeuglackiererforum...ndeckel-lagern

                                ​​​​​​

                                Kommentar

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