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SATA RPS 0,3 l Einwegbechersystem

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    Die Colorcompany, 1993 von Ulrich Frenzel und Michael Lutz in Illertissen im Allgäu gegründet, ist ein echter Vorzeigebetrieb. Das hochmoderne Lackierzentrum wurde 2008 bezogen und ist nach neuesten Kenntnissen eingerichtet. 21 Mitarbeiter, davon drei Lackierer, führen Kundenaufträge zeitnah und rationell aus. Die Qualität der Lackierungen ist auf höchstem Niveau. „Dabei lackieren wir nicht nur Pkw, sondern auch Nutzfahrzeuge aller Art, unterschiedliche industrielle Serienteile, Möbel, selbst Hochseeyachten. Im Grunde alles, wo höchste Anforderungen an die Oberflächenqualität gestellt werden.“, so Michael Lutz, einer der beiden Geschäftsführer. Michael Hermann, Teamleiter bei der Colorcompany: „Wir lackieren ausschließlich mit SATA-Pistolen: Im Decklackbereich leisten SATAjet 3000 Pistolen in Digitalausführung beste Dienste. Dasselbe machen SATAminijet 3000 Pistolen bei Spotrepair-Arbeiten. Schließlich verwenden wir die SATAjet 100 zum Füllern. Als wir uns bereits vor einigen Jahren überlegt haben, wie wir unsere Prozesse noch rationeller gestalten können, sind wir direkt auf das Einwegbechersystem SATA RPS umgestiegen.“


    Das Konzept hat überzeugt: Beim SATA RPS wird der Lack in dem Becher angemischt, mit dem anschließend lackiert wird. Zeitaufwendiges Vorsieben entfällt. Ein Filter im RPS-Deckel sorgt dafür, dass der Lack während des Lackierens gesiebt wird. Auch nach dem Lackieren spart man bei der Colorcompany viel Zeit: Der Becher wird einfach entsorgt, statt aufwendig gereinigt. Das Reinigen beschränkt sich bei Farbwechseln nur noch auf den kurzen Farbkanal der Lackierpistole.


    „Wir sind sehr zufrieden, dass es seit Anfang dieses Jahres auch den kleinen 0,3 l-Becher gibt. Jetzt können wir kleine Flächen mit dem passenden Becher lackieren. Auch zum Nachmischen von Lack sind die 0,3 l-Becher ideal“.

    Praxisgerecht ist es zudem, dass es SATA RPS 0,3 l mit zwei Deckelvarianten gibt: Die „Standard-Deckel“ passen direkt, d. h. ohne Adapter auf die „großen“ SATA Lackierpistolen; die „minijet-Deckel“ passen dagegen direkt auf die SATAminijet. So werden nun auch für diese Spot-Repair Pistole keine Adapter benötigt, was das Reinigen deutlich vereinfacht.


    Quelle: www.sata.com

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