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Sieger beim Bundesleistungswettbewerb stehen fest

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  • Holger
    antwortet
    Zitat von Churchill Beitrag anzeigen
    Kenne so einige Meister, die nur anhand von kontakten durchgekommen sind, obwohl die weniger wissen als ich im 3. Lehrjahr

    Ey, nicht Petzen

    Gruß

    Holger

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  • Churchill
    Ein Gast antwortete
    Und ich hab schon gedacht, wie gut der mit hand schneiden kann.

    Also in unseren Lehrgängen haben wir schon im allerersten gelernt, wie man mit Plotterfolie umgeht.
    Also das hätt ich auch gekonnt, bekomm ich jetzt auch 1000€ und eine Lackierpistole?

    Airbrush ist auch so eine sache aber das bei solchen Aktionen Kontakte helfen, ist klar. Kenne so einige Meister, die nur anhand von kontakten durchgekommen sind, obwohl die weniger wissen als ich im 3. Lehrjahr

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  • Alexbs
    antwortet
    Der Marvin, der den Wettbewerb gewonnen hat ist übrigens mit in meiner Klasse in der Meisterschule.....

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  • UWG1
    Ein Gast antwortete
    Thema Hochschieb

    Dann braucht man auch keinen Wettbewerb... Wenn es in einem Wettbewerb schon Beziehungen geben muss um zu gewinnden (Folie passt auf Türe) dann wozu einen Wettbewerb.

    Beziehungen sollten abgeschafft werden! Zumindest die wo von böser Natur sind...

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  • CS-Design
    Ein Gast antwortete
    Schieberei ist bei solchen Wettbewerben immer da!!!
    Auch bei Meisterprüfungen, es kommt drauf an wie du bei den Bewerbern stehst und wer da mit geholfen hat (mündlich gemaint).

    Schei.... drauf, soetwas darf dich nicht jucken, das kommt noch öfters vor!

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  • 2er
    antwortet
    Zitat von Oetz Beitrag anzeigen
    Folien zu lackieren, lernt man schon im ersten Lehrjahr... den Rest per PM bei Interesse!
    Nun , leider nicht.
    Gibt genug Jungs die im 2ten Lehrjahr nicht mal wissen was 1 k und 2 k ist , geschweigen den das sie mal lackiert haben.
    Geschweige den wie sie einen Plotter benutzen müssen.
    In den Berufsschulen wird immer noch das schneiden per Hand vermittelt .

    Ich muss mich mal drum kümmern das wir früher Infos zu diesen Wettbewerben bekommen. Wenn ich nur wüsste wie

    Gruß

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  • Holger
    antwortet
    Der Wettbewerb wird auch aus Kommerziellen Mitteln Bezahlt.

    Wir haben hier noch jemanden der, mit sowas Erfahrung hatte.
    In dem Fall war der Sieger unter den Teilnehmern, auch nicht der Beste, unter den Mitstreitern, sondern der, wo man mehr Verkaufen kann.

    Aber das sind ja nur Vermutungen

    Folie ist auch schwerer auf zu kleben, wie ein Airbruhs von Hand zu Zaubern

    Gruß

    Holger

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  • Oetz
    Ein Gast antwortete
    Ich muss echt sagen, da gabs hammer Sachen, von Airbrush über Pinstripping, bis zu verschiedensten Lackiertechniken, oder sogar Beflockung, wie ich es gemacht habe...

    Die Brillen brauchen eindeutig die Juroren... aber seis drum, man kann nicht immer gewinnen...

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  • Holger
    antwortet
    Zitat von Oetz Beitrag anzeigen
    ich finde es ist nich Sinn und Zweck bei so einem Wettbewerb, sich vorgefertigte Folien, direkt ausm Designerstudio plottern zu lassen, auf 3 verschiedene Untergründe einzulackieren und dann nur Klarlack drüberzuziehen. Wie der Zufall so will, genau auf die Türe passend... Da ist absolut kein Handwerkliches Können von Nöten, Plotter Folien zu lackieren, lernt man schon im ersten Lehrjahr...

    Moin,

    da stimme ich Dir voll und ganz zu.

    Die Frage stellt sich jetzt, wer braucht da eine Brille um Handwerkliche Arbeit und P C können zu Unterscheiden.

    Gruß

    Holger

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  • Oetz
    Ein Gast antwortete
    Selbstverständlich, ich finde es ist nich sinn und zweck bei so einem wettbewerb, sich vorgefertigte folien, direkt ausm Designerstudio plottern zu lassen, auf 3 verschiedene Untergründe einzulackieren und dann nur Klarlack drüberzuziehen. Wie der zufall so will, genau auf dei Türe passend... Da ist absolut kein Handwerkliches Können von Nöten, Plotter Folien zu lackieren, lernt man schon im ersten Lehrjahr... den Rest per PM bei Interesse!

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  • Holger
    antwortet
    Zitat von Oetz Beitrag anzeigen
    also der Kehle war echt das allerletzte...

    und ob's n verdienter erster Platz ist, wenn man sich vorgefertigte Folien mitbringt, die (zufälligerweise) genau auf die Türe zugeschnitten waren, sei mal dahingestellt...
    Moin,

    das kannst Du bestimmt etwas genauer Begründen, ohne den Eindruck eines Neid'ers herraus hängen zu lassen.



    Gruß

    Holger

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  • Oetz
    Ein Gast antwortete
    also der Kehle war echt das allerletzte...

    und ob's n verdienter erster platz ist, wenn man sich vorgefertigte folien mitbringt, die (zufälligerweise) genau auf die Türe zugeschnitten waren, sei mal dahingestellt...

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  • 2er
    hat ein Thema erstellt Sieger beim Bundesleistungswettbewerb stehen fest.

    Sieger beim Bundesleistungswettbewerb stehen fest

    13.11.2008
    Sieger beim Bundesleistungswettbewerb stehen fest

    · Vom 9. bis zum 11. November fand im Schulungszentrum von PPG in Hilden der Bundesleistungswettbewerb 2008 der Fahrzeuglackierer statt. 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lieferten sich einen spannenden, aber von großem Teamgeist bestimmten Wettkampf. Wieder standen die zu lösenden Aufgaben unter einem gemeinsamen Motto: „Für die Angestellten des Außendienstes eines großen überregionalen Herstellers von Säften und Fruchtsaftgetränken sollen die Betriebskraftfahrzeuge, eine Werbetafel und ein Prospektkoffer gestaltet werden.“ Die gestalterische Vielfalt, mit der die Teilnehmer diese Aufgabe umsetzten, beeindruckte nicht nur die Jury. Auch der BFL-Vorsitzende Paul Kehle betonte bei der Siegerehrung das hohe technische und kreative Niveau des Teilnehmerfelds. Gerhard Gröner als Vertreter des Hausherren PPG lobte ebenfalls das hohe Engagement der Beteiligten. Für Ihn habe der Wettbewerb unter dem Motto „Gebt der Jugend eine Chance“ gestanden, betonte Gröner, und dieser Leitspruch gelte auch für sein Unternehmen, das regelmäßig Ausbildungsplätze für Fahrzeuglackierer bereitstelle.

    Am Ende hatte Marvin Vogt vom Karosserie- und Lackierzentrum Alfred Vogt in Bergheim die Nase vorn. Zweiter wurde Matti Kieser von der Kieser und Söhne GmbH in Wolgast vor Rebekka Dörfling aus Eisenach. Den Siegern waren nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch wertvolle Preise seitens des Verbandes und der Sponsoren sicher. So konnte Paul Kehle dem Erstplatzierten in diesem Jahr einen Förderpreis von 1.000 Euro aus den Mitteln der Paul-Schnittker-Stiftung überreichen. 500 Euro gingen an den zweiten und 250 an die dritte Siegerin. Ein besonderes Präsent machte die Firma Mirka dem Erstplatzierten, indem sie ihn zu einer viertägigen Reise nach Finnland zum Stammsitz des Unternehmens einlud. SATA als

    langjähriger Partner der BFL beim Bundesleistungswettbewerb beschenkte das Siegertrio mit wertvollen Lackierpistolen.

    .

    Quelle: Lackiererblatt.de
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